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-"In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein,das es auf dieser weise geplant war!"
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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Donnerstag, 9. September 2010

UFO-Forschung-Pionier, Wendelle Stevens ist am 07.09.2010 at 4: 44 pm in Tucson, Arizona an den folgen eines Atemstillstand verstorben.

UFO-Forschung-Pionier, Wendelle Stevens ist am 07.09.2010
at 4: 44 pm in Tucson, Arizona  im Alter von 87 Jahren an den folgen eines Atemstillstand verstorben.






Oberstleutnant (USAF Ret.) Wendelle C. Stevens war einer der weltweit bekanntesten UFO-Forscher. Geboren 1923 in Runde Prairie, Minnesota, er trat 1941 in der US Army und wurde an der Air Corps-in1942 übertragen. Er diente in den Pazifik, während des zweiten WELTKRIEGS und anschließend in einem klassifizierten Projekt in Alaska zu fotografieren und Karte auf Gebiet der Arktis Land und Meer, wo die Daten sammeln Ausrüstung an Bord B-29 erkannt UFOs. Stevens, diente auch als US-Air-Attaché in Südamerika. Er zog sich aus der US-Luftwaffe 1963 und arbeitete für Hamilton Aircraft bis 1972.

Wendelle Stevens war zuerst als Direktor der Untersuchungen für die Aerial Phenomena Research Organization (WIEIN) in Tucson, Arizona, wo er im Ruhestand seit 54 Jahren aktiv in Ufologie. Er sammelte eine der größten Sammlungen von UFO-Fotos und untersucht eine Reihe von Kontakt Fällen, die in mehr als 22 Bücher veröffentlicht. Seine berühmteste war der Billy Meier-Fall in der Schweiz.

Dezember 1997 erhielt er eine Auszeichnung für sein Lebenswerk auf dem Welt-UFO-Forum in Brasilia, der Hauptstadt Brasiliens. Er war Gründer und Direktor des internationalen UFO Kongresses und vor kurzem seine umfangreiche Fotosammlung, die Bibliothek und die Archive auf Open Minds-Produktion übertragen.

 Ein großer Verlust für alle und der  UFO-Forschung und der UFO-Forscher in der Welt. Wendelle Stevens wird von allen vermisst werden.

Mittwoch, 8. September 2010

Die UFO-Sichtungen von Stephenville (Teil 1/5)

Donnerstag, 2. September 2010

China 2010 : Eine UFO-Sichtung folgt nach der anderen in China was die Chinesische Regierung zu nutzen weis!

Eine UFO-Sichtung folgt nach der anderen und reißt nicht ab in China.

Und die Interessen sind Sehr Groß der Regierung im lande und könnte sich bald gegenüber der Welt öffnen was die UFO-Offenlegung angeht bzw.imense ansträngungen sind zu verzeichnen in China und mann sollte es nicht unterschätzen.
Und dadurch sich erheblich beschleunigen könnte und das Rennen gewinnt, vielleicht zum nachteil für Rußland und der USA.
Warum:
weil China rasant zur Weltraumfahrt Macht sich enpuppt was durchaus den Außerirdischen imponiert und nicht entgeht und die Aktivitäten neugierig beobachten oder mit Genuss,Hoffnung für die Menschheit und freudiger Sehnsucht observiert.

von UFOSETI AACHEN

Sonntag, 29. August 2010

Nasa entdeckt vermutlich einen erdähnlichen Planeten - Zwei weitere Himmelskörper umkreisen glühenden Stern

Die entfernungen anderer Sonnensysteme ist nicht relevant oder spielt keine große rolle mehr sondern die Existenz von Exoplaneten und Entdeckung einer zweiten Erde (Leben) ist maßgebend!

In einer Entfernung von 2000 Lichtjahren strahlt ein heller Stern, ähnlich unserer Sonne, und dieser wird vermutlich von einem Planeten umkreist, der große Ähnlichkeit mit der Erde haben soll. Und schon beginnen die Spekulationen: Sind wir in den Unweiten der Galaxie doch nicht allein? Bisher ist noch nicht gesichert, ob die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa in dem anderen Sonnensystem tatsächlich einen erdähnlichen Planeten gefunden hat, denn die Faktenlage ist noch dünn.

Die Suche nach einer "anderen" Erde begann vor rund eineinhalb Jahren, als die Nasa ihr Weltraumteleskop "Kepler" auf eine Mission schickte. "Kepler" sollte Ausschau halten nach extrasolaren Planeten, kurz Exoplaneten genannt. Das sind Himmelskörper, die nicht unter dem gravitativen Einfluss unserer Sonne stehen, also in anderen Sonnensystemen liegen. 1992 konnten erstmals zwei Exoplanten nachgewiesen werden, die in einem anderen Sonnensystem einen Pulsar, einen schnell drehenden Stern, umkreisen.


"Kepler" beobachtet seit März 2009 einen festen Ausschnitt des Sternenhimmels mit etwa 150 000 Sternen. Bei der Auswertung der Bilder und Daten, die "Kepler" liefert, entdeckte der Astrophysiker Matthew Holman jetzt die minimale Verdunklung eines Sterns, die ihm und seinem Forscherteam Rätsel aufgibt. Wer oder was wirft Schatten auf den Stern? Eine solche Verdunkelung entsteht, wenn Planeten von der Erde aus gesehen an ihrem Heimatstern vorüberziehen. "Diese Verdunkelung kann der Hinweis auf ein Planetensystem mit einem erdähnlichen Planeten sein", schreibt der Astrophysiker Holman vom Harvard-Smithsonian Center für Astrophysik in Cambridge. Er soll ungefähr eineinhalb Mal so groß sein wie die Erde, aber ideale Voraussetzungen für Leben herrschten dort nicht. Die Entfernung, mit der dieser Planet "seine" Sonne umrundet, ist so gering, dass auf dem vermuteten Planeten eine gewaltige Hitze herrschen muss - schätzungsweise liegt die Oberflächentemperatur bei 1900 Grad.

Fest steht nach Berechnungen der Wissenschaftler, dass das rätselhafte Gebilde, das den Schatten wirft, seinen sonnenähnlichen Stern namens Kepler-9 in nur 1,6 Tagen umkreist. Der Fund ist allerdings noch mit Fragezeichen versehen. So werde derzeit genau untersucht, ob es sich tatsächlich um einen Planeten handele - was sehr wahrscheinlich sei. "Um ganz sicherzugehen, muss ausgeschlossen werden, dass es sich um eine optische Täuschung handelt, die ein anderer Stern verursacht", sagte Studienleiter Holman.


Die Existenz zweier anderer Planten, die um den gleichen Stern wie der vermutete Erdplanet kreisen, konnte das Teleskop jedoch einwandfrei bestätigen. Somit ist dieses neue Sonnensystem das erste bislang unbekannte System mit mehr als einem Planeten, dessen Existenz mithilfe des "Kepler"-Teleskops bestätigt wurde. Es handele sich um zwei extrem heiße Planeten von der Größe des Saturns. Die Forscher nennen sie Kepler 9b and Kepler 9c. Sie kreisen schnell um ihre Heimatsonne: Der eine braucht dafür 19 Erdentage, der andere 39. Ausführlich berichten die Forscher im Fachjournal "Science" über die Entdeckung der zwei, möglicherweise sogar drei Planeten.

Die Mission des "Kepler"-Teleskop ist mit dieser Entdeckung noch nicht beendet. Mindestens dreieinhalb Jahre lang soll es die 150 000 Sterne in der Milchstraße ins Auge fassen und nach Gesteinsplaneten absuchen, auf denen es Voraussetzungen für Leben geben könnte. Nicht nur die amerikanische Raumfahrtbehörde sucht nach Exoplaneten. Bereits am Dienstag hatte die Europäische Südsternwarte (ESO) berichtet, dass Astronomen 127 Lichtjahre von der Erde entfernt das vermutlich planetenreichste ferne Sonnensystem aufgespürt hätten. Die Sonne HD 10180 wird von fünf, vielleicht sogar sieben Planeten umkreist. Unser Sonnensystem hat acht Planeten.

Montag, 16. August 2010

Brasilien: Militär sammelt Informationen über UFOs

Die Luftwaffe in Brasilien wird in Zukunft Informationen über mögliche UFO-Sichtungen sammeln. Es gebe bereits Berichte von sehr vertrauenswürdigen Zeugen, meint ein Vertreter der Luftsicherheit.


So hätten bereits mehrere Minister und auch ein Präsident unbekannte Flugobjekte gesichtet.

Die Luftwaffe wird die Informationen in einem Dokumentationszentrum für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Forscher und interessierte Laien dürfen die Dokumente dann einsehen.

Donnerstag, 5. August 2010

Geheime UFO-Akten: Royal Airforce flog jährlich 200 Einsätze

Das britische Verteidigunsministerium hatte bereits mehrere Akten zu Ufo-Sichtungen publik gemacht. Die jetzige Veröffentlichung im August 2010 ist die sechste.

Die Dateien enthalten eine breite Palette von UFO-bezogene Dokumente, Zeichnungen, Briefe und parlamentarische Anfragen, die über die Jahre von 1995 bis 2003 dokumentiert sind.

Mehr als 5000 Seiten an Dokumenten registrierten der Geheimdienst und das britische Militär in England.

Einst geheime UFO-Dokumente zeigen, dass die britische Regierung UFO-Meldungen während des Kalten Krieges sehr ernst nahm. Die Royal Airforce rückte jährlich 200 Mal aus. Zudem wird bekannt, dass der legendäre Premier Winston Churchill einen UFO-Bericht vertuschte, weil er eine Massenpanik befürchtete.

Die Geheimdienste kümmerten sich normalerweise um Sicherheits- und Verteidigungsfragen. Laut den jüngst veröffentlichten Unterlagen erhielt die Sicherheitsdienste 1957 durchschnittlich eine UFO-Meldung pro Woche. Es wurden sogar Sitzungen abgehalten.



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fotos wie dieses sollten die Existenz von UFOs beweisen.
 
In den nun veröffentlichten Akten befindet sich auch ein Brief, in dem Churchills Reaktion auf die Sichtung eines UFO durch die Besatzung einer britischen Luftwaffenmaschine über dem Ärmelkanal geschildert wird. «Der Vorfall muss umgehend zur Geheimsache erklärt werden, weil er Massenpanik in der Bevölkerung verursachen und den Glauben an die Kirche zerstören würde», soll der Premierminister erklärt haben.
 
Dies habe Churchill in einem Gespräch mit US-General Eisenhower gesagt haben. Mehrere Zeugen sollen diese Unterhaltung heimlich belauscht haben. Ob dieses Gespräch so stattgefunden hat, werden wir wohl nie mit Sicherheit wissen. Denn die meisten der UFO-Akten aus dieser Zeit wurden zerstört.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ein Dokument der UFO-Akten

Das Ufo-Phänomen ist nicht erst ein Produkt der Neuzeit. Unabhängig der Erfahrungen vieler Piloten im zweiten Weltkrieg, noch der vielen Erfahrungen danach. Auch die Radarüberwachungen des BRD-Militärs, Beispiel Jagel, hatten ständig Bewegungen auf dem Radarschirm, die dann mit 30000 Std-Km in den Raum entschwanden uvm. Von den offiziellen Anerkenntnissen der französichen Regierung,spanischen Regierung, der belgischen Regierung, der argentinischen Regierung und  nach Auflösung der UDSSR auch des sowjetichen Militärs und seiner Geheimdienste, dürfte es keine Zweifel mehr geben.

Was die Regierung der USA daraus zieht ? und die zahlreichen unsinnigen gegründeten Geheimdienste im lande angeht die sich gegenseitig bewachen und behindern,observieren und dem Militär.
Was die Weltraumorganisation NASA anbetrifft steht noch in den Sternen. ???

Außer in der BRD, da da die offizielle amtliche Bestätigung noch ausssteht. Und was nicht amtlich oder durch den Kanzler oder einer Kanzlerin bestätigt ist, ist eben nicht.

So sind halt die Deutschen.

Aber viel interessanter sind die Flugzeugartefakte aus Südamerika, der Hubschrauber, Panzer und U-Boot im Tempel von Theben, die UFO-Höhlenzeichnungen in China, die berühmten Tonscheiben von dort, die Höhlenzeichnungen aus dem Atlas-Gebirge, die Götterüberlieferungen der Wissensbringer aus allen Kulturkreisen usw., usf. Die Überbleibsel von Röhrenverbindungen mit Radioaktivrückständen ähnlich einer Atomfabrik aus grauer Vorzeit in China, radiaktive Restabraumhalten in Afrika, archetiktonische Artefakte in Afrika und Südamerika von Sternensystemen, die unsere Vorfahren nicht kennen konnten aufgrund fehlender Sichtmöglichkeiten uvm. Was also gibt es da zu Leugnen? Wir sind die Dritte Menschheit auf diesem Planeten, so die Sagen und Geschichten der Vorzeit. Und die sonstigen Architkturüberbleibsel von vor der Sintflut weltweit, Pyramiden älter als 10000 Jahre etc. überall auf dem Planeten, sprechen ihre eigene Sprache.

 
Weshalb die Dokumente erst jetzt veröffentlicht werden, erklärt David Clarke, UFO-Verantwortlicher vom Nationalarchiv, gegenüber «BBC»: «Seit das Gesetz über die «Freiheit der Information» 2005 in Kraft trat, erreichen uns sehr viele Anfragen aus der britischen Bevölkerung zum Thema UFO. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Dokumente zu publizieren.»      Quelle: http://ufos.nationalarchives.gov.uk/

Montag, 2. August 2010

Nibiru, Planet X: HERCOLUBUS IST DER NAME / Deutsch

Durch die Zeiten hindurch haben unsere Gelehrten und Weisen die Rückkehr des roten Planeten eingehend erforscht und immer wieder auf dieses kosmische Phänomen hingewiesen.



Quelle: http://www.planetahercolubus.com/

Sonntag, 1. August 2010

Hinweise auf hydrothermale Aktivität in der Frühzeit des Mars

US-Wissenschaftler eines Gemeinschaftsprojektes haben nun deutliche Hinweise darauf gefunden, dass es in der Frühzeit des Mars eine starke hydrothermale Aktivität gab. An dieser Studie beteiligt sind das Jet Propulsion Laboratory der NASA, die Johns Hopkins Universität sowie das SETI-Institut.


Das Hauptaugenmerk der Forscher lag auf Bildern der Bruchzone "Nili Fossae", die im Jahr 2008 vom "Mars Reconnaissance Orbiter" gemacht wurden. Hier zeigten sich verschiedene Gesteinsformationen aus Karbonat, die einer hydrothermalen Veränderung - beispielsweise durch Geysire - ausgesetzt waren.

Um Vergleichsdaten zu bekommen, analysierte das Team ähnliche Gesteine aus einem Gebiet in Australien. Darin fand man sehr alte fossile Überreste primitiver Lebensformen, daher liegt der Schluss nahe, dass Geysire und hydrothermale Quellen auch auf dem Mars die Entwicklung von Leben begünstigt haben könnten.

Freitag, 23. Juli 2010

Radio-Interview: Mario Borghezio fordert UFO-Offenlegung

Der EU-Parlamentarier Mario Borghezio (Lega Nord) fordert die europäischen Regierungen auf, ihre Erkenntnisse über UFOs nicht länger geheim zu halten und für Wissenschaft und Gesellschaft zugänglich zu machen. Ein Interview mit unbekanntem Datum und unbekannter Herkunft, es wurde im August 2009 bei YouTube veröffentlicht



Quelle: Exopolitik Deutschland
           exopolitik.org

Donnerstag, 22. Juli 2010

Ufo-Hacker vor der Auslieferung

Eigentlich war er nur auf der Suche nach Informationen über Ufos. Deswegen hackte sich der Brite Gary McKinnon in zahlreiche Rechner von US-Armee und Pentagon. Seit Jahren sitzt er in Großbritannien in Haft, jetzt droht ihm die Auslieferung in die USA. Und dort vermutlich eine lebenslange Haftstrafe.




Er war angeblich auf der Suche nach Informationen über Ufos und hackte sich von seinem Schlafzimmer aus in Dutzende Computer der NASA und des US-Militärs - jetzt steht einem Briten die Auslieferung in die USA bevor. Gary McKinnon verlor das Berufungsverfahren vor der höchsten britischen Gerichtsinstanz in London, mit dem er eine Auslieferung verhindern wollte. In den USA droht dem 42-Jährigen eine lebenslange Strafe.

Der arbeitslose Mann soll zwischen 2001 und 2002 fast 100 Computer der US-Armee, -Luftwaffe, -Marine und des Pentagons sowie der Raumfahrtbehörde NASA von einer Wohnung in London aus angezapft haben. McKinnon gestand, die Computer von einer Wohnung in London aus gehackt zu haben. Er sagte aber, er sei eher ein "Computer-Freak" und habe nach Informationen über Ufos suchen wollen. "Gary McKinnon ist weder ein Terrorist noch ein Sympathisant mit Terroristen", hieß es in der Mitteilung seiner Anwälte. Die Verteidiger kündigten eine Berufung vor dem Europäischen Gerichtshof an.


Der Verteidiger erklärte, McKinnon habe aus Neugierde gehandelt. Wegen der laxen Sicherheitsvorkehrungen habe er die Computer hacken können. Die Konsequenzen einer Auslieferung seien "unproportional" und nicht tolerierbar.


Das Verhalten des Beschuldigten sei vermeintlich "Einschüchterung und Nötigung" der US-Regierung gewesen, sagte Lord Simon Brown, der das Urteil verlas. Die US-Behörden beschuldigen den Mann, unter anderem 950 Passwörter gestohlen zu haben. Er habe kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auch Daten gelöscht und ein wichtiges System beim Militär lahmgelegt. Sein Vergehen sei wie eine Terrorismus-Tat zu behandeln, falls er nicht kooperiere und sich schuldig bekenne. McKinnon droht unter Umständen eine 70 Jahre lange Strafe wegen Sabotage grundlegender Verteidigungssysteme. Seine Tat wurde auch als "größter Militär-Hack aller Zeiten" beschrieben.

In Großbritannien wurde der Mann 2002 festgenommen, aber nie angeklagt. McKinnon hatte vor dem House of Lords, der obersten Gerichtsinstanz des Vereinten Königreichs, gegen ein Auslieferungs- Urteil von 2006 Berufung eingelegt.