Samstag, 4. Januar 2014
Die verbindung mit NSA -"National Security Agency" und dem UFO-Absturz von Roswell 1947.
Der damalige auslöser und die Gründung der hier genannten US-Geheimdienste bzw. nach der bestehenden CIA war die NSA voller Name lautet: "National Security Agency".
Die NSA wurde anfangs nur aus einen Grund gegründet wegen der angeblichen bestehenden realen Außerirdischen Gefahr und dem UFO-Absturz von Roswell 1947 und der sorge der Nationalen Sicherheit in den Vereinigten Staaten.
Am 4. November 1952 schuf Präsident Truman durch Geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime "National Security Agency" (Nationaler Sicherheitsrat). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von Außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen "Sigma" versehen.
Die Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichten dienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen.
Project Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kontakte mit der Basis LUNA und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb aller Gesetze, die die NSA nicht gesondert erwähnen, die aber Grund dieser Gesetze ist.
Die NSA nimmt heute viele andere Aufgaben wahr und ist tatsächlich die wichtigste Stelle innerhalb der Nachrichtendienste. Die NSA erhält heute 75% der den Nachrichtendiensten zugeteilten Gelder. Das alte Sprichwort "Das Geld geht immer zur Macht" trifft auch hier zu. Der Direktor der CIA ist heute nicht mehr als ein Aushängeschild , das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute immer noch Außerirdische Kommunikation, schließt aber jetzt noch andere Aufgaben ein. Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Außerirdischen Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß die Außerirdischen sich zu einer Bedrohung der menschlichen Rasse entwickeln sollten.
Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können.
Sonntag, 22. Dezember 2013
+++Der Jahresrückblick 2013 und meine persönlichen Wünsche an alle+++
Das Jahr 2013 war für uns alle sehr Politisch orientiert und mit Turbulenten Krisen versehen auch im Bewusstsein von vielen Menschen Weltweit ,aber es gab auch einige schöne Momente im Jahr 2013 die man nicht vergisst und mit nimmt für die weitere Zukunft.
Die beste Möglichkeit die Zukunft vorherzusagen ist sie gemeinsam zu gestalten.
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2014.
"Euer Dirk Poque`Para und UFO-Forscher/Researcher (UFOSETI AACHEN) Germany."
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Mexiko präsentiert alte Maya-Artefakte, die Kontakte zu Außerirdischen zeigen sollen ?
Die Regierung von Mexiko hat jetzt alte Artefakte aus der Maya-Zeit veröffentlicht, die beweisen sollen, dass damals Außerirdische die Erde besucht haben.
Wenn es sich um keine Fälschungen handeln sollte, wären die Darstellungen auf den Artefakten eine Sensation.
Auf den angeblichen Fundstücken aus der Maya-Zeit sind Prä-Astronauten sowie auch Raumschiffe zu sehen.
Video Quelle von youtube.com
Montag, 16. Dezember 2013
Militär weltweit abschaffen ist die einzige Chance einen Weltenwandel zu erreichen ?
Wir müssen lernen, miteinander aus zukommen, denn wir leben auf einem kleinen Planeten. Wenn wir um ihn Krieg führen, werden alle verlieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass wir die natürliche Regenerationsfähigkeit der Erde schwächen. Üblicherweise regeneriert sich die Erde innerhalb eines Jahres. Aber wenn wir einmal nachrechnen, wie viele Ressourcen wir der Erde entnehmen (Fisch, andere Nahrung, Eisen, Kohle, Öl), die unserem Lebensstil geschuldet sind: Wir entnehmen der Erde 1.33 mal soviel, als auf der Erde wieder nachwachsen kann. Wir erzeugen damit also ein ökologisches Defizit. 1992 war die Maßzahl noch 1.25. Sie steigt also. Die Menschen sorgen sich um das finanzielle Defizit, aber das ist nichts im Vergleich zum ökologischen. Das Anwachsen des ökologischen Defizits bedeutet, dass wir die Trag- und Lebensfähigkeit der Erde ständig verringern. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung. Wenn wir nichts gegen all das unternehmen, steht uns eine Krise von globaler Dimension bevor. Mein wichtigster Vorschlag wäre, das Militär weltweit abzuschaffen. Das Militär verschlingt den größten Anteil unserer Ressourcen. Wenn wir das Militär weltweit abschafften, würden wir das ökologische Defizit, das wir jedes Jahr ansammeln, sofort ausgleichen. Damit würden wir Zeit gewinnen, um ein besseres Leben auf diesem Planeten aufzubauen. Ja, wir brauchen die Globalisierung im Kopf. Was wir nicht brauchen, ist die Monokultur, stattdessen müssen wir lernen, wie wir auf der Erde zusammenleben können, wie wir unsere Konflikte ohne Militär lösen können. Ja, wir brauchen die Polizei, ja, wir brauchen Gesetze und Gerichte und Ähnliches. Aber wir brauchen das Militär nicht. Das Militär ist eine Abnormalität. Es zerstört unsere Kultur, unsere Umwelt, alles, wofür wir uns einsetzen. Daher ist es Zeit, das Militär abzuschaffen.
Wir haben die Zahl der Generationen, die uns folgen werden, dezimiert. Wir haben das bereits getan. Wir haben die Überlebensfähigkeit von lebenden Systemen auf dem Planeten reduziert, ob unser Planet sich von diesen Eingriffen erholt, oder auch nicht. Wir haben keine außerirdische Quelle, die uns neue DNA bereitstellen kann. Wir haben die DNA, die wir eben haben, und wer immer in Zukunft auf unserem Planeten leben wird, ist in der vorhandenen DNA angelegt. Wenn wir sie jetzt schädigen, können wir sie nicht von einem anderen Ort beziehen, bzw. ersetzen. Es wird in der Zukunft kein Lebewesen auf der Erde geben, das nicht schon jetzt in der Samenbank vorhanden ist, in einem Samen oder in einer Eizelle aller Lebewesen, Pflanzen, Tiere und Menschen. Es ist bereits alles da. Es wird nicht vom Mars oder irgendwo anders her kommen. Lebewesen bilden sich aus Lebewesen. Wir tragen diesen sehr kostbaren Samen in uns. Und wenn wir diesen schädigen, wirkt sich dies zweifach aus: Wir erzeugen einen Organismus, der sich unserer Umwelt weniger anpassen kann und daher weniger lebensfähig ist. Gleichzeitig belasten wir unsere Umwelt mit giftigem und radioaktivem Abfall. Man findet also eine schädlichere Umwelt vor UND einen geschwächten Organismus. Das ist ein Todessyndrom (gar Todesurteil, d. Üb.) für die Gattung, nicht nur für das Individuum. Wir werden härtere Lebensbedingungen vorfinden. UND der Körper wird weniger in der Lage sein, mit Stress fertig zu werden, und gleichzeitig wird er mehr Stress aushalten müssen.
Freitag, 6. Dezember 2013
Trauer um Nelson Mandela
Südafrikas Nationalheld Nelson Mandela ist tot - «Größter Sohn der Nation»
Der südafrikanische Nationalheld Nelson Mandela ist tot. Der 95-Jährige sei am Donnerstag um 20.50 Uhr Ortszeit (19.50 Uhr MEZ) gestorben, sagte Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Abend in Johannesburg in einer landesweit übertragenen Fernsehsendung.
«Unsere Nation hat ihren größten Sohn verloren», betonte Zuma. Er sei friedlich dahingeschieden. «Nelson Mandela brachte uns zusammen und zusammen nehmen wir Abschied von ihm», sagte Zuma.
Mandela war im Sommer wegen einer schweren Lungenentzündung im Medi-Clinic-Heart-Krankenhaus in der südafrikanischen Hauptstadt behandelt worden. Seine letzten Wochen hatte der Friedensnobelpreisträger im Kreis seiner Familie verbracht.
Lange Monate hieß es offiziell, Mandela befinde sich «in stabilem, aber kritischem Zustand». Die Ex-Frau Mandelas, Winnie Madikizela-Mandela, hatte vor drei Wochen berichtet, der 95-Jährige könne inzwischen nicht mehr sprechen. «Er kommuniziert über sein Gesicht», sagte sie. Mandela sei «auch auf dem Sterbebett» noch inspirierend, hatte seine älteste Tochter am Dienstag im Fernsehsender SABC gesagt. «Ich glaube, er erteilt uns immer noch Lehren. Lehren in Geduld, Lehren in Liebe, Lehren in Toleranz», sagte Makaziwe Mandela.
Wegen seines Kampfes gegen das rassistische Apartheidsystem hatte Mandela 27 Jahre lang in Haft gesessen. 1994 wurde er erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Zuma hatte seinen Vorgänger als «Vater der Demokratie» bezeichnet. Mandela ebnete den Weg zur Aussöhnung von Schwarzen und Weißen in seinem Heimatland.
Weltweit trauern die Menschen trauern um den südafrikanischen Nationalhelden. Auch viele Schauspieler, Musiker und Moderatoren haben ihre Anteilnahme ausgedrückt.
Oscar-Preisträger Morgan Freeman hat Mandela vor vier Jahren im Spielfilm "Invictus - Unbezwungen" verkörpert. Er stellte ein gemeinsames Foto auf seine Facebook-Seite und schrieb dazu: "Nelson Mandela war ein Mann mit unvergleichbarer Ehre, unbesiegbarer Stärke und unnachgiebiger Entschlossenheit. Für viele ein Heiliger, ein Held für alle, die Freiheit und die Würde der Menschheit schätzen".
US-StarmoderatorinOprah Winfrey postete ein Foto auf Instagram, das sie Arm in Arm mit Mandela zeigt. Er sei genauso gewesen, wie man ihn sich vorgestellt habe: "Bescheiden und frei von Verbitterung. Und er hat es immer geliebt, einen guten Witz zu erzählen". US-Sängerin Britney Spears twitterte: "Nelson Mandela war eine echte Inspiration für die gesamte Menschheit. Er wird auf jeden Fall vermisst werden". Hollywood-Star Hugh Jackmanwürdigte die Verdienste Mandelas ebenfalls auf Twitter: "Die Definition von Anmut, Würde und Inspiration. Sein Licht wird weiterscheinen".
Microsoft-Mitbegründer Bill Gates erinnerte sich an zahlreiche Treffen mit dem ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. "Seine Anmut und Tapferkeit haben die Welt verändert. Dies ist ein trauriger Tag". US-Soulsängerin Alicia Keys berichtete von ihrem Auftritt auf einer Geburtstagsfeier für Mandela vor vier Jahren: "Ich bewunderte einen Mann, dessen Seele mit einer unangestrengten und außerordentlichen Liebe ausgefüllt war".
Die Menschheit verliert einen großen Mann Nelson Mandela und Freiheitskämpfer wie auch einen Friedensnobelpreisträger ohne ihm währe die Welt noch dunkler Gewesen.
Siehe: Bild
Montag, 4. November 2013
Europa nimmt an bemannter US-Mars-Mission teil
Die europäische Weltraumagentur ESA wird an der Entwicklung des neuen US-Raumtransporters "Orion" teilnehmen.
In ca. 20 Jahren wollen die USA mit diesem Schiff Astronauten zum Mars schicken. NASA-Berichten zufolge sehe die Vereinbarung mit der ESA die Entwicklung des Hauptmoduls für das "Orion"-Raumtransporter auf der Basis des europäischen Raumtransporters vor, der im Rahmen des ISS-Programms eingesetzt wird.
Im Hauptmodul soll das Triebwerk des Raumschiffs stationiert werden. Dieses Triebwerk wird Manöver im Raum ermöglichen. Darüber hinaus soll dieses Modul mit Systemen der Lebenserhaltung ausgerüstet werden.Auch Russland und Europa wollen gemeinsam Mond und Mars erforschen,ehrgeizige Pläne zur Eroberung der Raumweiten, einschließlich der Mond- und Mars-Missionen und der Errichtung dort bemannter Stützpunkten.Die Vorkommen von Energiegewinnung wie Erze auf den Mars und Mond suchen und wenn möglich auch abbauen gehört auch zu eifrigen geplanten Plänen.
Das Interesse an diesen Projekten zeigte auch Japan. Dabei erklärte die US-Raumfahrtagentur, dass sie wegen Finanzierungskürzungen der bestehenden Weltwirtschaft Krise nur einen Satellitenstart zum Mars 2018 durchführen wird.Was ist den mit China,sie entwickeln und entpuppen sich langsam aber sicher derzeit zur führenden Weltraum macht,oder versuchen sie einen Alleingang?.Ein Großer Wettlauf beginnt und zeichnet sich in naher Zukunft unter den genannten Nationen ab.
Sonntag, 27. Oktober 2013
HALLOWEEN: URSPRUNG UND GESCHICHTE
Halloween stammt von den britischen Inseln. Im 19. Jahrhundert durch die irischen Einwanderungswellen an die amerikanische Ostküste gebracht, entwickelte es sich höchst dynamisch und erfuhr vielfältige Umformungen und kehrte als amerikanischer Brauch nach Europa zurück.
Die Ursprünge von Halloween sollen auf das heidnisch-keltische Fest Samhain zurückreichen, das am 1. November gefeiert wurde. Samhain ist das keltische Neujahrsfest, markierte den Beginn des Winters und stellte auch eine Art Erntefest dar.
Feuer auf Hügeln
Das Fest soll bestimmt gewesen sein von gewaltigen Leuchtfeuern, die auf den Hügeln angezündet wurden, um böse Geister zu vertreiben: Seine natürlichen Eigenschaften zu Reinigung und Vernichtung, zum Wärmen und Leuchten haben seit jeher die Menschen angeregt, das Element Feuer zeichenhaft zu verwenden.
Laut James Frazer wurde im alten Irland alljährlich an Halloween oder dem Vorabend des "Samhain" ein neues Feuer angezündet, an dessen heiliger Flamme alle Feuer in Irland neu angefacht wurden. Ein solcher Brauch deutet stark darauf hin, dass Samhain oder Allerheiligen (der erste November) der Neujahrstag war.
Für die britischen Inseln sind solche Feuer seit dem 18. Jahrhundert sicher bezeugt. In Irland werden Feuer in Städten und Dörfern auf öffentlichen Plätzen entzündet, was hauptsächlich ältere Kinder tun. Auch in Schottland sind Halloween-Feuer weit verbreitet.
Heidnischer Totenkult?
Samhain soll - wie man der angloamerikanischen Literatur, mehr noch der unüberschaubaren Flut an Internet-Infos entnehmen kann - ein heidnisch-keltisches Totenfest gewesen sein. An diesem Tag des Übergangs in ein neues Jahr sei die Welt der Götter sichtbar geworden: Wie altirische Sagen erzählen, galten in der Nacht vor dem Fest die Pforten der Anderswelt als geöffnet, durch welche Geistwesen und die Seelen der Verstorbenen in die Menschenwelt eintreten konnten. Es sei die Zeit gewesen, wo man die übernatürlichen Kräfte wie Geister, Hexen und Dämonen habe besänftigen müssen.
Erst im 9. Jahrhundert wurde Samhain nach und nach zum Allerheiligenfest umfunktioniert - vermutlich um den heidnischen Charakter des Festtages zu verdrängen... Die alten Vorstellungen und Bräuche, die mit Samhain verbunden waren, bestanden auch nach der "christlichen Umformung" des Festes, vor allem in Irland, fort. So sollen in manchen Gegenden Irlands bis ins 19. Jahrhundert zu Halloween... Essens- und Getränkegaben vor die Türe gestellt worden sein. Im Lauf der Zeit wandelten sich die Vorstellungen zunehmend.
Anstelle der Toren zur "Anderswelt" galten in der Halloween-Nacht nun die Pforten das Hölle als offen und Dämonen, Hexen und andere teuflische Wesen waren unterwegs, um ihr Unwesen zu treiben. Der heidnisch-keltische Totenkult soll also vom christlichen Allerheiligenfest überlagert worden sein. Und: Heidnisch-keltische Vorstellungen und Bräuche würden "christlich umgeformt" weiterleben.
Allerheiligen/Allerseelen
Seit altersher gedenkt man an Allerseelen und dem vorausgehenden Allerheiligenfest der Verstorbenen. Bereits seit dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert gibt es Zeugnisse, Gebete für Verstorbene mit bestimmten Tagen zu verbinden, beispielsweise am Jahrestag des Begräbnisses.
Später widmeten die Klöster einen besonderen Tag dem Gedächtnis der verstorbenen Mitglieder ihrer Ordensgemeinschaft, ehe Abt Odilo von Cluny im Jahre 998 den 2. November für das festliche Gedenken aller verstorbenen Gläubigen in den ihm unterstehenden Klöstern ausrief. Der Allerseelentag verbreitete sich rasch über das ganze Abendland. Er konfrontierte die Gläubigen mit Tod und Todesbewusstsein.
Im 4. Jahrhundert schon begingen die Christen im Orient ein Fest zum Gedächtnis ihrer Märtyrer. Papst Gregor IV. ordnete das Fest im Jahre 835 für die Gesamtkirche an und verlegte es auf den 1. November. Dies sei unter anderem mit Rücksicht auf die Wünsche von Rompilgern geschehen, wie einschlägigen lexikalischen Darstellungen zu entnehmen ist.
Halloween oder Hallowe'en ist die Kurzform des englischen Begriffs All Hallows Eve (von eve (evening) "Vorabend" und hallow "Heiliger") zur Bezeichnung des Abends vor Allerheiligen am 31. Oktober. Diese Bezeichnung hat jedoch nichts mit dem christlichem Totengedenkkult des Allerheiligen/Allerseelenfestes, geschweige denn mit einem heidnischen Totenfest zu tun. Die Zeugnisse für die irischen Kalenderbräuche an Halloween reichen nur zwei, drei Jahrhunderte zurück, die Halloween-Feuer stehen - wie die Quellen ausdrücklich betonen - nicht in Verbindung mit dem Kirchenfest Allerheiligen.
Oder:
Die Legende vom Fluch des Jack O´Lantern ist der Ursprung des Brauchs, an Halloween schauerliche Kürbisköpfe aufzustellen. Aber auch christliche Traditionen haben das Fest geprägt.
Das Halloween-Fest, das immer mehr Kinder und junge Leute am 31. Oktober in gruseligen Kostümen feiern, wurde von irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert in die USA gebracht, wo das Fest allmählich seinen heutigen Charakter entfaltete. Nach Deutschland kam Halloween erst als amerikanischer Import nach 1945. Eine besondere Blüte erlebt es in Deutschland, seit es die Marketing-Experten der Karneval-Industrie Anfang der 1990er-Jahre entdeckten.
Der Name Halloween leitet sich ab vom englischen „All Hallows, Eve(ning)“, dem Vorabend von Allerheiligen. Am 1. November wird in der katholischen Kirche der vestorbenen Heiligen, am Tag darauf, Allerseelen, aller Verstorbenen gedacht.
Am Vorabend von Allerheiligen im Jahr 1517 hat Martin Luther der Überlieferung nach seine 95 Thesen an die Schlosskirche von Wittenberg geschlagen. Damit wurde letztlich die Abspaltung von der katholischen Kirche in Gang gesetzt.
Der inzwischen auch in Deutschland weit verbreitete Brauch der Kinder, mit den Worten „trick or treat“ (Süßes – sonst gibt es Saures) durch die Straßen zu ziehen und an Haustüren zu klingeln, geht auf eine frühe christliche Tradition aus dem Irland des 11. Jahrhunderts zurück. Am Allerseelentag wurden damals kleine Brote mit Johannisbeeren („Seelenkuchen“), an Bettler verteilt, die dafür versprachen, für die Seelen von Verstorbenen zu beten.
Von den religiösen Wurzeln ist inzwischen allerdings kaum mehr etwas zu spüren. Vielmehr ist eine starke Kommerzialisierung zu beobachten.
Wanderer zwischen Himmel und Hölle
In Irland erzählte man sich zudem die Geschichte vom verstorbenen Jack O´Lantern. Dieser war durch eine List aus der Hölle entkommen, aber die Tür zum Himmel blieb ihm verschlossen. So war er verdammt, ewig zwischen Hölle und Himmel zu wandern. Dabei trug er eine Kerze in einer ausgehöhlten Rübe. Daher kommt der Brauch, Fratzen in Kürbisse zu schneiden und zu beleuchten.
Mittwoch, 25. September 2013
Die historische Mond Mission vom 16.Juli 1969 von Apollo 11 und das eklatante Trabanten Geheimnis.
Am 16. Juli 1969 begann die Apollo 11 Rakete ihre historische Mission, um einen Mann auf den Mond zu bringen. Aber was war der wahre Zweck dieser Mission und hat es eine geheime Agenda? Atemberaubende Beweise aus freigegebenen "black box" (Video) Transkriptionen erweisen sich als glaubwürdig und geben durchaus auch die Möglichkeit, dass die NASA-Mission im Allgemeinen, und die Apollo-Missionen vor allem, nur organisiert wurden, um heimlich zu dokumentieren wie auch den Beweis zu erbringen von der realen Existenz der unbekannten Flugobjekte und Aliens.
Seit Jahrzehnten ist umstritten, warum der Moltke Crater nicht ausgewählt wurde als Landezone für die erste Menschliche Landung auf dem Mond vielmehr gewollt umgangen worden ist. Haben die Aussagen von Astronauten selbst der Geheimen-Dokumenten-Zensur unterlegen,ja natürlich und der eigentümlichen pyramidenförmigen Strukturen und dreieckigen Straßen auf dem Mond von Apollo Raumschiff aus gefilmt geben Anhaltspunkte einer uralten außerirdischen Zivilisation in der Nähe von Moltke Crater? Wenn ja,dann wurden diese ungeheuerlichen Beweise die jetzt zum vorschein kommen mit absicht bis heute "vertuscht".Wenn dies so ist,dann würde sich endlich von selber erklären, oder das wir ständig auf Erden von unbekannten Flugobjekten besucht worden und werden.
Die Footage: Siehe- unteres Video enthält eine UFO-Sichtung von der Teleskop-Kamera von Apollo 11 während des Fluges damals zum Mond, Pyramiden und andere Strukturen sind auf dem Mond und Mars zu erkennen und der Black Knight Satellite Begegnung, und vieles mehr. Ist es möglich, dass die NASA seit Jahrzehnten, das Außerirdische Leben entdeckt und beobachtet hat und Geheim hält oder geben sie sogar bald in der Tat die Existenz bekannt,wohl nicht! Und ist dieser Beweis eklatant als freigegebener Beweis vom öffentlichen Archivgut? Und wer genau sind "die erwähnten Lebensformen, die auf oder in dem Mond leben?"
Video Quelle: youtube.com
Montag, 16. September 2013
Gibt es UFOs ?
Gibt es den UFOs, aber sicher doch!
Die UFO-Sichtungen und Beweise sind mitlerweile erdrückend, wie (Fall-Dokumente) genannt, Sie existieren von tausenden Stichhaltigen Zeugenaussagen aller Religionen der Weltbevölkerung wie auch dem Objekt-Kontakt mit z.B.dem Bodenradar,Piloten,Seefahrt,Astronauten,Militär,Geheimdiensten,Weltraumbehörden und einerseits einer vielzahl von Nationen und deren Regierungen.
Unter den Beweismaterial zählen auch unerklärliche Artefakte,Fotos,Filmmaterial(Videos)Entführungen,Kornkreisfelder und insbesonders der Präastronautik.usw.
Warum erforscht die Wissenschaft nicht ernsthaft das Ufo-Phänomen, wo es doch genügend Hinweise für dessen reale Existenz gibt und sogar Regierungen es ernst nehmen?
Wohl kein unerklärliches Himmelsphänomen ist so umstritten wie die „Unbekannten Flugobjekte“ (Ufos), die sich in mannigfacher Form am Himmel zeigen, oder manchmal auch am Boden, sofern man den Augenzeugenberichten glauben kann. Darin aber zeigt sich bereits das Dilemma mit den Ufos. Es gibt zwar Zehntausende Berichte von Menschen, die welche gesehen haben, auch gibt es durchaus Hinweise auf Anomalien am Himmel oder auf Erden im Zusammenhang mit solchen Sichtungen. Handfeste Beweise für die Existenz von Ufos aber fehlen. Deshalb ist die Ufologie eine Glaubenssache: Den Menschen, die davon überzeugt sind, dass von Zeit zu Zeit Flugkörper unbekannter Herkunft durch die Erdatmosphäre schwirren, steht wohl eine massive Mehrheit gegenüber, die Sichtungsmeldungen als Hirngespinste, Sinnestäuschung oder gar Betrug abtut.
Glühende Scheiben über dem Firmament
Berichte über unerklärliche Himmelsphänomene gab es zu allen Zeiten und aus allen Kulturen. Nur ein Beispiel: Am 4. November 1697 zogen in Hamburg zwei „glühende Scheiben“ über das Firmament. Ein zeitgenössischer Stich gibt die Szene wieder. Vom Rand der Scheiben gehen Blitze aus, sie sind vielfach größer als der Vollmond, und am Boden stehen Menschen, die aufgeregt auf die später so gedeuteten Ufos zeigen. Der moderne Mythos von Ufos als außerirdischen Raumschiffen begann jedoch im Sommer 1947 mit dem berühmten Roswell-Ereignis. Damals soll nahe der Kleinstadt Roswell im US-Staat New Mexiko ein Raumschiff abgestürzt sein, die außerirdische Besatzung war tot, die Leichen der kleinen grauen Männchen wurden zur Untersuchung in den notorischen Luftwaffenstützpunkt “Area 51“ in der Wüste Nevadas gebracht.
Nach offizieller Lesart hat ein Farmer damals freilich nur die Trümmer eines abgestürzten Wetterballons gefunden. Natürlich, so die Ufo-Gläubigen, sei das nur das übliche Vertuschungsmanöver der Regierung gewesen. In Wahrheit habe es das Raumschiff gegeben, doch die US-Militärs hielten den Vorfall bis heute geheim. Schon zuvor, im Juni 1947, wollte der US-Privatpilot Kenneth Arnold über dem Washingtoner Mt.-Rainier-Gebirgsmassiv „fliegende Untertassen“ beobachtet haben.
Unheimliche Begegnungen mit Ufos
Seither gibt es immer wieder Sichtungsmeldungen, die sich zu bestimmten Zeiten häuften – so wie 1989, als über Belgien eine regelrechte Ufo-Welle hereinbrach. Augenzeugen beschrieben vor allem riesige, dreiecksförmige Flugobjekte. Selbst Piloten berichteten von unheimlichen Begegnungen mit Ufos. Etwa im August 2001, als sich zwei türkische Kampfflugzeuge eine Verfolgungsjagd mit einer rasenden Lichterscheinung geliefert haben sollen. Über der Provinz Izmir sei ein helles und sehr schnelles Objekt in Form einer Scheibe aufgetaucht, meldeten die Piloten. Das von ihnen alarmierte Frühwarnzentrum konnte jedoch auf den Radarschirmen nichts erkennen. In Mexico City soll im August 1997 ein Ufo um die Hochhäuser gekurvt sein, und im März 2004 filmte die Besatzung eines mexikanischen Militärflugzeuges mit einer Wärmebildkamera erst zwei, später elf leuchtende Kugeln, die in geringem Abstand die Maschine umkreisten und auch vom Bordradar erfasst wurden. Für das Auge blieben die Objekte jedoch unsichtbar. Und schon 1969 sollen die US-Astronauten Neill Armstrong und Buzz Aldrin bei ihrer Mondlandung Ufos gesehen haben.
Die unbekannten Flugobjekte sind so real,wie die Flugzeuge am Himmel!
Montag, 9. September 2013
UFO-Sichtung: Weißes Plasma Scheiben-UFO über den Ort Espelkamp,vom Datum: 08.07.2004 gesichtet.
UFO-Sichtung: Aufnahme wurde damals am 08.07.2004 über den Ort Espelkamp (Nordrhein-Westfalen) in Germany gemacht.
Zeuge bleibt (Anonym) Berichtet-das Foto ist aus Richtung Westen gemacht worden und draußen im Garten! Drei der Bilder wurden hintereinander in Richtung Westen aufgenommen aber nur das zweite Foto wies das Objekt auf.
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-Meine Wissenschaftliche untersuchung und eingebung vom Sichtungsfall des Zeugen, und der unterzogenen Bildanalyse des Fotos haben ergeben das das abgebildete Plasma weiße Objekt auf den Foto ein (Unbekanntes Objekt) schwebendes Scheiben-UFO ist bzw.aufweist und darstellt-.
Hinweis: Wer immer als Zeuge in dieser damals angegeben Zeit das selbe Scheiben-Objekt auch gesichtet hat,möge sich Bitte auch umgehend meldem.Danke.
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