Eins steht fest, wir sind nicht alleine im Universum.

Die mächtigen Mainstream-Medien und die gewollte Zensur sterben unweigerlich aus aber die wahre und freie Internet-Berichterstattung derer, die die Wahrheit verkünden und verbreiten bleibt unzensiert und führt nur zum Ziel.
-"In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein,das es auf dieser weise geplant war!"
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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Mittwoch, 24. März 2010

Aura - Körper und Seele

Sonntag, 21. März 2010

Armin Risi über UFOs

Freitag, 19. März 2010

Fremde organische Chemie in Meteorit entdeckt

Der Meteorit "Murchinson" ist bereits im Semptember 1969 in Australien niedergegangen: Seitdem werden die Überreste des extraterrestrischen Materials akribisch untersucht. Doch erst jetzt haben Forscher am Helmholtz-Zentrum in München entdeckt, dass der Meteorit eine riesige Anzahl unbekannter organischer Verbindungen enthält.

Nach 40 Jahren erstmals nachgewiesen: Die Überreste des Meteoriten "Murchinson" enthalten Millionen von bisher unbekannten organischen Verbindungen,durch erneuter Analyse der Wissenschaftler.

Der am 28. September 1969 in Australien auf die Erde gefallene Meteorit „Murchinson“ enthält Millionen von bisher unbekannten kohlenstoffhaltigen Verbindungen. Dies hat ein internationales Forscherteam entdeckt, als es jetzt 40 Jahre nach dem Ereignis Proben des kohlenstoffreichen Felsbrockens genau unter die Lupe nahm.

Frühere Analysen des Meteoriten fokussierten jedoch alle auf ausgewählte Atomverbindungen, insbesondere auf Aminosäuren. Von ihnen versprachen sich die Chemiker Hinweise auf die Entstehung des Lebens auf der Erde.

Jede dieser Varianten kann im Raum auf unterschiedliche Arten angeordnet sein und ist dann eine andere chemische Substanz, erklären die Wissenschaftler. Daraus ergibt sich, dass der Meteorit wohl mehrere Millionen verschiedene organische Substanzen enthält.

Die Forscher vermuten, dass der Meteorit während der Entstehung des Sonnensystems durch urzeitliche Staubwolken flog und sich dabei mit den organischen Stoffen anreicherte.

Wenn die entdeckten Chemikalien nun noch genauer analysiert würden, könnte man auf die zeitliche Abfolge der Entstehung der Moleküle im Meteoriten schließen, so die Forscher.

Nicht auszudenken was das Universum bei der entstehung für Substanzen kreiert hat und Lebensformen  noch im Geheimen hällt!


Murchinson



Montag, 15. März 2010

Eriesee UFO gesichtet über Cleveland / USA



Das Objekt: Lichterscheinung mit Farbenwechsel über dem Lake Erie im US-Bundesstaat Ohio laut Zeugen ist es seit mehr als einigen Wochen zu sehen es kehrt immer wieder zurück laut aussagen der Leute und Spekulationen über die anwesenheit der Bundespolizei?

Samstag, 13. März 2010

Krieg der Sterne wird wahr

Die US-Streitkräfte haben bei einem Waffentest nach eigenen Angaben erfolgreich eine Rakete mit einer neuen luftgestützten Laser-Kanone abgeschossen. Das Hochenergie-Laser sei an der Spitze einer Boeing 747 installiert und habe bei dem Test vor der Pazifikküste im Flug eine Rakete zerstört, teilte die US-Raketenabwehragentur am Freitag in Washington mit. Der erfolgreiche Test zeige "das Potenzial von gebündelter Energie gegen ballistische Raketen", sagte ein Sprecher. Die neu entwickelte Laser-Waffe "Airborne Laser Testbed" (ALTB) zerstöre Raketen, indem sie ein Loch in deren Außenhaut brenne.

Ob die neue Waffe einmal serienmäßig eingesetzt werden soll, war zunächst offen. Ursprünglich hatte die US-Armee den Plan verfolgt, für fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) sieben Boeing-Maschinen mit Laser-Kanonen auszustatten. Bislang existiert nur der Prototyp, der nun zum Einsatz kam. Im vergangenen Jahr hatte Verteidigungsminister Robert Gates den geplanten Bau einer zweiten Maschine gestoppt, weil er Zweifel an der Einsatzfähigkeit der Waffe hatte. Er hatte weitere Forschungen und Tests angeordnet. Der erfolgreiche Test über dem Pazifik könnte den Befürwortern des Projekts Auftrieb geben.

Mittwoch, 10. März 2010

Karlsruhe weist Klage wegen Angst vor Weltuntergang zurück

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde einer Frau zurückgewiesen, die aus Angst vor dem Weltuntergang ein physikalisches Experiment im Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf verbieten lassen wollte.

Die Frau habe über ihr generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen hinaus nicht darlegen können, warum die Vernichtung der Erde drohe, heißt es in dem in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss.

In Genf wollen Wissenschaftler der internationalen Organisation für kernphysikalische Forschung (CERN) Atomteilchen erstmals mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen lassen und versprechen sich davon Erkenntnisse über noch nicht entdeckte Materiebausteine. Weil dabei auch sogenannte Schwarze Löcher entstehen könnten, die Materie an sich ziehen und verschlingen, befürchtet die Klägerin die Zerstörung der Erde.

Den Experten zufolge könnten bei dem Experiment mit geringer Wahrscheinlichkeit kleine Schwarze Löcher entstehen. Die wären nach überwiegender Meinung allerdings so klein, dass sie im Moment ihrer Entstehung schon wieder zu Energie zerstrahlen, oder zu klein, um Materie ansaugen zu können.

Wie ergeht es unseren Kundschaftern im All, Pioneer & Voyager.

Nackte Erdbewohner und Positionsangaben.

Bereits 1972 und 1973 beförderten die US-Forschungssatelliten Pioneer 10 und 11 Botschaften für mehr oder weniger nahe Nachbarn in den Weltraum. Die Sonden tragen Tafeln mit nackten Erdenbewohnern und Symbolen, die die Positionen der Erde und der Sonne übermitteln sollen. Ihre Nachfolger, Voyager 1 und 2, die 1977 ins All geschossen wurden und jetzt am äußeren Rand des Sonnensystems unterwegs sind, haben jeweils eine vergoldete Phonogramm-Platte im Gepäck mit Geräuschen und Bildern der Erde.

Allerdings wird es rund 40.000 Jahre dauern, bis Voyager 1 als erster der vier Kundschafter auch nur in die Nähe eines Sternes gelangt. Keiner weiß, ob es dann dort intelligentes Leben gibt, um die Zeitkapsel in Empfang zu nehmen, oder ob die Menschheit eine eventuelle Antwort noch erlebt. Schneller ginge der Austausch mit Außerirdischen mit Hilfe von elektromagnetischen Signalen, selbst wenn auch hier die Lichtgeschwindigkeit der Kommunikation enge Grenzen setzt.

Pioneer 10 der Veteran unter den NASA-Raumsonden Sie antwortet nicht mehr kein Lebenszeichen?

Die Pioneer 10 die ins All befördert wurde und auf Reisen ging brach der Funkkontakt oder das Signal mit der Bodenstation im Januar 2003 ab.Sie passierte als erste den Asteroidengürtel und lieferte die ersten Nahaufnahmen vom Jupiter. 1983 kreuzte Pioneer 10 die Pluto-Bahn und erreichte damit als erstes von Menschen gefertigtes Objekt die Grenze des Sonnensystems. Die wissenschaftliche Mission endete offiziell am 31. März 1997.

Montag, 8. März 2010

Sonde entdeckt Eis am Nordpol des Mondes

Sonde hat tonnenweise Eis am Nordpol des Mondes gefunden. Astronomen beobachteten mit dem Radarinstrument an Bord der indischen Mondsonde "Chandrayaan-1" mehr als 40 Krater mit einer Größe von 1,6 bis 15 Kilometern. Deren Boden erreicht nie das Sonnenlicht, er herrscht also große Kälte. Dort befindet sich das Wassereis. Schätzungen zufolge gebe es dort mindestens 600 Millionen Tonnen Eis, berichtete die Nasa in Washington. Zuvor hatte die Sonde "LCROSS" bereits am Südpol des Mondes Wassereis entdeckt. Eine Wasserkarte von "Chandrayaan-1" hatte zudem letztes Jahr Spuren von Wasser überall auf dem Mond gezeigt. Dies führte zu einer Neubewertung des zuvor als staubtrocken eingestuften Himmelskörpers.

Sehr Interessant für die zukünftige Raumfahrt mit Basen auf den Mond Leben Wasser ist genügend verhanden.

Ahmadinedschad hält 9/11 für "große Lüge"

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA als "große Lüge " und als Werk von Geheimdiensten bezeichnet. Die Zerstörung der Zwillingstürme des World Trade Centers habe als Vorwand für den Kampf gegen den Terrorismus und die Invasion in Afghanistan gedient.

Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad hat die Erkenntnisse über den Hergang der Terroranschläge vom 11. September in den USA als „große Lüge“ bezeichnet. Hinter den Anschlägen mit entführten Passagiermaschinen auf das World Trade Center in New York stecke „eine komplexe Aktion der Geheimdienste“, sagte der iranische Staatschef nach Berichten staatlicher iranischer Medien. Die Zerstörung der Zwillingstürme des World Trade Center in New York habe den USA als Vorwand für den Kampf gegen den Terrorismus und die Invasion in Afghanistan gedient, sagte Ahmadinedschad vor Mitarbeitern des iranischen Geheimdienstes. Die Tat sei von Geheimdiensten geplant und ausgeführt worden.

Ahmadinedschad hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach die Tatsache bestritten, dass das Terrornetzwerk El Kaida von Osama bin Laden für die Anschläge vom 11. September mit fast 3000 Todesopfern verantwortlich ist.

Der iranische Präsident hatte wiederholt den Holocaust geleugnet und die Zerstörung Israels gefordert

Im Atomstreit mit dem Iran bemüht sich der Westen mit abgemilderten Vorschlägen um die Unterstützung Russlands und Chinas für neue Sanktionen. Ein US-Entwurf für eine Resolution des UN-Sicherheitsrats sehe vor, auf ein Verbot von Geschäften mit der iranischen Zentralbank zu verzichten, sagten mit den Verhandlungen vertraute westliche Diplomaten am Freitag. Stattdessen solle zur Wachsamkeit bei solchen Transaktionen aufgerufen werden.

Eine solche Formulierung könnte Russland und China die Zustimmung zu einer vierten Sanktionsrunde gegen den Iran erleichtern, sagte einer der Diplomaten. Die USA und die EU könnten sie jedoch als Grundlage für weitergehende eigene Beschränkungen von Kontakten mit der iranischen Zentralbank nutzen, ergänzte ein anderer mit den Gesprächen Vertrauter.

Der von den USA zusammen mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien erarbeitete Entwurf enthält den Angaben zufolge auch Sanktionen gegen neue iranische Banken, gegen Handelsfirmen, gegen die Revolutionswächter sowie deren Unternehmen. Außerdem sollten die bestehenden Beschränkungen gegen Waffengeschäfte mit der Islamischen Republik zu einem vollständigen Embargo ausgeweitet werden.

Russlands erste Reaktion auf die Vorschläge fiel den Diplomaten zufolge negativ aus. Die Regierung in Moskau lehne viele der Maßnahmen ab. China habe bislang nicht reagiert und verweigere sich ernsthaften Verhandlungen.

Die tendenz dem Westen gegenüber der ausgehenden Anschläge der Gruppen und Terrornetzwerke der Islamischen Welt und der Aktivisten wird immer Respektloser und weiter vom Hass erfüllt! Aber was machen die Regierungen gegen den Terror in Europa,fehlanzeige von maßnahmen wie (Embargo,Sanktionen) oder wir haben die Hosen voll und alles unter Kontrolle ???

Ja unsere Schneewittchen und Zwergen Regierung sagt wir sind Sicher in Deutschland derzeit.Ach ja Liebe Bürger und was die Islamischen Bauprojekte angeht sind genehmigt wie der Moscheen mit Minarett gehen unaufhaltsam weiter in Deutschland? Die Bürger sind wachsamer geworden und anderer Meinung und sind es leid aber die zählt nicht.Auch wenn mann uns die Haare vom Kopf fressen würde Sinnbildlich.
Und die Zwerge widmen sich dabei hingebungsvoll dem Bürokratie Wahnsinn HartzIV und hällt es für wichtiger Sanktionen zu erhängen gegen HartzIV Empfänger und weiter in die Armut zu treiben im eigenen Land.In was für eine Welt Leben wir. Dann kann man nur leider dazu Sagen Armes Deutschland.

Die US-Geheimdienste schätzen die Gefahr eines Anschlags oder neue Terror Aktionen durch das Terrornetzwerk al-Qaida auf amerikanischem Boden in den kommenden Monaten als sehr hoch ein. "Sie werden es versuchen", sagte der Geheimdienstkoordinator Dennis Blair vor dem Senat. Um die Terrorgefahr zu bannen, sieht Blair nur eine Möglichkeit.

Bei einem etwaigen Anschlag sei es möglich, dass al-Qaida jemanden einsetze, dessen Verbindungen zu Extremisten nicht bekannt seien. Dies sei auch bei dem versuchten Anschlag 2009 auf ein US-Flugzeug am ersten Weihnachtstag der Fall gewesen. Der offenbar von der al-Qaida im Jemen ausgebildete junge Nigerianer hatte versucht, die Maschine vor dem Landeanflug auf Detroit in die Luft zu sprengen.

Auch von den Extremisten der sogenannten Sauerland-Gruppe ist nach Einschätzung der Bundesanwaltschaft eine für Deutschland bislang einzigartige terroristische Bedrohung ausgegangen. Die Pläne der vier Angeklagten seien „von der Dimension der Gefahr beispiellos“, sagte Bundesanwalt Volker Brinkmann im Februar 2010 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Plädoyer. Durch die Festnahme sei ein „Massenmord“ verhindert worden. Der Bundesanwalt warnte eindringlich vor dem "Krebsgeschwür des islamistischen Terrorismus".

Echte Reue hätten die Männer nicht gezeigt, sagte Brinkmann. Reue sei auch nicht das Motiv für die umfassenden Geständnisse gewesen. „Die Angeklagten wollten sich mit ihren Einlassungen Strafmilderung erkaufen. Selbst der überzeugteste Gotteskrieger will nicht im Gefängnis sitzen und den Dschihad an sich vorbeiziehen lassen“, sagte Brinkmann.

Die Terroristen der Islamischen Dschihad Union (IJU) hätten einen Massenmord unvorstellbaren Außmaßes geplant. Die Sprengkraft der Bomben der Sauerland-Gruppe hätte um ein Vielfaches über denen der Bomben gelegen, die Islamisten 2005 in London zündeten. „Die Angeklagten haben dem Islam geschadet. Sie haben den Vorbehalten gegen die zweitgrößte Religionsgemeinschaft der Welt neue Nahrung gegeben“, sagte Brinkmann. Dabei teilten nur wenige Muslime die wahabitisch-fundamentalistischen Ansichten der Terroristen.

Den weitgehend geständigen Angeklagten wird die Verabredung zum Mord, die Vorbereitung von Sprengstoffanschlägen in Deutschland und die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung vorgeworfen. Sie wollten mit Autobomben schwere Anschläge auf US- Kasernen, Flughäfen und Diskotheken in Deutschland begehen.

Drei der vier Angeklagten waren im Herbst 2007 nach monatelanger Beobachtung durch die Sicherheitsbehörden in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen worden, ein vierter später in der Türkei.

Genau von dieser Gruppe hochintelligenter Terrorkämpfer ging eine große Gefahr aus. Deshalb haben die sich auch den besten Standort für ihre Anschlagsvorbereitungen ausgesucht=> Oberschledorn ein Dorf mit nichtmal 1000 Einwohner. Nicht Berlin oder Hamburg, wo du vier Jahre tot in deiner Wohnung liegen kannst ohne dass es jemandem auffällt. Nein Oberschlehdorn wo sich jede Oma und jeder Opa als Hobbykriminaloberkommissar fühlt und selbst seinen besten Nachbar anzeigt wenn er den Rasen falsch gemäht hat.

Wie viel Demokratie verträgt der Koran?
Sie gilt als großes Experiment von Innenminister Wolfgang Schäuble: die Deutsche Islamkonferenz. Sie soll Integration fördern und Demokratie und Islam in Einklang bringen. Fortschritte gibt es bisher kaum. Immerhin hat ein Streit zwischen den muslimischen Verbänden für Bewegung gesorgt.

Wir sind doch alle Kinder Gottes und sollen in Frieden und Einklang leben oder ist es nur ein Märchen wie Schneewittchen und die sieben Zwerge?