Eins steht fest, wir sind nicht alleine im Universum.

Die mächtigen Mainstream-Medien und die gewollte Zensur sterben unweigerlich aus aber die wahre und freie Internet-Berichterstattung derer, die die Wahrheit verkünden und verbreiten bleibt unzensiert und führt nur zum Ziel.
-"In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein,das es auf dieser weise geplant war!"
+++ 9/11 +++Verschwörungen werden gemacht die Wahrheit ist eine Tatsache aber die Zerstörungen und die Tragödien von Szenarien erreicht letztendlich nur die Menschen !

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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Dienstag, 14. Mai 2013

Uruguay UFO: UFO-Sichtung über Rocha in Uruguay /Südamerika am 27.April 2013

Donnerstag, 9. Mai 2013

UFO-Sichtung über einer Kirche in Mexiko City?

Zu einer mysteriösen UFO-Sichtung kam es in der vergangenen Woche am Sonntag den 28 April 2013 bei einer Katholischen Verantstaltung über einer Kirche in Stadt Mexiko City. Dabei soll das unbekannte Licht und Flugobjekt eine ganze Zeit lang ruhig über der Kirche geschwebt haben . Damit bestätigt sich angeblich laut einem Wissenschaftler wieder einmal die Theorie, dass die Außerirdischen vor allem an unseren Religionen interessiert sind. Eine Spirituelle erfahrung für Außerirdische ? ---- Mexiko zählt und gehört auch mit zu den Stärksten Sichtungsländern in Lateinamerika/(Südamerika) wie z.B Argentinien,Ecuador,Bolivien,Brasilien,Chile,kolumbien,Paraguay,Venezuela und Peru in der Welt mit den meisten UFO-Sichtungen. Siehe Bilder vom unbekannten Flugobjekt __________________________________________________ Video Quelle: youtube.com

Das Hessdalen Phänomen in Norwegen

Seit über dreißig Jahren wird ein Phänomen in Norwegen im gelegenden Tal der Ortschaft Hessdalen beobachtet dokumentiert und gefilmt auch wargenommen wie auch von der seshaften Bevölkerung und der niedergelassenen Wissenschaftlern, das sich das Phänomen ständig wiederhollt.Die rede ist von unbekannter Herkunft von schwebenden Lichtobjekten am Himmel über Hessdalen.Die Aktivisten von Exopolitik Deutschland wie unter der geführten leitung von Robert Fleischer berichten ausführlich in ihren eigenen erstellten Video Bericht über das genannte UFO-Phänomen von Hessdalen mit erstaunlichen Fakten und Sichtungen der Flugobjekte.Siehe Video von Quelle: www.exopolitik.org +++ Ein Video Bericht und Kommentar von Aktivist Robert Fleischer und Gründer von Exopolitik Deutschland.+++ Quelle: Exopolitik Deutschland /www.exopolitik.org _________________ Oder Siehe auch ein unteres Video über das Hessdalen UFO-Phänomen. Quelle: www.youtube.com

Donnerstag, 25. April 2013

Die Wahrheit kommt bald ans Licht, sie öffnet der gesamten Menschheit die Augen !

Die Wahrheit kommt bald ans Licht, sie öffnet der gesamten Menschheit die Augen und die Globale Offenlegung der UFO-Akten wird endlich erreicht und findet ihren Höhepunkt. Und die Gegenwehr von Skepsis und Geheimhaltung schwindet für immer. Vom 29. April bis 3. Mai findet in Washington, DC im National Press Club eine Veranstaltung statt, auf dem eine einflussreiche Gruppe von Forschern und Militärs/Agentur Zeugen 30 Stunden lang, verteilt über fünf Tage, vor ehemaligen Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses und des Senats aussagen - eine Anhörung der Bürgerinitiative zur Offenlegung. Das Motto dieser Veranstaltung lautet: "Wenn der Kongress nicht seine Arbeit macht, werden dies die Leute tun." Für den Herbst 2013 ist geplant einen Dokumentarfilm in Kinoqualität über dieses Ereignis zu produzieren. Das Ziel dieser Veranstaltung / des Dokumentarfilms ist nichts weniger als die Beendigung des Embargos über die Wahrheit über Ausserirdische im Jahr 2013. www.citizenshearing.org Quelle:www.citizenshearing.org

Freitag, 5. April 2013

Botschaft an die Nordkoreanische Nation.Krieg ist keine Lösung ! 북한 민족 있습니다.


-(Botschaft an Nordkorea/ Übersetzung von Deutsch in Koreanisch)- Botschaft an die Nordkoreanische Nation.Krieg ist keine Lösung ! Eine Persönliche Botschaft an den großen Führer Kim Jong-Un im großen Staats-Centrum in Pjöngjang von Nordkorea und der Nordkoreanischen Regierung und der Nordkoreanischen Bevölkerung. Lieber Herr Kim Jong-Un und Führer von Nordkorea mein Name ist Dirk Poque(UFOSETI-AACHEN) aus Aachen in Germany. Ich möchte ihnen auch meinen Respekt aussprechen das Sie das Erbe vom großen Vater weiter führen und es in Ehren halten auch und im Namen des Nordkoreanischen Volke.Ich möchte ihnen auch als Freundschaftlicher Mensch erscheinen und Sie höflich Bitten ihre derzeitige vorgehensweise gegen Südkorea und USA zu überdenken.Nuklear ist keine Lösung und bedeutet Gefahr und Tod.Neben dieser zivilen Nutzung der Atomkraft ist der Einsatz von radioaktiven Substanzen zu militärischen Zwecken noch weitaus gefährlicher und unübersichtlicher. Die Waffenindustrie ist in vielerlei Hinsicht, auch beim Einsatz der Kernenergie also, keinesfalls ökologisch zukunftsfähig. Wie schlimm steht es wirklich um uns? Das Armagedon von dem so oft die Rede ist, befindet sich schon mitten unter uns.Wir befinden uns an einem Scheitelpunkt in unserer Menschheitsgeschichte. Man könnte auch sagen wir befinden uns auf Messer’s Schneide und mit uns unser wundervoller Planet Erde. Wir haben nur noch eine Chance auch die Wahl entweder : grausame Szenarien und totalle Zerstörung oder Spirituellen Erwachen somit einen Wandel in sich Selbst und Gemeinsam aus der Atomenergie entgültig auzusteigen und Lebensfähig neu zu beginnen . Die letztere Variante Wandel gibt Hoffnung noch der entgültigen Vernichtung zu entkommen. Ich Bitte Sie und der Nordkoreanischen Bevölkerung sich für den Frieden zu entscheiden und den Kriegszustand zu beenden. Und einen friedlichen kurs und Wirtschaftlichen Dialog starten gemeinsam in der Welt und in Zukunft mit anderen Nationen vielleicht auch in der Raumindustrie wirkungsvoll Raketen einsetzen. Erfahrungen hat Nordkorea allemal.` Mit freundlichen Grüßen, ---------------------------------------- 북한 민족 있습니다. 평양 북한의 대형 주 - Centrum에서와 북한 정부와 북한 인구의 위대한 지도자 김정일 취소에 대한 개인 메시지. 씨 김정일 취소 북한의 지도자 님, 제 이름은입니다. 아헨, 독일에서 더크 Poque`파라와 UFO 연구원 (UFOSETI - 아헨) 나는 überdenken.Nuklear USA에 대한 진행하는 것입니다 당신은 위대한 아버지의 유산을 유도하고 명예와 북한 Volke.Ich 그의 이름을 개최하기위한 친근한 사람으로 표시하고 정중하게 자신의 현재 인스턴스를 요청하는 것입니다 존경을 표현하는 것이 그들에게 원하는 해결 방법이 방법은 위험과 원자력의 Tod.Neben 민간 사용은 더 위험하고 혼란 군사 목적을 위해 방사성 물질을 사용하지 않습니다.팔 업계는 핵 에너지, 즉의 사용 등 여러 가지 방법으로, 생태 학적으로 지속되지 않습니다. 우리 정말 얼마나 안 좋은가요? 너무 자주 이야기의 아마겟돈은 인간 역사의 첨단에 있습니다 us.We의 정점에 이미이다. 하나는 또한 우리가 칼의 가장자리에 말, 우리의 아름다운 행성 지구와 수 있습니다. 잔인한 시나리오 그래서 totalle 파괴 또는 영적 각성의 변화 : 우리는 어느 하나의 기회를 선택할 수 있습니다 에서 자신과 핵 auzusteigen의 협력은 최종 시작하는 생존합니다. 후자의 변형 변경 사항이 아직 최종 파괴를 회피하기 위해 노력하겠습니다. 감사합니다

Mittwoch, 3. April 2013

Ufos, Lügen und der Kalte Krieg

Ufos, Lügen und der Kalte Krieg,und die bestehende Gefahr vor dem Atomaren Holocaust! Quelle: Video von Arte/ TV Sender.

Dienstag, 2. April 2013

Entstehen offenbar Angriffsbefehle mit katastrophalen Militäroffensiven

Entstehen wohl offenbar angefertigte Globale Angriffsbefehle von Weltmächten wie der USA mit katastrophalen Militäroffensiven wie in dem geopolitischen Pokerspiel im Nahen Osten? Auch wenn immer noch von Spannungen und unterschiedlichen Auffassungen zwischen Barack Obama und Netanjahu in Israel die Rede ist, lassen sich doch deutliche Parallelen in den Auffassungen beider Politiker zum Iran aufzeigen - ungeachtet dessen, was die amerikanischen Geheimdienste zu diesem Thema mutmaßen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese der apokalyptischen Verzerrung heutiger Tage entgegengesetzte Einschätzung der iranischen nuklearen Ambitionen und Kapazitäten in der doch eher von Kriegstreiberei gekennzeichneten Ära George W. Bushs vorgelegt wurde. In dieser Zeit lief die amerikanische Militärmaschinerie im »Krieg gegen den Terror« auf vollen Touren. Und in der Tat veranlassten diese eher milden Schlussfolgerungen der Bush-Ära die Regierung Obama dazu, ihre Pläne für ein Raketenabwehrsystem in Westeuropa, die insbesondere mit der »Bedrohung« durch den »Schurkenstaat« Iran im Hinterkopf geschmiedet worden waren, erst einmal abzuschwächen. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit: Vielleicht ist Barack Obama tatsächlich von seiner eigenen Rhetorik überzeugt - wie dies schon einmal im Falle des irakischen Machthabers Saddam Hussein der Fall war. Dann hat sich die Gefahr einer militärischen Tragödie im Iran allerdings dramatisch erhöht. Saddam Hussein war 2003 vorgeworfen worden, über Massenvernichtungswaffen zu verfügen. Diese fehlerhaften geheimdienstlichen Erkenntnisse musste er mit seinem Leben bezahlen. Angesichts der in Scherben liegenden amerikanischen Wirtschaft, der massiven und scheinbar kaum lösbaren Haushaltskrise und eines Landes, das in politischer Hinsicht eine immer drastischere Spaltung in Reiche und Habenichtse erfährt, sieht Obama vielleicht keinen anderen Ausweg, als die USA in einen Krieg gegen Iran zu führen. Es wäre sozusagen der letzte heroische Akt einer ansonsten eher gescheiterten Präsidentschaft. Das NIE hält auch fest, dass das iranische Anreicherungsprogramm rein faktisch Teheran »bis etwa Mitte des kommenden Jahre« mit soviel angereichertem spaltbaren Material versorgen könnte, wie zum Bau einer Atomwaffe erforderlich wäre. Dieser zeitliche Rahmen stimmt im wesentlichen mit früheren Einschätzungen überein. Aber als solches falsch interpretieren oder zu wieder handeln wie damals mit derartigen Gefährlichen annahmen zu spielen und früheren Fehleinschätzungen operieren könnten mit Sicherheit insbesondere ,heut zu tage durch die rasante Entwicklung der Atomaren-Technologie fatale und tödliche folgen bedeuten für die ganze Menschheit. Aber das ist ja noch nicht alles ! Da ist ja derzeit auch noch Nordkorea- Südkorea droht Kim Jong Un bei Angriff mit Vergeltung. Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea hält die Welt in Atem. Die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye wies die Streitkräfte an, auf militärische Provokationen des Nachbarlandes «ohne Rücksicht auf jede politische Abwägung» prompt und strikt zu reagieren. Nordkorea hatte am Samstag den 30.März 2013 «Kriegszustand» im Verhältnis zum Süden verkündet. Zudem erklärte das Regime, Nordkoreas Atomwaffen seien nicht verhandelbar. Die USA gehen davon aus, dass das Regime in Pjöngjang beim Bau von Atombomben Fortschritte macht. Nach immer neuen Drohungen aus Nordkorea demonstrieren die USA als Verbündeter Südkoreas Stärke. Neben hochmodernen Kampfflugzeugen schickt die weltweit größte Militärmacht nach US-Medienberichten auch einen mit Raketen bestückten Zerstörer in die Konfliktregion. Südkorea schlägt schärfere Töne an. Der Atomstreit mit Nordkorea verschärft sich Zug um Zug bereits seit mehreren Wochen. Der UN-Sicherheitsrat hatte Nordkorea nach dem dritten Atomtest des Landes im Februar mit der Ausweitung von Sanktionen bestraft. Nordkorea hatte als Reaktion unter anderem den Waffenstillstandsvertrag von 1953 zur Beendigung des dreijährigen Korea-Kriegs aufgekündigt. Ein Friedensvertrag wurde bis heute nicht geschlossen.

Mittwoch, 13. März 2013

Die Welt hat einen neuen Papst :Franziskus I.

Es ist der 13.März 2013 - Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires / Argentinien (Südamerika), ist der neue Papst! Die in Rom versammelten Kardinäle haben einen neuen Papst gewählt. Zum Zeichen der Entscheidung stieg am Mittwochabend weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. In der Stadt läuteten Kirchenglocken, auf dem Petersplatz brandete Jubel auf. Der Name des Nachfolgers von Benedikt XVI. sollte noch am Abend bekanntgegeben werden. Das Konklave gehörte damit zu den kürzesten in der Kirchengeschichte. Erst am späten Dienstagnachmittag hatte die streng abgeschottete Wahlversammlung mit 115 Kardinälen begonnen. In einem ersten Wahlgang hatte anschließend noch keiner der Purpurträger die nötige Zweidrittel-Mehrheit auf sich vereinen können. Traditionell - Das Ergebnis jedes Wahlgangs wird gemäß Tradition per Rauch mitgeteilt. Ist er weiß, gab es eine Zweidrittelmehrheit für einen Kandidaten, der somit neuer Papst ist. Bei schwarzem Rauch wurde die notwendige Mehrheit von 77 Stimmen verfehlt. Der 76-Jährige wählt den Namen Franziskus. Nach dem fünften Wahlgang war am Abend weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle in Rom aufgestiegen. Dann wird der Papst sich selber den Menschen auf dem Petersplatz und der Weltöffentlichkeit auf dem Balkon des Petersdoms vorstellen und den Apostolischen Segen Urbi et Orbi, der Stadt und dem Weltkreis, spenden. Bild: Papst Franziskus I. möge der Neue Pontifex im Namen Gottes den Weltfrieden sichern und bewahren. - Es ist das erste Mal, dass der Papst nicht aus Europa kommt. Der Vorgänger und deutsche Papst Benedikt XVI. war am 28. Februar nach knapp acht Jahren an der Spitze der Weltkirche als erster Pontifex der Neuzeit aus Altersgründen zurückgetreten. Als Papst im Ruhestand hat sich Joseph Ratzinger zunächst in die Sommerresidenz Castel Gandolfo zurückgezogen, bis ein kleines Kloster im Vatikan als neuer Wohnsitz renoviert ist.

Freitag, 15. Februar 2013

Meteoriteneinschlag im russischen Ural am:15.02.2013

Quelle: Bild- topTeaser_crop_Meteoriten-Einschlag-Russland Bei einem Meteoriteneinschlag im russischen Ural sind hunderte Menschen verletzt worden. In der Industriestadt Tscheljabinsk und anderen Städten ließ die schwere Druckwelle Fenster bersten, Telefonverbindungen brachen zusammen, der Verkehr kam teilweise zum Erliegen. Hunderte Menschen wurden durch umherfliegende Splitter verletzt. Siehe Video :Link http://bcove.me/mjsc885r Tscheljabinsk, 15.02.13: Glühende Gesteinsbrocken, drei laute Explosionen und eine zerstörerische Druckwelle – russische Amateurfilmer dokumentierten den gewaltigen Meteoriten-Einschlag über dem Ural am Freitagmorgen aus vielen Blickwinkeln. Es ist der 15. Februar 2013 am Freitagmorgen sind 950 Menschen verletzt worden. Wie der örtliche Gouverneur Michail Jurewitsch am Freitag laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Ria Nowosti mitteilte, handelt es sich bei zwei Dritteln der Fälle um leichte Verletzungen durch umherfliegende Glassplitter oder andere Materialien. Allein in der Region Tscheljabinsk hätten sich mehr als 750 Menschen in ärztliche Behandlung begeben. Die russischen Behörden mobilisierten in der Region rund um die Industriestadt Tscheljabinsk 20.000 Katastrophenhelfer. Der Meteorit erschien um 9.20 Uhr Ortszeit (04.20 Uhr) am Himmel. Im Internet verbreitete Aufnahmen von Amateurfilmern zeigten einen aus Nordost eintretenden Schweif, der sich Richtung Südwesten über dem wolkenlosen Morgenhimmel erstreckte. Die mehr als eine Million Einwohner zählende Stadt Tscheljabinsk und die umliegende gleichnamige Region wurden von einem grellen Blitz und von einer anschließenden Druckwelle erschüttert. Durch die Druckwelle zerbarsten in der Region Fensterscheiben, mindestens ein Fabrikgebäude wurde schwer beschädigt. Meteorit explodiert über Russland Hunderte Menschen erlitten infolge dessen Prellungen und Schnittverletzungen, mindestens 14 Menschen wurden dabei nach Behördenangaben schwer verletzt. Die zerstörten Fensterscheiben trafen die Bewohner in einer Zeit, da in der Region Temperaturen um Minus 18 Grad Celsius herrschen. Die Mobilfunkverbindungen waren nach dem Einschlag zeitweise gestört Bei dem Meteoriten habe es sich um ein "ziemliches großes Objekt mit einem Gewicht von mehreren Dutzend Tonnen" gehandelt. Auf den zahlreichen Amateuraufnahmen waren Anwohner zu sehen, die panisch auf die Schockwelle reagierten. Viele starrten aber auch in einer Mischung aus Faszination und Ratlosigkeit auf das seltene Naturschauspiel. Esa: Meteorit muss explodiert und dann niedergeregnet sein Der Meteorit ist nach Einschätzung der europäischen Weltraumorganisation Esa erst explodiert und dann niedergeregnet. «Auslöser des Schadens war die Druckwelle, die bei der Explosion entstand», sagte der Esa-Experte Andreas Ottenbacher (50) am Freitag in Darmstadt. Meteoriten-Explosion beschädigt zahlreiche Gebäude Im Fernsehen war ein greller Blitz zu sehen, der den Himmel erhellte, und Menschen, die in Gebäuden Zuflucht suchten. Schulen in der Region blieben am Freitag geschlossen, weil in zahlreichen Gebäuden die Fensterscheiben zerbrochen waren und die Temperaturen in Zentralrussland bei minus 18 Grad liegen. Laut Katastrophenschutzbehörde wurde nach dem Meteoritenregen keine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Im Zentrum von Tscheljabinsk stürzte in einer Fabrik eine Mauer ein, wie ein Angestellter der Nachrichtenagentur Interfax sagte. Drei oder vier Menschen seien verletzt worden. Kein Zusammenhang zu "Asteroid 2012 DA14" Der Einschlag des Meteoriten am Uralgebirge hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden "2012 DA14" zu tun, der an diesem Freitagabend (15. Februar 2013) knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."

Donnerstag, 17. Januar 2013

Leben auf fernen Planeten ?

Leben auf fernen Planeten? Das ist der Traum der Astronomen. Es gibt sie, aber sie zu finden ist nicht einfach. Sind erst mal passende Planeten entdeckt, wird es richtig spannend: Gibt es Leben dort? In der Milchstraße gibt es Milliarden Planeten. Das hat eine ausgiebige Sternenbeobachtung ergeben. Sechs Jahre lang hat die Europäische Südsternwarte in Chile gut 100 sogenannte Rote Zwerge beobachtet - das sind schwach leuchtende Sterne, kleiner als unsere Sonne. Die Sterne in der Milchstraße sind zu 80 Prozent Rote Zwerge - ungefähr 160 Milliarden gibt es von ihnen. Nach den neuesten Ergebnissen haben 40 Prozent Planeten um sich - also rund 64 Milliarden. Die meisten kommen im Prinzip als zweite Erde in Frage. Es sind nämlich Gesteinsplaneten, und sie bewegen sich in einer lebensfreundlichen Zone um ihren Stern. "Das ist eine zentrale Frage für die Menschheit: Sind die Menschen allein in diesem riesigen Universum? Oder ist Leben noch anderswo entstanden?" Die im Dunkeln sieht man nicht Bertolt Brecht hat es schon gewusst: "Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht." 1995 tauchte vor den Teleskopen der erste Planet außerhalb des Sonnensystems auf, ein Gasriese wie Jupiter. Bis dahin schien es unmöglich - weit draußen im finstersten Dunkel des Alls - einen Himmelskörper zu entdecken, der selbst nicht leuchtet. Aber nun tauchen immer schneller immer mehr sogenannte Exo-Planeten auf. Entdeckung auf Umwegen Direkt kann sie kein Teleskop ins Visier nehmen. Die Astronomen nehmen methodische Umwege in Kauf. So registrieren sie zum Beispiel, wenn etwas an der Bahn eines Sterns leicht zieht. Die Ursache muss dann wohl ein Planet mit seiner Schwerkraft sein. Gelegentlich kann man einen Planeten im Licht des Sterns vorbeiziehen sehen. Transit heißt das. Aber auch hier ist nicht der Planet selbst zu sehen, sondern nur das Sternenlicht, das vom Planeten vorübergehend leicht abgeschwächt wird. "Um es deutlich zu sagen: Direkt gesehen haben wir noch keinen extrasolaren Planeten. Bisher haben wir sie immer nur indirekt gefunden." Ohne Wasser keine zweite Erde Neue Planeten außerhalb des Sonnensystems In einem gasförmigen Planeten kann sich Leben wahrscheinlich nicht entwickeln. Daher - Regel eins: Eine zweite Erde muss felsenfest sein. - Regel zwei: Sie muss den richtigen Abstand zu ihrem Zentralgestirn halten. Es darf nicht zu heiß oder zu kalt werden. Der Grund: Wasser sollte in flüssigem Zustand vorkommen. Ohne Wasser kein Leben. - Regel drei: eine zweite Erde muss in eine Atmosphäre eingehüllt sein. Im Vakuum - wie auf dem Mond - würden alle Flüssigkeiten in den Weltraum verloren gehen. Außerdem schützt die Atmosphäre die Lebewesen vor der langfristig tödlichen kosmischen Strahlung. Außerirdisches Leben - Vorbild Erde Wonach soll man suchen, wenn man nicht weiß, wie aussieht, was man sucht? Notgedrungen geht man zunächst von den Grundlagen der irdischen Existenz aus. "Am einfachsten wäre es, wenn wir ein Replikat unserer Erde fänden." Selbst auf der Erde gibt es schon recht erstaunliche Lebensformen. Beispiel: Mikroben in einem heißen, flüssigen Asphaltsee. Oder sogenannte Archaebakterien in 4.000 Metern Meerestiefe Meter am Rand vulkanischer Kamine. Das sind urtümliche Einzeller, die nur im heißen Wasser existieren. Sie haben einen völlig anderen Stoffwechsel als alle anderen Organismen. Andere Extreme: Lebewesen in bis zu minus 15 Grad kaltem Meereswasser oder Mikroorganismen in der Antarktis auf dem Grund des Inlandeises. Das Leben scheint grenzenlos anpassungsfähig zu sein. Eine gute Voraussetzung für Leben auf einer zweiten Erde. Nur - ob man je eine Sonde hinschicken wird? Eine solche Mission sprengt alles bisher Dagewesene - finanziell und technisch sowieso, aber auch zeitlich: Eine Sonde "Second Earth" würde ein ganzes Menschenleben unterwegs sein.