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-"In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein,das es auf dieser weise geplant war!"
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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Sonntag, 1. August 2010

Hinweise auf hydrothermale Aktivität in der Frühzeit des Mars

US-Wissenschaftler eines Gemeinschaftsprojektes haben nun deutliche Hinweise darauf gefunden, dass es in der Frühzeit des Mars eine starke hydrothermale Aktivität gab. An dieser Studie beteiligt sind das Jet Propulsion Laboratory der NASA, die Johns Hopkins Universität sowie das SETI-Institut.


Das Hauptaugenmerk der Forscher lag auf Bildern der Bruchzone "Nili Fossae", die im Jahr 2008 vom "Mars Reconnaissance Orbiter" gemacht wurden. Hier zeigten sich verschiedene Gesteinsformationen aus Karbonat, die einer hydrothermalen Veränderung - beispielsweise durch Geysire - ausgesetzt waren.

Um Vergleichsdaten zu bekommen, analysierte das Team ähnliche Gesteine aus einem Gebiet in Australien. Darin fand man sehr alte fossile Überreste primitiver Lebensformen, daher liegt der Schluss nahe, dass Geysire und hydrothermale Quellen auch auf dem Mars die Entwicklung von Leben begünstigt haben könnten.

Freitag, 23. Juli 2010

Radio-Interview: Mario Borghezio fordert UFO-Offenlegung

Der EU-Parlamentarier Mario Borghezio (Lega Nord) fordert die europäischen Regierungen auf, ihre Erkenntnisse über UFOs nicht länger geheim zu halten und für Wissenschaft und Gesellschaft zugänglich zu machen. Ein Interview mit unbekanntem Datum und unbekannter Herkunft, es wurde im August 2009 bei YouTube veröffentlicht



Quelle: Exopolitik Deutschland
           exopolitik.org

Donnerstag, 22. Juli 2010

Ufo-Hacker vor der Auslieferung

Eigentlich war er nur auf der Suche nach Informationen über Ufos. Deswegen hackte sich der Brite Gary McKinnon in zahlreiche Rechner von US-Armee und Pentagon. Seit Jahren sitzt er in Großbritannien in Haft, jetzt droht ihm die Auslieferung in die USA. Und dort vermutlich eine lebenslange Haftstrafe.




Er war angeblich auf der Suche nach Informationen über Ufos und hackte sich von seinem Schlafzimmer aus in Dutzende Computer der NASA und des US-Militärs - jetzt steht einem Briten die Auslieferung in die USA bevor. Gary McKinnon verlor das Berufungsverfahren vor der höchsten britischen Gerichtsinstanz in London, mit dem er eine Auslieferung verhindern wollte. In den USA droht dem 42-Jährigen eine lebenslange Strafe.

Der arbeitslose Mann soll zwischen 2001 und 2002 fast 100 Computer der US-Armee, -Luftwaffe, -Marine und des Pentagons sowie der Raumfahrtbehörde NASA von einer Wohnung in London aus angezapft haben. McKinnon gestand, die Computer von einer Wohnung in London aus gehackt zu haben. Er sagte aber, er sei eher ein "Computer-Freak" und habe nach Informationen über Ufos suchen wollen. "Gary McKinnon ist weder ein Terrorist noch ein Sympathisant mit Terroristen", hieß es in der Mitteilung seiner Anwälte. Die Verteidiger kündigten eine Berufung vor dem Europäischen Gerichtshof an.


Der Verteidiger erklärte, McKinnon habe aus Neugierde gehandelt. Wegen der laxen Sicherheitsvorkehrungen habe er die Computer hacken können. Die Konsequenzen einer Auslieferung seien "unproportional" und nicht tolerierbar.


Das Verhalten des Beschuldigten sei vermeintlich "Einschüchterung und Nötigung" der US-Regierung gewesen, sagte Lord Simon Brown, der das Urteil verlas. Die US-Behörden beschuldigen den Mann, unter anderem 950 Passwörter gestohlen zu haben. Er habe kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auch Daten gelöscht und ein wichtiges System beim Militär lahmgelegt. Sein Vergehen sei wie eine Terrorismus-Tat zu behandeln, falls er nicht kooperiere und sich schuldig bekenne. McKinnon droht unter Umständen eine 70 Jahre lange Strafe wegen Sabotage grundlegender Verteidigungssysteme. Seine Tat wurde auch als "größter Militär-Hack aller Zeiten" beschrieben.

In Großbritannien wurde der Mann 2002 festgenommen, aber nie angeklagt. McKinnon hatte vor dem House of Lords, der obersten Gerichtsinstanz des Vereinten Königreichs, gegen ein Auslieferungs- Urteil von 2006 Berufung eingelegt.

Sonntag, 18. Juli 2010

UFOs über China

Mehrere UFOs, Unidentifizierte Flug-Objekte, sollen in jüngster Zeit über China gesichtet worden sein. Sie wurden zwischen dem 30. Juni und dem 10. Juli in der nordwestlichen Provinz Xinjiang, über der nordöstlichen Stadt Changchun, der südöstlichen Stadt Hangzhou und der im Süden liegenden Stadt Xiamen beobachtet.


Schon seit Jahrzehnten sind die Menschen erstaunt über UFO-Erscheinungen. Regierungen neigen dazu, ihre Existenz eher zu leugnen, vielleicht weil sie eine Massenhysterie befürchten, wenn sie zugeben würden, dass es sie tatsächlich gibt. Auf der anderen Seite sind unabhängige UFO-Forscher, bekannt als Ufologen, schnell damit bei der Hand zu sagen, dass sie existieren.

Urumqi Xinjiang: UFO gesichtet

In der Nacht vom 30. Juni gegen 23 Uhr wurde in Urumqi in der Provinz Xinjiang ein helles Flugobjekt gesichtet, das sich langsam ostwärts bewegte, das einen riesigen breiten Schweif von hellem weißem Licht hinterließ. Ein Foto davon wurde am 5. Juli in der "Xingjiang Metropolitan Daily" veröffentlicht.

Nach Angaben von Song Huagang, dem Generalsekretär der Astronomischen Gesellschaft von Xinjiang, handelte es sich um eine Interkontinentalrakete, die von den USA am 30. Juni abgefeuert wurde.

Der „Raketen-Theorie" wurde am 9. Juli widersprochen von Wang Sichao, einem Astronomen des Zijinshan Astronomieobservatoriums.

Wang erklärte der China Nachrichten Agentur, dass es keine US-Rakete sein konnte, denn Xinjiang und Kalifornien sind 7.000 Kilometer voneinander entfernt. Beim Anschauen des Videos sagte Wang, das UFO schiene „etwas fremdartig" zu sein wegen seines ungewöhnlich hellen Lichts in der Mitte und seiner faszinierenden Erscheinung.




Hangzhou: Ein bevorzugter Treffpunkt


In Chinas Nachrichten hieß es am 8. Juli, dass der Hangzhou Xiaoshan International Airport in der südöstlichen Provinz Zhejiang am 7. Juli gegen 21 Uhr für eine Stunde geschlossen wurde. Wegen einer UFO-Sichtung fanden keine Starts statt. Nach einem Zeugen, der in einem Flugzeug saß, das gerade landete, sah das Objekt wie ein hell blinkender Punkt aus, der in einem Augenblick kam und wieder ging.

Wang Sichao vom Zhijinshan Astronomieobservatorium lehnte diese Deutung ab und meinte: „Es gibt nicht genügend Informationen, um jetzt daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen."

Am 9. Juli um 19.30 Uhr wurde noch ein UFO gesichtet im Binjiang Park in Hangzhou. Ein Lehrer und einige Sicherheitsleute beobachteten einen sternähnlichen weißen schimmernden Ball aus Licht.

„In einer Sekunde war er eben hier, im nächsten Moment wurde er ganz klein, wie ein weit entfernter Stern. Er flog mit enormer Geschwindigkeit", sagte ein Lehrer namens Li der Shenzhen Economic Daily.

Changchuns UFO-Video

Die City Evening News berichteten, dass am 10. Juli um 3.22 Uhr früh ein Nachtwächter in den Huifang Industries, in der Changchun Economic & Technological Development Zone, ein armartiges, drehendes Objekt in der Überwachungskamera beobachtete. Die Wiederholung des Videos zeigte ein Objekt, das wie ein gebeugter menschlicher Arm aussah, von hinten auftauchen durch etwas wie Nebel. Es bewegte sich von Süden nach Norden, bevor es verschwand.

Xiamens Lichtstrahlen

Fujian Online (onfj.com) berichtete, dass am frühen Morgen des 10. Juli ein „Blatt mit Noten", komponiert aus Lichtstrahlen, den Himmel über Xiamen in der Provinz Fujian füllte.

Zunächst erschienen Strahlenbündel von Licht um etwa 23 Uhr am 9. Juli. Sie wurden immer mehr, etwa 50 Lichtstrahlen. Ein Bewohner von Xiamen sagte: „Es war wunderschön, wie ein Blatt mit Musiknoten."

Als die Medien etwa eine Stunde später ankamen, hatten sich einige Wolken davor geschoben, sodass man nur ein paar Lichtstrahlen mit dem bloßen Auge sehen konnte. Aber ein Foto, das zu dieser späteren Zeit gemacht wurde, zeigte noch viel mehr Lichtstrahlen.

Diskussionen über außerirdisches Leben und dessen Fortbewegung sind nicht neu. Wang Sichao, der Astronom vom Zhijinshan Astronomieobservatorium, erklärte der „Guangzhou Daily": „Ich habe 20 UFO-Erscheinungen seit 1971 untersucht. Manche von ihnen sind wirbelförmig, manche fächerartig und manche sind wie Lichtbälle. Sie erscheinen in 130 bis 1.500 Kilometern über der Erde. Für 25 Minuten können sie parallel zur Erdoberfläche in einer Höhe von 1.460 Kilometern fliegen. Sie müssen eine Art Anti-Gravitations-Mechanismus haben. Ohne den würden sie in Windeseile auf der Erde aufgeschlagen sein."

Donnerstag, 8. Juli 2010

UFO blockiert chinesischen Flughafen

Ein UFO hat am Donnerstag den Flughafen in der Stadt Hanzhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang für eine Stunde lahmgelegt. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua mitteilt, tauchte das UFO gegen 21.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr im Himmel über dem Flughafen Xiaoshan auf. „Die Passagiere wurden umgehend über die Schließung des Flughafens informiert", zitiert Xinhua einen offiziellen Sprecher. Zugleich „konnten die Augenzeugen kein UFO erblicken, weil dazu spezielle Geräte erforderlich waren". Das UFO verursachte eine einstündige Pause in der Arbeit des Flughafens. Viele Passagiere verließen Hanzhou mit einer drei- bis vierstündigen Verspätung. Die eintreffenden Flüge wurden auf andere Flughäfen umgeleitet. Inzwischen arbeitet der Flughafen wieder wie üblich, während Experten den Vorfall weiter untersuchen. Die Nachrichtenagentur teilt keine weiteren Details des Vorfalls mit.

Freitag, 2. Juli 2010

Was bringt uns das Jahr 2012 ?

Seit einigen Jahren - und insbesondere seit 1999/2000 der Sogenannte Computer Crash hat nicht statgefunden die "Welt nicht untergegangen ist" - taucht vermehrt in einschlägigen Kreisen und Publikationen die Jahreszahl 2012 als Zeitpunkt auf, an dem die Menschheit eine Wende zum Besseren nimmt, bzw. nehmen soll. Egal nun, ob sich dieser Prozess exakt 2012 vollzieht, dort seinen Höhepunkt erreicht, oder hier eine Initialzündung stattfindet, die sich erst später auswirkt - 2012 scheint sich zu einem neuen zeitlichen Erwartungshorizont zu verdichten. +++Meine These: Alles redet von 2012 - aber keiner weiß warum! Oder!!! +++(((Umfrage was geschieht am 21.12.2012 oder genauer gesagt der Vorhersagung des Mayakalender Ende am 23 .12.2012 )))+++ Siehe Mitte des Forums .Forum http://dasreinstewunder.forumieren.de/

Dienstag, 29. Juni 2010

Brüssel, wir haben ein Problem

Mit enormem bürokratischem Aufwand kämpft ein EU-Parlamentarier für ein europäisches Ufo-Zentrum


Brüssel - Wenn Normalbürger sich für Ufos interessieren, dann ist das ihr privates Vergnügen. Wenn aber Europaabgeordnete an Außerirdische glauben, kann daraus eine große Sache werden. Der italienische Abgeordnete Mario Borghezio (62) aus Turin, Mitglied der konservativen Mehrheitsfraktion EVP im Europäischen Parlament, entdeckte vor zwei Jahren "nach ausführlichem Studium", wie er selbst sagt, sein Interesse an Ufos. Jetzt beschäftigt er - unter Berufung auf Artikel 123 der Geschäftsordnung des Europaparlaments - Beamte, Übersetzer und die 736 Abgeordneten mit seiner schriftlichen Erklärung 57/10, die auf der Vorderseite ein Riesen-Ufo im Anflug auf das Straßburger EU-Parlament abbildet. Borghezio kritisiert in seiner Erklärung die "systematische Geheimhaltung der Informationen" über Ufos in den EU-Mitgliedsländern. Er fordert deshalb die Regierungen Europas auf, "die staatlichen Archive über Ufos zu öffnen, die Geheimhaltung aufzugeben" und ein "wissenschaftliches Beobachtungszentrum" zur Datensammlung über Ufos einzurichten. Die Erklärung Borghezios wurde mittlerweile in alle 23 Amtssprachen der EU übersetzt. Sie hängt jetzt am Eingang der großen Plenarsäle in Brüssel und Straßburg. Der Italiener kämpft bei seinen Kollegen um Unterschriften für das Anliegen. Seine Chancen stehen gar nicht so schlecht - drei Tage nach Veröffentlichung hatten immerhin schon 17 Parlamentarier die Ufo-Erklärung unterzeichnet. "Man muss Druck machen", sagt Borghezio. Anfang Juli will er Ufo-Experten zur Sitzung des EU-Parlaments nach Straßburg einladen und im Abgeordnetenhaus eine Pressekonferenz über Außerirdische geben. Falls die Mehrheit der Abgeordneten unterschreibt, kommt der Präsident des EU-Parlaments ins Spiel: Er muss dann Borghezios Erklärung an die Regierungen und Parlamente aller 27 EU-Staaten weiterleiten.


Auch der italienische Christdemokrat Sergio Silvestris beschäftigt das Europäische Parlament mit einer Erklärung. Er fordert zusammen mit seinem Kollegen Giancarlo Scotta "die Einführung des Europäischen Tages des handwerklich hergestellten Speiseeises". Der neue Jubeltag soll demnach in ganz Europa am 24. März gefeiert werden. Laut Silvestris würde das "zum Wachstum dieses Industriezweigs" beitragen.


Neben den sogenannten schriftlichen Erklärungen können die Abgeordneten auch schriftliche Fragen an die Europäische Kommission richten. Rund 7000 Anfragen pro Jahr beschäftigen Heerscharen von Kommissionsbeamten. Dabei wollen die Volksvertreter auch schon mal wissen: "Wie viele Flaschen Wasser haben die Angestellten der Europäischen Kommission im Jahr 2006 getrunken?" Besonders nervig war der britische Abgeordnete Robert Kilroy-Silk. Er stellte innerhalb von vier Jahren mehr als 1100 Anfragen. Er wollte von der Brüsse-ler Kommissionsbehörde wissen: "Plant die EU-Kommission neue Richtlinien für 'islamische Autos' mit eingebautem GPS, das ihnen den Weg nach Mekka zeigt?" Immerhin: Kilroy-Silk wurde 2009 nicht wiedergewählt

Mittwoch, 23. Juni 2010

Europäische Union: Parlamentarier fordern Ende der UFO-Geheimhaltung

 Nach UFO Disclosure von Großbritannien, Dänemark, Schweden, Uruguay, Russland und neuseeländische Regierung Publishing eigene x-files im öffentlichen Bereich in den nächsten Wochen. Und CIA Offenlegungsdokument aufschlussreich, dass DIA Remote Viewer "sah" Außerirdischer auf Saturn-Mond Titan.

Der Italienische EU-Abgeordnete Mario Borghezio am 14. Juni 2010, hatte eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. Darin fordert er Mitglieder der Staaten zur Offenlegung der Unterlagen im Zusammenhang mit UFOs.

Laut Dokument:

1. Hält es für unerlässlich, ein wissenschaftliches Zentrum für die Analyse und Verbreitung der wissenschaftlichen Daten gesammelt, die bisher von verschiedenen europäischen Gremien und Regierungen;

2. Fordert für den öffentlichen Archiven auf UFOs erschlossen werden und für Aufzeichnungen, die von den Mitgliedstaaten freigegeben werden, damit die Öffentlichkeit und den Massenmedien mit Zugriff auf das gesamte Spektrum der Dokumentation zu diesem Thema;

3. Beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner dem Rat, der Kommission sowie den Regierungen der Mitgliedstaaten.

Bisher 17 EU-Mitglieder haben die Erklärung unterzeichnet. Disclosure Anfrage Dokument hatte die Unterschriften der Mehrheit des EU-Parlaments erhalten.

Die schriftliche Erklärung P7_DCL (2010) 0057 zeigt auch, dass die UFOs einen großen Problem für die Sicherheit und weitere Staaten sind, die in der 33. Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1978 war es offiziell anerkannt als gut.

Nach UFO Offenlegung Anfrage Dokument UFO-Sichtung von Daten von den Mitgliedstaaten gesammelt wurden, könnten "wichtige wissenschaftliche und technologische Wirkung" zur Folge haben.

Daher fordern die Unterzeichner nicht nur "die Öffnung der staatlichen Archive über UFOs und die Aufhebung der Geheimhaltung", sondern schlagen auch vor , die Einrichtung einer wissenschaftlichen UFO-Sternwarte.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Italien: Fernsehen strahlt Video von rätselhaften Lichtern über Vatikan aus - UFO?

In Italien sorgt das von einem Soldaten aufgenommene Video von drei rätselhaften Lichtkreisen über dem Vatikan für Aufsehen, so dass es auch vom italienischen Fernsehen gesendet wurde. Der Soldat war zur Sicherung der Botschaft der USA im Vatikan zur Nachtschicht eingeteilt.

In den frühen Morgenstunden sah er die drei Lichtkreise und nahm sie mit seiner Handykamera auf. Das Video wurde am vergangenen Samstag bei einem Internet-Portal eingestellt. Sie hätten sich geräuschlos bewegt, verschwanden kurz, um erneut aufzutauchen.

Dass es kein Helikopter oder Flugzeug war, bestätigten auch seine Kollegen, da die Bewegungen der Lichter unrhythmisch und nicht zu solchen Luftfahrzeugen gepasst hätten. Größtenteils sahen die Lichtkreise wie ein Dreieck aus. Die Soldaten vermuten auch, dass sie eventuell zu einem größeren UFO gehören.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Afro-Look: Das UFO

Egal, ob eine Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, Deutschland oder so wie jetzt in Südafrika ausgetragen wird, im Vorfeld der Eröffnung gibt es gleichartige Rituale. Zum Beispiel das Gaberln mit den investierten Millionen. Die Frage, wer die Rechnung zahlen muss, steht im Abseits, die Antwort wissen wir eh. Eine WM ist noch nie in Konkurs gegangen, weil jede Veranstaltung dieser Dimension einen verlässlichen Hauptsponsor hat: den Steuerzahler.


Ein weiteres Ritual vor dem Ankick einer Fußball-WM ist der Chor der Tormänner, der ein vielstimmiges Klagelied über den jeweiligen WM-Ball anstimmt. Vor vier Jahren war der Teamgeist ein Quälgeist, jetzt soll der Jabulani ein unbekanntes und vor allem schwer berechenbares Flugobjekt sein.

Über jene eine Million Fußbälle, die ein WM-Sponsor jetzt über ganz Afrika verteilen will, wird sich niemand beschweren. Hoffentlich. Sollten die Spielbälle für die Kinder des schwarzen Kontinents von Kinder-Arbeitern in Asien produziert worden sein, dann wäre diese Charity-Aktion ein größeres Ärgernis als die Flugbahn des Jabulani.