Freitag, 11. März 2011
+Sehr starkes Erdbeben mit Epizentrum vor Japan verursacht Tsunami+
Das Epizentrum befand sich ca. 130 km östlich von Sendai, Honshu, Japan, ca. 178 km von Yamagata, Honshu, Japan und ca. 178 km von Fukushima, Honshu, Japan entfernt. Bis zur japanischen Hauptstadt Tokio waren es ca. 373 km.
Eine 10 Meter hohe Tsunami Welle überrollt die Küstengebiete Japans. Die riesige Welle führt Schiffe, Autos, Gebäudeteile etc. mit sich und überflutet und zerstört einen Flughafen.
Nach dem gewaltigen Erdbeben in Japan kann es dort noch über Monate schwere Nachbeben geben. Darauf haben Wissenschaftler vom Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam hingewiesen.
Ursache für das gewaltige Erdbeben sind Verschiebungen von Erdplatten.
Nach Angaben der Forscher gibt es pro Jahr ein Erdbeben der Magnitude 8 und größer. Weltweit kommen pro Jahr im Durchschnitt 16 Beben der Magnitude 7 und sogar 120 der Magnitude 6 vor.
Bei einem derartig großen Hauptbeben können Nachbeben sogar noch über Jahre hinweg auftreten und Vulkane können durch die Erdbeben in Japan wieder zum Leben erwachen.
Die Szenarien bzw. auswirkungen der Katastrophen Weltweit ist für die gesamte Weltwirtschaft verheerend und beängstigend für die betroffenen Menschen.
Japan kämpft gegen atomare Katastrophe
Die Angst vor einer verheerenden atomaren Katastrophe in Japan erhält immer neue Nahrung. In einem dritten Kernkraftwerk fiel am Sonntag das Kühlsystem aus, für zwei Anlagen gilt Alarm. In der schwer beschädigten Anlage Fukushima droht nach widersprüchlichen Informationen über eine Kernschmelze in zwei Reaktoren nach Expertenmeinung Gefahr durch hochgiftiges Plutonium.
Es droht der Super-Gau.
Die japanische Regierung hat mittlerweile die internationale Staatengemeinschaft um Hilfe ersucht. Das Beben der Stärke 8,9 auf der Richterskala ist möglicherweise die schlimmste Katastrophe die Japan in den letzten 140 Jahren erlebt hat.
Von dem Tsunami betroffen ist die gesamte Küstenregion im Osten der japanischen Inselgruppe. Das Epizentrum des Bebens befand sich 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio. Weite Regionen und Städte der Hauptinsel Honshu sind bereits überflutet. Flüsse treten durch eindringendes Meerwasser über die Ufer, Wohngebiete stehen unter Wasser, Städte sind zerstört.
Im Hafengebiet von Tokios Odaiba wurden Rauchschwaden gesehen. Im Nordosten von Tokio steht eine Ölraffinerie in Flammen. Züge wurden angehalten, in Tokio wurden U- und S-Bahnen angehalten. Ein großer Stromausfall und Gaslecks wurde aus dem Gebiet Sendai Stadt gemeldet.
Weitflächig ist das Telefonnetz zusammengebrochen, viele Menschen sind ohne Strom, zahlreiche Gebäude und fabriken stehen in Flammen. Die Zahl der Opfer und Verletzten ist angesichts der chaotischen Situation noch unklar.
Es werden jährlich auf der Erde mehr als hunderttausend fühlbare Beben registriert; alle drei Tage tritt ein Beben auf, das mindestens die Stärke 6 auf der Richter-Skala erreicht und damit schwere Schäden anrichten kann. Zu Erdbeben kommt es fast ausschließlich dort, wo die Erdrinde größere Bruch- und Verwerfungszonen aufweist.
Ernsthaft, hoffe wenigstens, dass die Leute dort halbwegs heil rauskommen
+ Bitte Spenden Sie +
Die Hilfswerke in den drei Ländern haben einen Spendenaufruf lanciert, um über ADRA Japan den Opfern des Erdbebens und Tsunamis helfen zu können:
Spenden sind erbeten an:
ADRA Deutschland:
ADRA-Spendenkonto 2000 702 09, Commerzbank in Darmstadt (BLZ 508 800 50)
ADRA Österreich:
PSK 1.300.400, BLZ 60‘000, Verwendungszweck „Katastrophenfonds“.
ADRA Schweiz:
Postkonto 80-26526-3, Vermerk: „Erdbeben Japan“
oder: adra.de
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Die folgenschwersten Erdbeben der letzten zehn Jahre
Datum Ort Tote Stärke
22.02.2011 Neuseeland/Christchurch 75 bis 105 6,3
26.01.2001 Nordindien 100.000 bis 7,9
13.01.2001 El Salvador, Guatemala mindestens 732 7,6
12.11.1999 NW-Türkei 834 bis 895 7,2
21.09.1999 Zentral-Taiwan 2413 7,6
17.08.1999 Nordwest-Türkei 17.840 bis 20.000 7,4
29.03.1999 Nord-Indien 104 bis 110 6,4
25.01.1999 Kolumbien 1.185 bis 1230 6,2
17.07.1998 Papua-Neuguinea 2134 bis 4100 7,1
30.05.1998 Nord-Afghanistan 3000 bis 5000 6,9 bis 7,1
04.02.1998 Nord-Afghanistan 2323 bis 4600 6,1
10.05.1997 Nord-Iran 1.568 bis 2.400 7,3
28.02.1997 Nordwest-Iran,
Süd-Pakistan 800 bis 965 6,1
28.05.1995 Sachalin/Russland 1.989 bis 2000 7,5
17.01.1995 Honschu/Japan 6432 7,2
06.06.1994 Kolumbien 795 bis 1000 6,6
30.09.1993 Maharashtra/Indien 7.601 bis 9.748 6,3
12.12.1992 Flores/Indonesien 200 bis 2500 7,5
10.12.1992 Region Kairo/Ägypten 541 bis 561 5,2
13.03.1992 Ost-Türkei 523 bis 547 6,3
19.10.1991 Nord-Indien bis 2000 7,0
01.02.1991 Indien,Pakistan,Afghanistan,
Tadschikistan mindestens 1700 6,5
Dienstag, 8. März 2011
Forscher entdeckt offenbar Spuren außerirdischen Lebens
Der Astrobiologe Richard Hoover veröffentlichte in dem US-Magazin "Journal of Cosmology" Bilder, die Würmern ähnelnde kleine Kreaturen zeigen. Der Wissenschaftler hatte dafür Fragmente verschiedener Meteoriten, die Wasser und organische Materien einschließen können, in Scheiben geschnitten und diese unter dem Mikroskop untersucht.
Dabei fand Hoover Spuren, die wie Bakterien aussehen. Er bezeichnete diese als "autochtone Fossilien". Seiner Ansicht nach stammen sie aus dem All und gelangten nicht erst auf den Meteoriten, nachdem dieser auf der Erde eingeschlagen war. Dies scheine zu beweisen, "dass es überall Leben gibt und dass das Leben auf der Erde von anderen Planeten stammen könnte", schreibt Hoover in seinem Artikel, der auf der Website des Magazins zu lesen ist.
Ähnliche Berichte über außerirdisches Leben auf Meteoriten führten in der Vergangenheit wiederholt zu heftigen Debatten, wie Organismen im All überleben könnten.
Quelle: NASA
Sonntag, 6. März 2011
Britische Regierung gibt weitere UFO-Akten frei
London:
Zwölf Stunden lang herrschte in der Downing Street Panik, während Dutzende Zeugen in Telefonaten mit der Polizei die Funde von sechs "fliegenden Untertassen" meldeten. Die Landeplätze der Weltraumflotte der Aliens ergaben eine gerade Linie zwischen Bristol und einem Golfplatz in Kent. Die alarmierte Regierung mobilisierte vier Polizeibehörden, und sie entsandte Bombenentschärfungsteams zu den Fundorten der grauen Apparate, die mit Röntgenstrahlen durchleuchtet und gesprengt wurden. Am Ende musste sie einsehen, dass eine Gruppe junger Briten sie erfolgreich getäuscht hatte.
Jeder kann jetzt auf der Seite http://ufos.nationalarchives.gov.uk die Geschichte der angeblichen Invasion der Aliens im England nachlesen. Die britische Regierung gab 35 UFO-Akten im Gesamtumfang von 8500 Seiten frei, die einen spannenden Einblick in die Jagd nach den "grünen Männchen" im Königreich gewähren. Die ehemals geheimen Dokumente – sie decken einen weiten Zeitraum von den 60er Jahren bis zur Gegenwart ab – zeigen ein großes Interesse der Politiker und Militärs für unerklärliche Erscheinungen am Himmel, die sogar zu einer großen Debatte im House of Lords 1979 geführt haben. Die Archive werden nicht nur eine Fundgrube für Fans der so genannten "X-Files" sein, sondern sicher auch neue Konspirationstheorien befeuern.
Seltsamerweise steht in den Dokumenten nichts über die UFO-Sichtung auf der RAF-Basis Woodbridge 1980. Damals sahen US-Soldaten Lichter im Himmel und ein dreieckiges Objekt über einem Waldstück. Am Ort der angeblichen Landung war das Gras verbrannt, doch das "Raumschiff" war weg. Das gleiche Schicksal ereilte auch die Dokumente von der Untersuchung – sie fehlen, obwohl alle Akten aus den Monaten davor und danach erhalten sind. Die Militärs behaupten, vom Verbleib dieses Teils des Archivs nichts zu wissen.
Quelle:RP
Mittwoch, 2. März 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Freitag, 4. Februar 2011
UFO über Jerusalem leider ein Fake.
Dort filmten Amateure einen schwebenden Feuerball über Jersusalem, der schlagartig senkrecht nach oben schoss und im Nachthimmel verschwand. Sichtbar wurden danach lediglich einige rote aufflammende Lichter am Horizont. Ein echtes UFO oder einfach nur ein täuschend echter Fake? Das Rätselraten hat begonnen. UFO-Forscher weltweit sind zumindest der Ansicht, dass es sich bei der Aufnahme um keine Fälschung handelt. Kritiker behaupten, es könnte sich jedoch genauso gut um eine Drohne der israelischen Armee gehandelt haben.
+++ Hinweis +++
+ Es hat sich leider herausgestellt das alle vorhandenden Videos in den Videoportalen
im Internet über das UFO über Jerusalem einen Fake unterliegen bzw. ist.+
Sonntag, 23. Januar 2011
UFO Disclosure Video der Extraklasse !
Es wird Zeit das die Menschheit sich gemeinsam vereint gegen die ständigen Lügen der Mainstream Medien und die UFO-Offenlegung voran treibt.
Die Massenmedien sind immer noch das Maß aller Dinge. Wenn es nicht im „SPIEGEL“ steht, dann ist es nicht passiert. Eine globale Medien-Mafia bespielt die Festplatte der Weltbevölkerung. Gedacht wird, was vorher gedruckt wurde. Wie lange noch?
Donnerstag, 20. Januar 2011
UFO über Lima in Peru gesichtet und gefilmt
Es ereignete sich eine UFO-Sichtung über der Hauptstadt Lima der Peruaner und wurde von US amerikanischen Touristen aus dem Flugzeug direkt über den Berühmten Nazca-Linien in der nähe der Metropole gefilmt und das Objekt schwebte um 7:30 Uhr am 4. Januar 2011 circa 30 Minuten lang über der Stadt. Die UFO Nachrichten berichte wie der Film des Objekts und einer großen masse an zeugenausagen von passanten und der Stadtbevölkerung von Lima bestätigten auch an diesen Tag diese Sichtung.Der Fall wurde eingereicht und analysiert von Peruanischen UFO-Experten mehrere Tage untersucht, ausgewertet und den Medien gemeldet und übergeben.
Was die erwähnten Nazca Linien anbetrifft besteht ein großer zusammenhang und die annahme von Prä-Astronautik und der bis heute vermehrten UFO-Sichtungen in den Peruanischen Anden und entlang der Nazca Linien.
Siehe Video: Quelle ZDF u.a mit Erich von Däniken
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Bereits im Jahr 2007,gab es schon einige unzähllige Sichtungen und Reportagen aus Peru, einige Videos zeigten 'über 20 fliegende Untertassen' über Lima.
Siehe Video: Damalige Peruanische unzensierte Medien-Berichterstattung von 2007
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Die neuesten Videos und neuen Berichte von Lima der mysteriösen "Lichter" von zahlreichen Zeugen beobachtet am 4. Januar 2011
________________Videos 4.Januar 2011________________
Donnerstag, 13. Januar 2011
Sonntag, 9. Januar 2011
Die realen Sichtungen von Damals und von Morgen und das Wunder von Teheran
Die Realen-Sichtungen kann man nicht mehr schön reden oder abstreiten bzw. ignorieren oder als eine Laune der Natur bezeichnen und einreihen. Das reale UFO-Phänomen als absurdum derjenigen wie es unwissende Verschwörungs-Anhängern wie Medien,Militär und Skeptikern pflegen und ins lächerliche ziehen,gehören ein für allemal gesagt der Vergangenheit an.
Wir müssen uns der Botschaft und Wahrheit stellen das eine neue Ära auf der Bewustseinsebene und besonders den Weltfrieden auf unsere Erde einhalt gewähren und für immer sichern.
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Teheran im Jahr 1976: Ein Pilot der iranischen Luftwaffe erhält den Befehl, ein unbekanntes Flugobjekt abzuschießen. Doch seine Instrumente versagen. Stattdessen wird er selbst angegriffen. Geriet der Pilot ins Fadenkreuz eines UFOs?
Vor 60 Jahren begann die Hysterie um angebliche außerirdische Flugobjekte: Damals, im Juni 1947, erklärte der Pressesprecher der Luftwaffenbasis in Roswell, New Mexico, dass man die Trümmer einer fliegenden Untertasse geborgen habe. Seither wollen Hunderttausende auf der ganzen Welt UFOs gesichtet haben. In den meisten Fällen stellten sich die vermeintlich außerirdischen Objekte als natürliche Himmelsphänomene oder Fälschungen heraus. Dennoch ereigneten sich einige Vorfälle, die auch die stärksten Skeptiker nicht entkräften konnten - wie ein Vorfall über Teheran im Jahr 1976.
Aliens in Frankreich
In einer klaren Winternacht im Südwesten Frankreichs erlebt ein Beobachter Unglaubliches: Langsam nähert sich ein gleißend helles Objekt, verringert seine Geschwindigkeit und kommt plötzlich über den Baumwipfeln zum Stillstand. Dort schwebt es für circa 40 Sekunden, lautlos, bis es in einem Blitz verschwindet. Aus lediglich 200 Metern Entfernung will der Zeuge im Jahre 2000 diese Lichterscheinung aus seinem Auto heraus gesehen haben, so zumindest steht es im Protokoll der französischen Gendarmerie, das ab März diesen Jahres jedermann im Internet einsehen kann.
Öffnung geheimer Archive
Und das ist nur einer von Tausenden von Fällen aus den UFO-Archiven, die das französische Weltraum-Forschungszentrum CNES jüngst ins Internet gestellt hat. Seitdem begeistern sich UFO-Gläubige, Verschwörungstheoretiker, aber auch Wissenschaftler am neuen extraterrestrischen Diskussionsstoff - an angeblichen UFOs zum Beispiel, die sich schließlich als Laserstrahl einer Diskothek entpuppten, aber auch an ungeklärten Fällen wie dem dreier Piloten einer Air-France-Maschine, denen ein 250 Meter breites linsenförmiges Objekt begegnete.
Die meisten UFO-Sichtungen sind Fälschungen…
Doch trotz dieser nun für alle einsehbaren Fülle mysteriöser Himmelserscheinungen bleibt die Gewissheit: Ein Großteil der dokumentierten UFO-Sichtungen sind Fälschungen. So verwandelten sich Radkappen, Frisbee-Scheiben oder gar Teller durch digitale Nachbearbeitung in verblüffend echt aussehende fliegende Untertassen - Hollywood lässt grüßen.
… doch ein unerklärbarer Rest bleibt
Allerdings berichten auch seriöse Augenzeugen so überzeugend von unerklärlichen Erscheinungen am Himmel, dass deren Existenz scheinbar nicht von der Hand zu weisen ist. Zu diesen glaubwürdigen Personen gehört auch Werner Utter, in den 80er Jahren Chefpilot der Deutschen Lufthansa.
Das Wunder von Teheran
Der inzwischen verstorbene Lufthansapilot Werner Utter sah auf seinen unzähligen Transatlantikflügen mehrmals Ufos, verschwieg seine Beobachtungen zunächst aber bis zu seiner Pensionierung - aus Angst nicht ernst genommen oder gar für verrückt erklärt zu werden. Doch schließlich berichtete er zum Beispiel von einem roten Feuerball, der pulsierend neben seiner Maschine auftauchte und in einer unheimlichen Geschwindigkeit wieder aus seinem Blickfeld verschwand. Diese Schilderungen beeindruckten nicht nur die Öffentlichkeit, sondern stieß auch bei Wissenschaftlern auf Interesse.
UFOs als wissenschaftliches Forschungsfeld
Das Thema unidentifizierte Flugobjekte hat sich der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Seit nunmehr 40 Jahren sammelt der Experte Dokumente, Daten, Fotos und Videomaterial und wertet sie mit wissenschaftlichen Methoden aus. Sein Fazit entspricht dabei der gängigen Meinung der meisten Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen: Nur drei Prozent aller bekannten Fälle halten wissenschaftlichen Überprüfungen stand. Dazu zählt auch eine der wohl weltweit spektakulärsten Ufo-Sichtungen 1976 über Iran, die auch von Ludwiger bis ins Detail bestens bekannt ist.
Unbekanntes Flugobjekt über Teheran
Am 19. September 1976, kurz nach Mitternacht, wird die Luftraumüberwachung von Bewohnern auf ein ungewöhnliches Objekt am Himmel über Teheran aufmerksam gemacht. Was dann passiert, klingt wie der Feder eines Drehbuchautors entsprungen: Weil das Bodenradar defekt ist, schickt das Militär Kampfflugzeuge zur Aufklärung und zum Abfangen des unbekannten Flugobjekts los. Leutnant Parviz Jafari, damals in Diensten des iranischen Militärs, berichtete 20 Jahre danach noch lebhaft von seinem unfassbaren Erlebnis der dritten Art. Jafari startete damals mit seinem Phantom-Jet F4 mit dem Befehl, das Flugobjekt zu stellen und notfalls abzuschießen.
Plötzlich löst sich eine Lichtkugel und geht zum Angriff über
Als er die Zielkoordinaten erreicht, erkennt der Pilot jedoch nur gelb, grün, blau und rot blitzende Lichter ohne Kontur und eindeutige Bewegung. Doch das Lichtbündel springt immer um zwei Kilometer weg, sobald sich Jafari mit seiner Maschine nähert. Im ersten Augenblick zweifelt dieser an der Funktionstüchtigkeit seines Bordradars, doch als er schließlich eine Rakete scharf macht und entsichert, löst sich aus dem Lichtbündel eine klar erkennbare Kugel, die auf ihn zuzufliegen beginnt. Gleichzeitig bricht der Funkverkehr mit dem Tower ab, das Fadenkreuz auf seinem Bildschirm bleibt ohne Zielerkennung und die Störgeräusche über Kopfhörer nehmen zu - der junge 20-jährige Pilot entscheidet daraufhin instinktiv, den Angriff abzubrechen, zu gefährlich erscheint ihm die Mission. Dieser unglaubliche Vorfall dauerte nur 20 Minuten, für Jafari die längsten Minuten seines Lebens. Nicht nur das iranische Militär ist fassungslos, eine ganze Nation ist schockiert. Der Vorfall gilt trotz jahrelanger Geheimhaltung und massiver Untersuchungen von amerikanischer Geheimdienstseite bis heute als ungeklärt.
UFO-Welle in Belgien
Seither gab es immer wieder Wellen von weiteren UFO-Sichtungen, wie zum Beispiel in Belgien zwischen 1989 und 1992. Hunderte Aussagen, Fotos und Videos bezeugen das damalige Auftreten sonderbarer Himmelserscheinungen. Doch weder Wissenschaftler noch Militärs konnten die Phänomene erklären - zum Beispiel in nur 50 Meter Höhe schwebende und als dreiecksförmige Scheiben beschriebene Objekte. Rätselhaft bleibt außerdem: Wie konnte es diesen Objekten überhaupt gelingen, unbemerkt in stark überwachte Lufträume einzudringen? Fehlen uns die technischen Möglichkeiten, um sie aufzuspüren?
Was weiß das Militär wirklich?
Immerhin: Das Militär verfügt über weitaus stärkere und sensiblere Radaranlagen als die zivile Luftfahrt - und ist deshalb offenbar auch besser im Orten von UFOs. So hat das Schweizer Militär dem Astrophysiker von Ludwiger vor Jahren wertvolle Daten zugespielt. Die Auswertung und Darstellung als 3D-Animation ist überraschend und unheimlich zugleich. Sie zeigt die merkwürdige Flugbahn eines mehr springenden als fliegenden Objekts - Bewegungen also, die kein irdisches Fluggerät ausführen kann. Doch seit wann nimmt der Mensch eigentlich derartige Erscheinungen wahr? Und über welches Wissens verfügen die Militärs und Geheimdienste heute tatsächlich?
Alles nur Hysterie?
Möglicherweise existieren in unserem riesigen Universum tatsächlich Außerirdische.
Zwar vermuteten Wissenschaftler bereits im Zeitalter der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert, dass irgendwo in den unendlichen Weiten des Weltalls außerirdisches Leben existiert. Doch war es schließlich der Roswell-Fall im Jahre 1947, der die zeitgenössische Faszination für UFOs und Aliens begründete. Der angebliche Absturz einer fliegenden Untertasse in der Wüste von New Mexico fasziniert eingefleischte UFO-Fans bis heute. Die widersprüchlichen Aussagen des Militärs und nicht zuletzt die nachfolgende Untersuchung von Regierungsseite öffneten den wildesten Spekulationen und Verschwörungstheorien Tür und Tor. Alles nur Hirngespinste oder ist doch was dran am UFO-Kult?
Erklärungen für das Unerklärliche
Wissenschaftler wie von Ludwiger sind sich sicher: Erklärungen für das Unerklärliche gibt es. Möglicherweise existieren in unserem riesigen Universum tatsächlich Außerirdische, die mit Raumfahrzeugen der Erde Besuche abstatten. Zumindest die Filmindustrie hat sich mit zahlreichen Serien und Spielfilmen von "Akte X" bis hin zu "Men in Black" schon seit Jahrzehnten der Darstellung solcher Ereignisse verschrieben.
Parallelwelten und Zeitreisen
Mit unserer heutigen Technik sind wir Menschen kaum in der Lage, zu anderen Sternen zu gelangen, geschweige denn zu anderen Galaxien. Aber möglicherweise verfügen andere Zivilisationen über ein solches Wissen. So könnte es sich Überlegungen einiger Wissenschaftler zufolge bei den Besuchern aus fernen Welten auch um Zeitreisende handeln, Reisende sozusagen jenseits der Lichtgeschwindigkeit. Auch Übertritte aus Parallelwelten kämen in Frage.
Die Zahl der unerklärbaren Phänomene steigt
Das alles klingt nach Science-Fiction, doch wurden die theoretischen Grundlagen für solche Überlegungen bereits im 20. Jahrhundert von berühmten Physikern wie Albert Einstein gelegt. Gibt es sie also wirklich, jene außerirdischen Flugobjekte, welche die Fantasie der Menschen wie kaum ein anderes Phänomen beschäftigen? Fakt ist: Zwar gelten lediglich nur etwa drei Prozent der weltweiten Fälle bis heute als ungeklärt. Doch mit jeder weiteren Veröffentlichung geheimer Militär- und Raumfahrtarchive werden es mehr.
