Donnerstag, 25. April 2013
Die Wahrheit kommt bald ans Licht, sie öffnet der gesamten Menschheit die Augen !
Die Wahrheit kommt bald ans Licht, sie öffnet der gesamten Menschheit die Augen und die Globale Offenlegung der UFO-Akten wird endlich erreicht und findet ihren Höhepunkt. Und die Gegenwehr von Skepsis und Geheimhaltung schwindet für immer.
Vom 29. April bis 3. Mai findet in Washington, DC im National Press Club eine Veranstaltung statt, auf dem eine einflussreiche Gruppe von Forschern und Militärs/Agentur Zeugen 30 Stunden lang, verteilt über fünf Tage, vor ehemaligen Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses und des Senats aussagen - eine Anhörung der Bürgerinitiative zur Offenlegung.
Das Motto dieser Veranstaltung lautet: "Wenn der Kongress nicht seine Arbeit macht, werden dies die Leute tun."
Für den Herbst 2013 ist geplant einen Dokumentarfilm in Kinoqualität über dieses Ereignis zu produzieren. Das Ziel dieser Veranstaltung / des Dokumentarfilms ist nichts weniger als die Beendigung des Embargos über die Wahrheit über Ausserirdische im Jahr 2013. www.citizenshearing.org
Quelle:www.citizenshearing.org
Freitag, 5. April 2013
Botschaft an die Nordkoreanische Nation.Krieg ist keine Lösung ! 북한 민족 있습니다.
Mittwoch, 3. April 2013
Ufos, Lügen und der Kalte Krieg
Ufos, Lügen und der Kalte Krieg,und die bestehende Gefahr vor dem Atomaren Holocaust!
Quelle: Video von Arte/ TV Sender.
Dienstag, 2. April 2013
Entstehen offenbar Angriffsbefehle mit katastrophalen Militäroffensiven
Entstehen wohl offenbar angefertigte Globale Angriffsbefehle von Weltmächten wie der USA mit katastrophalen Militäroffensiven wie in dem geopolitischen Pokerspiel im Nahen Osten?
Auch wenn immer noch von Spannungen und unterschiedlichen Auffassungen zwischen Barack Obama und Netanjahu in Israel die Rede ist, lassen sich doch deutliche Parallelen in den Auffassungen beider Politiker zum Iran aufzeigen - ungeachtet dessen, was die amerikanischen Geheimdienste zu diesem Thema mutmaßen.
Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese der apokalyptischen Verzerrung heutiger Tage entgegengesetzte Einschätzung der iranischen nuklearen Ambitionen und Kapazitäten in der doch eher von Kriegstreiberei gekennzeichneten Ära George W. Bushs vorgelegt wurde. In dieser Zeit lief die amerikanische Militärmaschinerie im »Krieg gegen den Terror« auf vollen Touren. Und in der Tat veranlassten diese eher milden Schlussfolgerungen der Bush-Ära die Regierung Obama dazu, ihre Pläne für ein Raketenabwehrsystem in Westeuropa, die insbesondere mit der »Bedrohung« durch den »Schurkenstaat« Iran im Hinterkopf geschmiedet worden waren, erst einmal abzuschwächen.
Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit: Vielleicht ist Barack Obama tatsächlich von seiner eigenen Rhetorik überzeugt - wie dies schon einmal im Falle des irakischen Machthabers Saddam Hussein der Fall war. Dann hat sich die Gefahr einer militärischen Tragödie im Iran allerdings dramatisch erhöht. Saddam Hussein war 2003 vorgeworfen worden, über Massenvernichtungswaffen zu verfügen. Diese fehlerhaften geheimdienstlichen Erkenntnisse musste er mit seinem Leben bezahlen.
Angesichts der in Scherben liegenden amerikanischen Wirtschaft, der massiven und scheinbar kaum lösbaren Haushaltskrise und eines Landes, das in politischer Hinsicht eine immer drastischere Spaltung in Reiche und Habenichtse erfährt, sieht Obama vielleicht keinen anderen Ausweg, als die USA in einen Krieg gegen Iran zu führen. Es wäre sozusagen der letzte heroische Akt einer ansonsten eher gescheiterten Präsidentschaft.
Das NIE hält auch fest, dass das iranische Anreicherungsprogramm rein faktisch Teheran »bis etwa Mitte des kommenden Jahre« mit soviel angereichertem spaltbaren Material versorgen könnte, wie zum Bau einer Atomwaffe erforderlich wäre. Dieser zeitliche Rahmen stimmt im wesentlichen mit früheren Einschätzungen überein.
Aber als solches falsch interpretieren oder zu wieder handeln wie damals mit derartigen Gefährlichen annahmen zu spielen und früheren Fehleinschätzungen operieren könnten mit Sicherheit insbesondere ,heut zu tage durch die rasante Entwicklung der Atomaren-Technologie fatale und tödliche folgen bedeuten für die ganze Menschheit.
Aber das ist ja noch nicht alles !
Da ist ja derzeit auch noch Nordkorea-
Südkorea droht Kim Jong Un bei Angriff mit Vergeltung.
Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea hält die Welt in Atem.
Die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye wies die Streitkräfte an, auf militärische Provokationen des Nachbarlandes «ohne Rücksicht auf jede politische Abwägung» prompt und strikt zu reagieren. Nordkorea hatte am Samstag den 30.März 2013 «Kriegszustand» im Verhältnis zum Süden verkündet. Zudem erklärte das Regime, Nordkoreas Atomwaffen seien nicht verhandelbar. Die USA gehen davon aus, dass das Regime in Pjöngjang beim Bau von Atombomben Fortschritte macht.
Nach immer neuen Drohungen aus Nordkorea demonstrieren die USA als Verbündeter Südkoreas Stärke. Neben hochmodernen Kampfflugzeugen schickt die weltweit größte Militärmacht nach US-Medienberichten auch einen mit Raketen bestückten Zerstörer in die Konfliktregion. Südkorea schlägt schärfere Töne an.
Der Atomstreit mit Nordkorea verschärft sich Zug um Zug bereits seit mehreren Wochen. Der UN-Sicherheitsrat hatte Nordkorea nach dem dritten Atomtest des Landes im Februar mit der Ausweitung von Sanktionen bestraft. Nordkorea hatte als Reaktion unter anderem den Waffenstillstandsvertrag von 1953 zur Beendigung des dreijährigen Korea-Kriegs aufgekündigt. Ein Friedensvertrag wurde bis heute nicht geschlossen.
Mittwoch, 13. März 2013
Die Welt hat einen neuen Papst :Franziskus I.
Es ist der 13.März 2013 - Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires / Argentinien (Südamerika), ist der neue Papst!
Die in Rom versammelten Kardinäle haben einen neuen Papst gewählt. Zum Zeichen der Entscheidung stieg am Mittwochabend weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. In der Stadt läuteten Kirchenglocken, auf dem Petersplatz brandete Jubel auf. Der Name des Nachfolgers von Benedikt XVI. sollte noch am Abend bekanntgegeben werden. Das Konklave gehörte damit zu den kürzesten in der Kirchengeschichte. Erst am späten Dienstagnachmittag hatte die streng abgeschottete Wahlversammlung mit 115 Kardinälen begonnen. In einem ersten Wahlgang hatte anschließend noch keiner der Purpurträger die nötige Zweidrittel-Mehrheit auf sich vereinen können.
Traditionell - Das Ergebnis jedes Wahlgangs wird gemäß Tradition per Rauch mitgeteilt. Ist er weiß, gab es eine Zweidrittelmehrheit für einen Kandidaten, der somit neuer Papst ist. Bei schwarzem Rauch wurde die notwendige Mehrheit von 77 Stimmen verfehlt.
Der 76-Jährige wählt den Namen Franziskus. Nach dem fünften Wahlgang war am Abend weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle in Rom aufgestiegen.
Dann wird der Papst sich selber den Menschen auf dem Petersplatz und der Weltöffentlichkeit auf dem Balkon des Petersdoms vorstellen und den Apostolischen Segen Urbi et Orbi, der Stadt und dem Weltkreis, spenden.
Bild: Papst Franziskus I. möge der Neue Pontifex im Namen Gottes den Weltfrieden sichern und bewahren. -
Es ist das erste Mal, dass der Papst nicht aus Europa kommt.
Der Vorgänger und deutsche Papst Benedikt XVI. war am 28. Februar nach knapp acht Jahren an der Spitze der Weltkirche als erster Pontifex der Neuzeit aus Altersgründen zurückgetreten. Als Papst im Ruhestand hat sich Joseph Ratzinger zunächst in die Sommerresidenz Castel Gandolfo zurückgezogen, bis ein kleines Kloster im Vatikan als neuer Wohnsitz renoviert ist.
Bild: Papst Franziskus I. möge der Neue Pontifex im Namen Gottes den Weltfrieden sichern und bewahren. -
Es ist das erste Mal, dass der Papst nicht aus Europa kommt.
Der Vorgänger und deutsche Papst Benedikt XVI. war am 28. Februar nach knapp acht Jahren an der Spitze der Weltkirche als erster Pontifex der Neuzeit aus Altersgründen zurückgetreten. Als Papst im Ruhestand hat sich Joseph Ratzinger zunächst in die Sommerresidenz Castel Gandolfo zurückgezogen, bis ein kleines Kloster im Vatikan als neuer Wohnsitz renoviert ist.
Freitag, 15. Februar 2013
Meteoriteneinschlag im russischen Ural am:15.02.2013
Quelle: Bild- topTeaser_crop_Meteoriten-Einschlag-Russland
Bei einem Meteoriteneinschlag im russischen Ural sind hunderte Menschen verletzt worden. In der Industriestadt Tscheljabinsk und anderen Städten ließ die schwere Druckwelle Fenster bersten, Telefonverbindungen brachen zusammen, der Verkehr kam teilweise zum Erliegen. Hunderte Menschen wurden durch umherfliegende Splitter verletzt.
Siehe Video :Link http://bcove.me/mjsc885r
Tscheljabinsk, 15.02.13: Glühende Gesteinsbrocken, drei laute Explosionen und eine zerstörerische Druckwelle – russische Amateurfilmer dokumentierten den gewaltigen Meteoriten-Einschlag über dem Ural am Freitagmorgen aus vielen Blickwinkeln.
Es ist der 15. Februar 2013 am Freitagmorgen sind 950 Menschen verletzt worden. Wie der örtliche Gouverneur Michail Jurewitsch am Freitag laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Ria Nowosti mitteilte, handelt es sich bei zwei Dritteln der Fälle um leichte Verletzungen durch umherfliegende Glassplitter oder andere Materialien. Allein in der Region Tscheljabinsk hätten sich mehr als 750 Menschen in ärztliche Behandlung begeben.
Die russischen Behörden mobilisierten in der Region rund um die Industriestadt Tscheljabinsk 20.000 Katastrophenhelfer. Der Meteorit erschien um 9.20 Uhr Ortszeit (04.20 Uhr) am Himmel. Im Internet verbreitete Aufnahmen von Amateurfilmern zeigten einen aus Nordost eintretenden Schweif, der sich Richtung Südwesten über dem wolkenlosen Morgenhimmel erstreckte.
Die mehr als eine Million Einwohner zählende Stadt Tscheljabinsk und die umliegende gleichnamige Region wurden von einem grellen Blitz und von einer anschließenden Druckwelle erschüttert. Durch die Druckwelle zerbarsten in der Region Fensterscheiben, mindestens ein Fabrikgebäude wurde schwer beschädigt.
Meteorit explodiert über Russland
Hunderte Menschen erlitten infolge dessen Prellungen und Schnittverletzungen, mindestens 14 Menschen wurden dabei nach Behördenangaben schwer verletzt. Die zerstörten Fensterscheiben trafen die Bewohner in einer Zeit, da in der Region Temperaturen um Minus 18 Grad Celsius herrschen. Die Mobilfunkverbindungen waren nach dem Einschlag zeitweise gestört
Bei dem Meteoriten habe es sich um ein "ziemliches großes Objekt mit einem Gewicht von mehreren Dutzend Tonnen" gehandelt.
Auf den zahlreichen Amateuraufnahmen waren Anwohner zu sehen, die panisch auf die Schockwelle reagierten. Viele starrten aber auch in einer Mischung aus Faszination und Ratlosigkeit auf das seltene Naturschauspiel.
Esa: Meteorit muss explodiert und dann niedergeregnet sein
Der Meteorit ist nach Einschätzung der europäischen Weltraumorganisation Esa erst explodiert und dann niedergeregnet. «Auslöser des Schadens war die Druckwelle, die bei der Explosion entstand», sagte der Esa-Experte Andreas Ottenbacher (50) am Freitag in Darmstadt.
Meteoriten-Explosion beschädigt zahlreiche Gebäude
Im Fernsehen war ein greller Blitz zu sehen, der den Himmel erhellte, und Menschen, die in Gebäuden Zuflucht suchten. Schulen in der Region blieben am Freitag geschlossen, weil in zahlreichen Gebäuden die Fensterscheiben zerbrochen waren und die Temperaturen in Zentralrussland bei minus 18 Grad liegen. Laut Katastrophenschutzbehörde wurde nach dem Meteoritenregen keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Im Zentrum von Tscheljabinsk stürzte in einer Fabrik eine Mauer ein, wie ein Angestellter der Nachrichtenagentur Interfax sagte. Drei oder vier Menschen seien verletzt worden.
Kein Zusammenhang zu "Asteroid 2012 DA14"
Der Einschlag des Meteoriten am Uralgebirge hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden "2012 DA14" zu tun, der an diesem Freitagabend (15. Februar 2013) knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."
Donnerstag, 17. Januar 2013
Leben auf fernen Planeten ?
Leben auf fernen Planeten?
Das ist der Traum der Astronomen. Es gibt sie, aber sie zu finden ist nicht einfach. Sind erst mal passende Planeten entdeckt, wird es richtig spannend: Gibt es Leben dort?
In der Milchstraße gibt es Milliarden Planeten. Das hat eine ausgiebige Sternenbeobachtung ergeben. Sechs Jahre lang hat die Europäische Südsternwarte in Chile gut 100 sogenannte Rote Zwerge beobachtet - das sind schwach leuchtende Sterne, kleiner als unsere Sonne. Die Sterne in der Milchstraße sind zu 80 Prozent Rote Zwerge - ungefähr 160 Milliarden gibt es von ihnen. Nach den neuesten Ergebnissen haben 40 Prozent Planeten um sich - also rund 64 Milliarden. Die meisten kommen im Prinzip als zweite Erde in Frage. Es sind nämlich Gesteinsplaneten, und sie bewegen sich in einer lebensfreundlichen Zone um ihren Stern.
"Das ist eine zentrale Frage für die Menschheit: Sind die Menschen allein in diesem riesigen Universum? Oder ist Leben noch anderswo entstanden?"
Die im Dunkeln sieht man nicht
Bertolt Brecht hat es schon gewusst: "Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht." 1995 tauchte vor den Teleskopen der erste Planet außerhalb des Sonnensystems auf, ein Gasriese wie Jupiter. Bis dahin schien es unmöglich - weit draußen im finstersten Dunkel des Alls - einen Himmelskörper zu entdecken, der selbst nicht leuchtet. Aber nun tauchen immer schneller immer mehr sogenannte Exo-Planeten auf.
Entdeckung auf Umwegen
Direkt kann sie kein Teleskop ins Visier nehmen. Die Astronomen nehmen methodische Umwege in Kauf. So registrieren sie zum Beispiel, wenn etwas an der Bahn eines Sterns leicht zieht. Die Ursache muss dann wohl ein Planet mit seiner Schwerkraft sein. Gelegentlich kann man einen Planeten im Licht des Sterns vorbeiziehen sehen. Transit heißt das. Aber auch hier ist nicht der Planet selbst zu sehen, sondern nur das Sternenlicht, das vom Planeten vorübergehend leicht abgeschwächt wird.
"Um es deutlich zu sagen: Direkt gesehen haben wir noch keinen extrasolaren Planeten. Bisher haben wir sie immer nur indirekt gefunden."
Ohne Wasser keine zweite Erde
Neue Planeten außerhalb des Sonnensystems
In einem gasförmigen Planeten kann sich Leben wahrscheinlich nicht entwickeln. Daher
- Regel eins: Eine zweite Erde muss felsenfest sein.
- Regel zwei: Sie muss den richtigen Abstand zu ihrem Zentralgestirn halten. Es darf nicht zu heiß oder zu kalt werden. Der Grund: Wasser sollte in flüssigem Zustand vorkommen. Ohne Wasser kein Leben. - Regel drei: eine zweite Erde muss in eine Atmosphäre eingehüllt sein. Im Vakuum - wie auf dem Mond - würden alle Flüssigkeiten in den Weltraum verloren gehen. Außerdem schützt die Atmosphäre die Lebewesen vor der langfristig tödlichen kosmischen Strahlung.
Außerirdisches Leben - Vorbild Erde
Wonach soll man suchen, wenn man nicht weiß, wie aussieht, was man sucht? Notgedrungen geht man zunächst von den Grundlagen der irdischen Existenz aus.
"Am einfachsten wäre es, wenn wir ein Replikat unserer Erde fänden."
Selbst auf der Erde gibt es schon recht erstaunliche Lebensformen. Beispiel: Mikroben in einem heißen, flüssigen Asphaltsee. Oder sogenannte Archaebakterien in 4.000 Metern Meerestiefe Meter am Rand vulkanischer Kamine. Das sind urtümliche Einzeller, die nur im heißen Wasser existieren. Sie haben einen völlig anderen Stoffwechsel als alle anderen Organismen. Andere Extreme: Lebewesen in bis zu minus 15 Grad kaltem Meereswasser oder Mikroorganismen in der Antarktis auf dem Grund des Inlandeises. Das Leben scheint grenzenlos anpassungsfähig zu sein. Eine gute Voraussetzung für Leben auf einer zweiten Erde.
Nur - ob man je eine Sonde hinschicken wird? Eine solche Mission sprengt alles bisher Dagewesene - finanziell und technisch sowieso, aber auch zeitlich: Eine Sonde "Second Earth" würde ein ganzes Menschenleben unterwegs sein.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Teleskop "Kepler" findet erdähnlichen Exoplaneten
Mithilfe des NASA- Weltraumteleskops "Kepler" haben US- Astronomen den bislang möglicherweise erdähnlichsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystem entdeckt. Bei dem Objekt, das den vorläufigen Namen KOI- 172.02 erhielt, soll es sich um eine sogenannte Super- Erde handeln, die innerhalb der lebensfreundlichen Zone um ihre Sonne kreist.
Quelle und Foto: NASA/Ames Research Center ,ufoseti-aachen.blogspot.com
Der Fund sei "ziemlich spannend", denn es sei das erste Mal, dass man eine Super- Erde "in der habitablen Zone" um einen Stern ähnlich unserer Sonne entdeckt habe, berichtete "Kepler"- Forscherin Nathalia Batalha vom Ames Research Center der NASA in Moffett Field (Kalifornien) am 8. Jänner im Rahmen der Tagung der American Astronomical Society in Long Beach.
Felsplanet mit 1,5- fachem Radius der Erde
Laut Angaben der Wissenschaftler gebe es Hinweise darauf, dass es sich bei KOI- 172.02 (das Buchstabenkürzel KOI steht für Kepler Object of Interest) um einen Felsplaneten mit dem 1,5- fachen Radius der Erde handelt, der für einen Umlauf um sein Zentralgestirn 242 Tage benötigt.
Noch wartet KOI- 172.02, der seine Sonne in einem Abstand von rund 112 Millionen Kilometern umkreist, allerdings noch auf seine offizielle Bestätigung. Sollte sich die bisher errechneten Daten aber bestätigen, dann - so sind sich die Forscher sicher - sei der Exoplanet der wohl hoffnungsreichste Kandidat für außerirdisches Leben um einen fernen Stern.
461 neue Planetenkandidaten entdeckt
Erst am Montag hat ein Team der NASA- Mission "Kepler" die Entdeckung von weiteren 461 neuen potentiellen Exoplaneten bekannt gegeben. Vier dieser neuen Planetenkandidaten sind nur wenig größer als unsere Erde und umrunden ihr Zentralgestirn in der sogenannten habitablen Zone, was bedeutet, dass es auf ihrer Oberfläche Wasser in flüssiger Form - die Grundlage für Leben, wie wir es kennen - geben könnte.
"Kepler" beobachtet 150.000 Sterne
Das Observatorium "Kepler" (im Bild links), benannt nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler, beobachtet mithilfe einer 95- Megapixel- Kamera mehr als 150.000 Sterne im Sternbild Schwan und entdeckt mögliche Exoplaneten durch die von ihnen verursachten Helligkeitsschwankungen. Der Großteil der bisher gefundenen, über 2.700 Kandidaten muss allerdings noch bestätigt werden.
Sonntag, 6. Januar 2013
Schleierhafter Fund eines länglichen Schädels in Peru
Ein mumifizierter länglicher Schädel wurde vor kuzen in Peru gefunden der vielleicht endlich beweisen könnte die Existenz von Außerirdischen?
Der seltsame geformte Kopf siehe: Bild unten - ist fast so groß wie der rumpf 50cm des Körpers und macht den untersuchenden Wissenschaftlern und Anthropologen ratlos.
Kopfdeformationen wurden in mesoamerikanischen Kulturen zur Unterscheidung von sozialen Gruppen und zu rituellen Zwecken genutzt“, so die Archäologen gegenüber Leserschaft. Der Prozess der Kopfverformung muss bereits im frühen Kindesalter begonnen haben, weil der Schädel in diesem Entwicklungsstatus noch weicher ist. Als Hilfsmittel wurden Holzbretter und Bandagen verwendet. „Die Verstümmelung von Zähnen hingegen fungierte in Kulturen wie der der Nayarits als Ritus für den Übergang ins Erwachsenenalter.
Auch eine Interessante entdeckung machte man auch vor kurzen im Dez.2012 in Mexiko.
Wie der gruselige Fund: Auf einem 1.000 Jahre alten Friedhof im mexikanischen Bundesstaat Sonora stieß ein amerikanisches Forscherteam auf 25 Skelette. Aussergewöhnlich war nicht nur der Schmuck, den sie bei sich trugen, viele der Gebeine wiesen sonderbare Verstümmelungen und seltsam verlängerte Hinterköpfe auf. Um Aliens handelt es sich jedoch nicht, beschwichtigen die Archäologen. Die Deformierungen wurden den Menschen vermutlich zu Lebzeiten absichtlich zugefügt und sollten soziale Unterschiede markieren.
Manche der Skelette trugen Nasenringe, Armreifen, Ohrringe, Halsketten und Anhänger aus Muscheln, die vermutlich aus dem Golf von Kalifornien stammen. Einer der Toten war mit einem Schildkrötenpanzer bestattet worden. Das Aufsehenerregendste an dem Fund jedoch ist, dass 13 der Skelette verformte Schädel aufweisen, die alle über einen ausgeprägten, stark verlängerten Hinterkopf verfügen. Fünf der Schädel besitzen darüber hinaus verstümmelte Zähne. Die Verletzungen, die zu den Missbildungen führten, wurden den Betroffenen vermutlich absichtlich zugefügt.
Es wurden auch damals in Südamerika funde gemacht einer von zwei Skelett Gruppen von Resten die in der Stadt Andahuaylillas in der südlichen Provinz Quispicanchi/Peru in den Anden gefunden wurde.
Sie grenzt im Norden an die Provinzen Calca und Urubamba, im Osten an die Provinz Quispicanchi, im Süden an die Provinz Paruro und im Westen an die Provinz Anta. Alle genannten Provinzen gehören ebenfalls zur Region Cusco.
Die Skelett-Sets wurden von Renato Davila Riquelme, der für die Privado Ritos Andinos Museum in Cusco im Südosten Perus arbeitet entdeckt.
Ritus wie auch Ahnenkult, als auch Ahnenverehrung und der Götterkultverehrung.
Der Ritus oder Einfluss wird auf das Datum vor circa. 9000 bis 13000 Jahren datiert wie der genannten mesoamerikanischen Kulturen zeigt und beweist das sie damals weit verbreitet waren ,hauptsächlich im gesamten Raum von Süden bis hin zum Norden Südamerikas.
Der nicht identifizierte Kreatur hat einen seltsam geformten Schädel fast so groß wie ihre 20-Zoll-großen Körper
Er sagte, dass die Augenhöhlen weit größer als normalerweise beim Menschen zu sehen sind.
Auch Spanische und Russische Wissenschaftler, die die Überreste untersucht haben behaupten, sie sind eigentlich diejenigen, eines Auserirdischen gleich kommen ?
Gesamtansicht der ungewöhnlichen Andenmumie siehe oberes Bild |
Coypright/Schädel-Bild Quelle: andina.com.pe oder...(Foto: Andina)
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Siehe- auch Bild und Quelle und :
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Link: http://elcomercio.pe/peru/1335175/noticia-muestran-momia-extranas-caracteristicas-hallada-cusco/1%22%3E%3C/a%3E
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Die Bandbreite möglicher Schädeldeformationen und Fehlausbildungen der menschlichen Anatomie ist zu groß, als dass jede, der Norm nicht entsprechende Ausformung, automatisch mit einer außerirdischen Herkunft gleichgesetzt werden sollte. Laut der Zeitung "El Comercico", soll die Mumie schon bald eingehender untersucht werden. Die peruanische Nachrichtenagentur "Andinas" berichtet weiter, dass in einem der Augenhöhlen Reste des Augapfels erhalten sind. Von diesen erhoffen sich die Wissenschaftler nun eine aussagekräftige DNA-Analyse. Sobald diese Untersuchungsergebnisse vorliegen und bekannt werden, werde ich erneut über den Fall berichten.
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Die sagenumwogenen Kristallschädel sind ein weiteres Rätsel.
Aber es wird auch oft erwähnt und oder durchaus in verbindung gebracht mit den gefundenden länglichen Schädeln wie den Ritus/Kult des Maya Volkes.
Die sagenumwogenen Kristallschädel sind ein weiteres Rätsel, dass uns die Maya zum Beispiel hinterlassen haben, denn das Kristall wurde in einer Art geschliffen, wie es
für uns selbst mit modernster Technologie nicht nachvollziehbar ist. Diese Kristallschädel, die bis Anfang unserer Epoche viele Jahrhunderte verschollen waren, spielen in den Riten der Nachkommen der Maya noch heute eine wichtige Rolle. 1927 wurde im Urwald von Honduras von Anna Mitchell Hedges in einer Tempelanlage ein Kristallschädel gefunden. Ein wie aus einem Guss geformter, bearbeiteter Bergkristall in Form eines Totenschädel von 5,3 kg Gewicht.
Der Kristallschädel von Lubaatun
Beim Maya Schädel sind Augenhöhlen, Jochbögen und Warzenfortsätze hervorragend dargestellt, wogegen die anderen gefundenen Kristallschädel diese wichtigen Details nur andeuten. Die eigentliche Sensation des Kristallschädels von Lubaatun aber liegt im Material. Quarz ist ein Material, ähnlich anderen vergleichbaren Edelsteinen. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften ist Quarz nur mit ausgefeilten, technischen Methoden angreifbar. Der durchsichtige Quarzkristall oder Bergkristall hat in reiner Form die Formel für Siliziumoxid: SiO2.
Der erste entdeckte Schädel
Der erste bemerkenswerte Kristallschädel in Lebensgröße wurde 1889 in Mexiko gefunden. Vergleicht man diesen und auch andere mit den von Lubaatun, schneidet der Schädel von Honduras durch seine Perfektion und eine ganze Kette von Unmöglichkeiten weit mysteriöser ab. Bei beiden Schädeln handelt es sich, so die Experten, um Frauenköpfe.
Die linke und rechte Hälfte der Schädel sind identisch, sozusagen spiegelartig. Der Maya Schädel von Lubaatun ist aber viel differenzierter, denn er liegt in zwei Teilen mit separaten, beweglichen Unterkiefer vor.
Freitag, 4. Januar 2013
Der Dämmerzustand und die Qualen bestehen weiterhin nach 2012
Wo stehen wir eigentlich nach 2012 und derzeit, wenn wir bereit dazu sind, das Leben ernsthaft zu reflektieren? Wer bestimmt unser Dasein bzw. in welche Abhängigkeiten haben wir uns längst begeben? Früher zogen die Menschen jagend und sammelnd umher, der Ackerbau kam hinzu, alles richtete sich nach der direkten Nahrungsbeschaffung, ganz so wie es in der Tier- und Pflanzenwelt ein üblicher Prozess der Existenzsicherung sein muß.
Doch was zeichnet den Menschen darüber hinaus denn noch aus? Denken Sie nur mal an seine Sprache, seine Kultur und vor allem seine große Neugier, dem Wissensdrang. Reduziert sich dennoch in dramatischen Krisen, in Naturkatastrophen, in Kriegszeiten bis hin zu Endzeitszenarien das menschliche Leben an eine einzige Frage: Wie überleben wir?
Friedenswillen bleibt eine zutiefst herbeigesehnte Illusion, die bisherig stets an den Vorgaben einer profitorientierten, weltweiten Politik scheitert, die sich den Rüstungsfirmen letztlich unterordnet.
Die Welt ging wohl nicht unter, sie dreht sich weiterhin, Mensch darf seine Zerstörung ungestraft weiter fortsetzen.Mann kann wohl eher davon ausgehen und mit Sicherheit auch sagen, so wie es jetzt scheint trifft in absehbarer Zeit keine enderung herbei. Aber die Gefahr besteht das es sich immer wiederzuspiegelt.Es ist wohl nur eine frage der Zeit wie auch ein sehr langer und grausamer prozess als auch dahinziehender Weltuntergang mit verherenden volgen aller Lebewesen dieser Erde und der fortlaufenden Szenarien wie auch der schwindenden Existenzen und Ohmmacht insbesondere der heutigen wohl nicht kaum endenden Weltwirtschaftskrise.
Religionen und ignorante Ideologien belasten von Jahr zu Jahr mehr die Weiterentwicklung demokratischer, aufgeklärter Gesellschaften und nicht selten sogar deren Bestand überhaupt.
Menschen mit Weitblick und Vernunft müsssen deshalb gegen Dummheit und Fanatismus Stellung beziehen und den Fortbestand Ihrer Werte nicht mehr allein Ihrer Toleranz und ihrem Humanismus überlassen.
Frohes Neues....im Sinne aller übernehmen wir endlich verantwortung und diesen genannten ansatz als inbegriff und mit Entschlossenheit der einzigen Rettung unserer Weltkugel ernst zu nehmen.
Und beginnen wir einen sicheren neuanfang wahrzunehmen gegen unendlicher Armut,Dummheit,Hungersnot,Dramaticher-Klimawandel,Kriegstreiberei,Korubtionen und Fanatismus im friedlichen einvernehmen und gemeinsamen Konsenz zu handeln und ein für allemal mit nachdruck zu beseitigen und für immer zu bekämpfen.
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Ich als Person und meinerseits habe schon längst vor geraumer Zeit und auch hier auf meinen Blog UFOSETI AACHEN, mit meinen Berichten versucht Wahrheitsgemäß aufmerksamkeit zu erregen und damit begonnen indem ich mich nur im diplomatischen Verkehr begeben werde und öfter zu wehr setze diesen Missständen ein für allemal mit friedlichen Kampf und wiederstand entgegen zu tretten.Und anderen Leuten mal endlich aufwecken möchte....oder es zu mindenstens versuche.
Aber die Dämmerzustand-Gesellschaft ist tatenloser Zuschauer wie auch in der heutigen tatenlosen Politik ist schlicht und eifach nur bequem und faul,auch noch vor der Glotze zu sitzen und auch noch krankhafte unglaubwürdige gekwirlte Zensur scheiße im Bewussstsein aufnehmen zu müssen ist nur eifach gesagt unerträglich und Gift für das fortbestehn der Gesamten Menschheit,ändert aber an der derzeitigen fatalen lage nicht das geringste. Sie wird nur um so mehr verstärkt falsches zu Glauben und wieder zugeben zum wiederholten verhängnis und zur falle wird die wir uns immer verleiten lassen und fortlaufend befinden und hingeben.
Die Vernunft Stirbt zuletzt !
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