Eins steht fest, wir sind nicht alleine im Universum.

Die mächtigen Mainstream-Medien und die gewollte Zensur sterben unweigerlich aus aber die wahre und freie Internet-Berichterstattung derer, die die Wahrheit verkünden und verbreiten bleibt unzensiert und führt nur zum Ziel.
-"In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht,kann man sicher sein,das es auf dieser weise geplant war!"
+++ 9/11 +++Verschwörungen werden gemacht die Wahrheit ist eine Tatsache aber die Zerstörungen und die Tragödien von Szenarien erreicht letztendlich nur die Menschen !

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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Sonntag, 23. Januar 2011

UFO Disclosure Video der Extraklasse !

Die Wahrheit steht nicht mehr in den Sternen sondern sie ist allgegenwärtig.



Es wird Zeit das die Menschheit sich gemeinsam vereint gegen die ständigen Lügen der Mainstream Medien und die UFO-Offenlegung voran treibt.

Die Massenmedien sind immer noch das Maß aller Dinge. Wenn es nicht im „SPIEGEL“ steht, dann ist es nicht passiert. Eine globale Medien-Mafia bespielt die Festplatte der Weltbevölkerung. Gedacht wird, was vorher gedruckt wurde. Wie lange noch?

Donnerstag, 20. Januar 2011

UFO über Lima in Peru gesichtet und gefilmt

Südamerika: UFO über Lima, Peru, 4. Januar 2011 gefilmt.

Es ereignete sich eine UFO-Sichtung über der Hauptstadt Lima der Peruaner und wurde von US amerikanischen Touristen aus dem Flugzeug direkt über den Berühmten Nazca-Linien in der nähe der Metropole gefilmt und das Objekt schwebte um 7:30 Uhr am 4. Januar 2011 circa 30 Minuten lang über der Stadt. Die UFO Nachrichten berichte wie der Film des Objekts und einer großen masse an zeugenausagen von passanten und der Stadtbevölkerung von Lima bestätigten auch an diesen Tag diese Sichtung.Der Fall wurde eingereicht und analysiert von Peruanischen UFO-Experten mehrere Tage untersucht, ausgewertet und den Medien gemeldet und übergeben.

Was die erwähnten Nazca Linien anbetrifft besteht ein großer zusammenhang und die annahme von Prä-Astronautik und der bis heute vermehrten UFO-Sichtungen in den Peruanischen Anden und entlang der Nazca Linien.

Siehe Video: Quelle ZDF u.a mit Erich von Däniken



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Bereits im Jahr 2007,gab es schon einige unzähllige Sichtungen und Reportagen aus Peru, einige Videos zeigten 'über 20 fliegende Untertassen' über Lima.

Siehe Video: Damalige Peruanische unzensierte Medien-Berichterstattung von 2007



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Die neuesten Videos und neuen Berichte von Lima der mysteriösen "Lichter" von zahlreichen Zeugen beobachtet am 4. Januar 2011



________________Videos 4.Januar 2011________________

Sonntag, 9. Januar 2011

Die realen Sichtungen von Damals und von Morgen und das Wunder von Teheran

Die Realen-Sichtungen kann man nicht mehr schön reden oder abstreiten bzw. ignorieren oder als eine Laune der Natur bezeichnen und einreihen. Das reale UFO-Phänomen als absurdum derjenigen wie es unwissende Verschwörungs-Anhängern wie Medien,Militär und Skeptikern pflegen und ins lächerliche ziehen,gehören ein für allemal gesagt der Vergangenheit an.

Wir müssen uns der Botschaft und Wahrheit stellen das eine neue Ära auf der Bewustseinsebene und besonders den Weltfrieden auf unsere Erde einhalt gewähren und für immer sichern.
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Teheran im Jahr 1976: Ein Pilot der iranischen Luftwaffe erhält den Befehl, ein unbekanntes Flugobjekt abzuschießen. Doch seine Instrumente versagen. Stattdessen wird er selbst angegriffen. Geriet der Pilot ins Fadenkreuz eines UFOs?

Vor 60 Jahren begann die Hysterie um angebliche außerirdische Flugobjekte: Damals, im Juni 1947, erklärte der Pressesprecher der Luftwaffenbasis in Roswell, New Mexico, dass man die Trümmer einer fliegenden Untertasse geborgen habe. Seither wollen Hunderttausende auf der ganzen Welt UFOs gesichtet haben. In den meisten Fällen stellten sich die vermeintlich außerirdischen Objekte als natürliche Himmelsphänomene oder Fälschungen heraus. Dennoch ereigneten sich einige Vorfälle, die auch die stärksten Skeptiker nicht entkräften konnten - wie ein Vorfall über Teheran im Jahr 1976.

Aliens in Frankreich

In einer klaren Winternacht im Südwesten Frankreichs erlebt ein Beobachter Unglaubliches: Langsam nähert sich ein gleißend helles Objekt, verringert seine Geschwindigkeit und kommt plötzlich über den Baumwipfeln zum Stillstand. Dort schwebt es für circa 40 Sekunden, lautlos, bis es in einem Blitz verschwindet. Aus lediglich 200 Metern Entfernung will der Zeuge im Jahre 2000 diese Lichterscheinung aus seinem Auto heraus gesehen haben, so zumindest steht es im Protokoll der französischen Gendarmerie, das ab März diesen Jahres jedermann im Internet einsehen kann.
Öffnung geheimer Archive
Und das ist nur einer von Tausenden von Fällen aus den UFO-Archiven, die das französische Weltraum-Forschungszentrum CNES jüngst ins Internet gestellt hat. Seitdem begeistern sich UFO-Gläubige, Verschwörungstheoretiker, aber auch Wissenschaftler am neuen extraterrestrischen Diskussionsstoff - an angeblichen UFOs zum Beispiel, die sich schließlich als Laserstrahl einer Diskothek entpuppten, aber auch an ungeklärten Fällen wie dem dreier Piloten einer Air-France-Maschine, denen ein 250 Meter breites linsenförmiges Objekt begegnete.
Die meisten UFO-Sichtungen sind Fälschungen…
Doch trotz dieser nun für alle einsehbaren Fülle mysteriöser Himmelserscheinungen bleibt die Gewissheit: Ein Großteil der dokumentierten UFO-Sichtungen sind Fälschungen. So verwandelten sich Radkappen, Frisbee-Scheiben oder gar Teller durch digitale Nachbearbeitung in verblüffend echt aussehende fliegende Untertassen - Hollywood lässt grüßen.
… doch ein unerklärbarer Rest bleibt
Allerdings berichten auch seriöse Augenzeugen so überzeugend von unerklärlichen Erscheinungen am Himmel, dass deren Existenz scheinbar nicht von der Hand zu weisen ist. Zu diesen glaubwürdigen Personen gehört auch Werner Utter, in den 80er Jahren Chefpilot der Deutschen Lufthansa.

Das Wunder von Teheran

Der inzwischen verstorbene Lufthansapilot Werner Utter sah auf seinen unzähligen Transatlantikflügen mehrmals Ufos, verschwieg seine Beobachtungen zunächst aber bis zu seiner Pensionierung - aus Angst nicht ernst genommen oder gar für verrückt erklärt zu werden. Doch schließlich berichtete er zum Beispiel von einem roten Feuerball, der pulsierend neben seiner Maschine auftauchte und in einer unheimlichen Geschwindigkeit wieder aus seinem Blickfeld verschwand. Diese Schilderungen beeindruckten nicht nur die Öffentlichkeit, sondern stieß auch bei Wissenschaftlern auf Interesse.
UFOs als wissenschaftliches Forschungsfeld
Das Thema unidentifizierte Flugobjekte hat sich der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger zu seiner Lebensaufgabe gemacht. Seit nunmehr 40 Jahren sammelt der Experte Dokumente, Daten, Fotos und Videomaterial und wertet sie mit wissenschaftlichen Methoden aus. Sein Fazit entspricht dabei der gängigen Meinung der meisten Wissenschaftler, die sich mit dem Thema beschäftigen: Nur drei Prozent aller bekannten Fälle halten wissenschaftlichen Überprüfungen stand. Dazu zählt auch eine der wohl weltweit spektakulärsten Ufo-Sichtungen 1976 über Iran, die auch von Ludwiger bis ins Detail bestens bekannt ist.
Unbekanntes Flugobjekt über Teheran
Am 19. September 1976, kurz nach Mitternacht, wird die Luftraumüberwachung von Bewohnern auf ein ungewöhnliches Objekt am Himmel über Teheran aufmerksam gemacht. Was dann passiert, klingt wie der Feder eines Drehbuchautors entsprungen: Weil das Bodenradar defekt ist, schickt das Militär Kampfflugzeuge zur Aufklärung und zum Abfangen des unbekannten Flugobjekts los. Leutnant Parviz Jafari, damals in Diensten des iranischen Militärs, berichtete 20 Jahre danach noch lebhaft von seinem unfassbaren Erlebnis der dritten Art. Jafari startete damals mit seinem Phantom-Jet F4 mit dem Befehl, das Flugobjekt zu stellen und notfalls abzuschießen.
Plötzlich löst sich eine Lichtkugel und geht zum Angriff über
Als er die Zielkoordinaten erreicht, erkennt der Pilot jedoch nur gelb, grün, blau und rot blitzende Lichter ohne Kontur und eindeutige Bewegung. Doch das Lichtbündel springt immer um zwei Kilometer weg, sobald sich Jafari mit seiner Maschine nähert. Im ersten Augenblick zweifelt dieser an der Funktionstüchtigkeit seines Bordradars, doch als er schließlich eine Rakete scharf macht und entsichert, löst sich aus dem Lichtbündel eine klar erkennbare Kugel, die auf ihn zuzufliegen beginnt. Gleichzeitig bricht der Funkverkehr mit dem Tower ab, das Fadenkreuz auf seinem Bildschirm bleibt ohne Zielerkennung und die Störgeräusche über Kopfhörer nehmen zu - der junge 20-jährige Pilot entscheidet daraufhin instinktiv, den Angriff abzubrechen, zu gefährlich erscheint ihm die Mission. Dieser unglaubliche Vorfall dauerte nur 20 Minuten, für Jafari die längsten Minuten seines Lebens. Nicht nur das iranische Militär ist fassungslos, eine ganze Nation ist schockiert. Der Vorfall gilt trotz jahrelanger Geheimhaltung und massiver Untersuchungen von amerikanischer Geheimdienstseite bis heute als ungeklärt.
UFO-Welle in Belgien
Seither gab es immer wieder Wellen von weiteren UFO-Sichtungen, wie zum Beispiel in Belgien zwischen 1989 und 1992. Hunderte Aussagen, Fotos und Videos bezeugen das damalige Auftreten sonderbarer Himmelserscheinungen. Doch weder Wissenschaftler noch Militärs konnten die Phänomene erklären - zum Beispiel in nur 50 Meter Höhe schwebende und als dreiecksförmige Scheiben beschriebene Objekte. Rätselhaft bleibt außerdem: Wie konnte es diesen Objekten überhaupt gelingen, unbemerkt in stark überwachte Lufträume einzudringen? Fehlen uns die technischen Möglichkeiten, um sie aufzuspüren?
Was weiß das Militär wirklich?
Immerhin: Das Militär verfügt über weitaus stärkere und sensiblere Radaranlagen als die zivile Luftfahrt - und ist deshalb offenbar auch besser im Orten von UFOs. So hat das Schweizer Militär dem Astrophysiker von Ludwiger vor Jahren wertvolle Daten zugespielt. Die Auswertung und Darstellung als 3D-Animation ist überraschend und unheimlich zugleich. Sie zeigt die merkwürdige Flugbahn eines mehr springenden als fliegenden Objekts - Bewegungen also, die kein irdisches Fluggerät ausführen kann. Doch seit wann nimmt der Mensch eigentlich derartige Erscheinungen wahr? Und über welches Wissens verfügen die Militärs und Geheimdienste heute tatsächlich?

Alles nur Hysterie?

Möglicherweise existieren in unserem riesigen Universum tatsächlich Außerirdische.
Zwar vermuteten Wissenschaftler bereits im Zeitalter der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert, dass irgendwo in den unendlichen Weiten des Weltalls außerirdisches Leben existiert. Doch war es schließlich der Roswell-Fall im Jahre 1947, der die zeitgenössische Faszination für UFOs und Aliens begründete. Der angebliche Absturz einer fliegenden Untertasse in der Wüste von New Mexico fasziniert eingefleischte UFO-Fans bis heute. Die widersprüchlichen Aussagen des Militärs und nicht zuletzt die nachfolgende Untersuchung von Regierungsseite öffneten den wildesten Spekulationen und Verschwörungstheorien Tür und Tor. Alles nur Hirngespinste oder ist doch was dran am UFO-Kult?
Erklärungen für das Unerklärliche
Wissenschaftler wie von Ludwiger sind sich sicher: Erklärungen für das Unerklärliche gibt es. Möglicherweise existieren in unserem riesigen Universum tatsächlich Außerirdische, die mit Raumfahrzeugen der Erde Besuche abstatten. Zumindest die Filmindustrie hat sich mit zahlreichen Serien und Spielfilmen von "Akte X" bis hin zu "Men in Black" schon seit Jahrzehnten der Darstellung solcher Ereignisse verschrieben.
Parallelwelten und Zeitreisen
Mit unserer heutigen Technik sind wir Menschen kaum in der Lage, zu anderen Sternen zu gelangen, geschweige denn zu anderen Galaxien. Aber möglicherweise verfügen andere Zivilisationen über ein solches Wissen. So könnte es sich Überlegungen einiger Wissenschaftler zufolge bei den Besuchern aus fernen Welten auch um Zeitreisende handeln, Reisende sozusagen jenseits der Lichtgeschwindigkeit. Auch Übertritte aus Parallelwelten kämen in Frage.
Die Zahl der unerklärbaren Phänomene steigt
Das alles klingt nach Science-Fiction, doch wurden die theoretischen Grundlagen für solche Überlegungen bereits im 20. Jahrhundert von berühmten Physikern wie Albert Einstein gelegt. Gibt es sie also wirklich, jene außerirdischen Flugobjekte, welche die Fantasie der Menschen wie kaum ein anderes Phänomen beschäftigen? Fakt ist: Zwar gelten lediglich nur etwa drei Prozent der weltweiten Fälle bis heute als ungeklärt. Doch mit jeder weiteren Veröffentlichung geheimer Militär- und Raumfahrtarchive werden es mehr.

Montag, 27. Dezember 2010

Die mysteriöse Welt der UFOs - Was wissen die Regierungen?

Immer wieder erspähen Menschen undefinierbare Flugobjekte am Horizont - manch einer vermutet, dass Außerirdische etwas damit zu tun haben. Wissenschaftlich bestätigen lässt sich das allerdings nicht. Dennoch: UFO-Euphorie geht so weit, dass sogar Regierungen immer wieder vorgeworfen wird, wichtige Hinweise auf Besucher aus dem All zu verschweigen. Um dem entgegen zu wirken, hat Neuseelands Militär nun sein bisher geheimes UFO-Archiv geöffnet.


Das Militär von Neuseeland lüftet die Geheimnisse zehntausender UFO-Sichtungen der vergangenen Jahrzehnte.




Wer Verschwörungstheorien entkräften will, tut dies bekanntermaßen am besten durch eines: die Wahrheit. Das hat nun auch das Militär von Neuseeland eingesehen, das dieser Tage sein bisher geheimes UFO-Archiv für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Darin enthalten sind zehntausende Dokumente zu UFO-Meldungen aus den vergangenen fünf Jahrzehnten - darunter auch die spektakuläre Sichtung aus dem Jahr 1978, bei der ein Pilot behauptete, von mysteriösen Lichtern verfolgt worden zu sein.


Eines enthüllt das Archiv des neuseeländischen Militärs in jedem Fall: Jeder Mensch, der eine UFO-Sichtung meldete, erhielt danach ein Dankschreiben der zuständigen Behörde - ohne jegliches Urteil zu dem beobachteten Phänomen. Deshalb sind Sie jetzt dran, urteilen Sie selbst: In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen spektakuläre UFO-Sichtungen und erläutern die Geheimnisse rund um das mysteriöse Phänome.

Ist Neuseeland ein beliebtes Ziel von Außerirdischen? Man weiß es nicht - was man aber weiß ist, dass es in den vergangenen fünf Jahrzehnten zehntausende Sichtungen von unbekannten Flugobjekten über dem Land gab. Nun hat das Militär von Neuseeland sein geheimes UFO-Archiv geöffnet - demnach lassen sich für die meisten Sichtungen ganz natürliche Phänomene als Ursache heranziehen. Es bleibt aber eine gewisse Anzahl von UFO-Meldungen, für die niemand eine Erklärung hat. Sind etwa doch Außerirdische im Spiel?

Mittwoch, 22. Dezember 2010

UFO-Gläubige suchen Rettung in französischem Dorf

Das kleine idyllische Dorf Bugarach im Südwesten Frankreichs wird seit geraumer Zeit von New-Age-Fanatikern und UFO-Liebhabern belagert. Seit jetzt auch noch das Gerücht aufgekommen ist, dass Bugarach der weltweit einzige Ort sei, der von dem angekündigten Weltuntergang 2012 nicht betroffen sein wird, fürchten die Bewohner einen Massenansturm. Sogar die Armee ist schon in Bereitschaft.
 
Ein Einheimischer hatte vor zehn Jahren das "Gerücht" in die Welt gesetzt, er habe Aliens gesehen und das Summen von UFOs unter dem Berg gehört. Der Außerirdischen- Tourismus ist seither praktisch nicht mehr zu bremsen: Esoteriker tummeln sich im Dorf, beten den Berg an und halten merkwürdige Prozessionen ab.

Sie glauben, dass Außerirdische in den Höhlen wohnen und auf den Weltuntergang warten. Sollte es dann so weit sein, möchten die Esoteriker ganz in der Nähe der Aliens sein, denn einige Menschen würden das Glück haben und von den fremden Wesen mitgenommen werden - glauben zumindest die UFO- Fans.

In zwei Jahren soll die Welt untergehen

Der mögliche Weltuntergang wird für Dezember 2012 vorausgesagt, das genaue Datum ist allerdings strittig. Einige glauben, dass am 21. Dezember 2012 die menschliche Zivilisation für immer verschwinden wird, da an diesem Tag auch der Maya- Kalender endet. Andere wiederum sehen die Katastrophe bereits am 12. Dezember 2012.

Wann auch immer es passieren wird, die Fanatiker suchen schon jetzt Schutz beim "heiligen Berg" in Frankreich. Immer mehr investieren auch in Grundstücke in der 180- Seelen- Gemeinde. Sehr zum Ärger der ansässigen Bevölkerung, denn damit treiben sie die Preise ins Unermessliche. Außerdem befürchten die Dorfbewohner, dass sie nie mehr die Gelegenheit haben werden, einen entspannten Spaziergang zu unternehmen - denn überall sind die Esoterik- Fans unterwegs und veranstalten ihre Rituale.

Alien- Liebhaber nehmen Überhand


Jean- Pierre Delord (re.), der Bürgermeister des kleinen Dorfes, fürchtet sich vor dem Dezember 2012. "Wie soll denn ein 200- Seelen- Ort mit einem Besucheransturm von 10.000 Menschen zurechtkommen? Wir haben schon bei der Armee um Hilfe angesucht", so Delord zur britischen Zeitung "The Telegraph".

Die Wirtschaft erfreut der florierende Außerirdischen- Tourismus hingegen: In den Hotels steigen fast nur noch UFO- Liebhaber ab. Auch das Angebot wird vollkommen auf sie abgestimmt. Es werden beispielsweise sektenartige, spirituelle Kurse von Gurus angeboten, die eine wundervolle Prozession versprechen.

Freitag, 3. Dezember 2010

SETI macht Pause bei der Suche nach Außerirdischen

Sie kennen doch SETI, oder etwa nicht? Das Projekt SETI@home gibt es seit Ende des letzten Jahrhunderts. Dabei werden von starken Teleskopen gewonnene Daten aus dem Weltraum in kleine Portionen aufgeteilt, die einzelne PCs der Teilnehmer am SETI-Projekt auf künstliche Inhalte von anderen intelligenten Lebewesen untersuchen.


Technisch geschieht das durch einen Bildschirmschoner des SETI-Projekts, der immer dann, wenn der PC nichts Besseres zu tun hat, diese Daten auf solche Inhalte überprüft und das Resultat an den SETI-Server zurücksendet.



Nun teilt die Universität Berkeley in ihrem Newsletter mit, dass SETI@home für ungefähr einen Monat Pause macht. Die Technik muss ausgewechselt werden, alles ist in die Jahre gekommen. Über Spenden wurden zwei neue Server beschafft, mit denen man auch einen wesentlich höheren Durchsatz erreichen kann. Während die neuen Geräte in Betreib genommen werden, vergibt SETI keine neuen Datenpakete, nimmt aber durchgerechnete weiterhin an. Auch die Website soll weiter erreichbar sein.

Und in einem Monat klappt’s dann wieder mit dem (außerirdischen) Nachbarn!

Mittwoch, 10. November 2010

Rätselhafter Kondensstreifen: UFO-Verdacht in L.A.

Ein am Montag gesichteter und auf Video gebannter Himmelsschweif in der Nähe von Los Angeles sorgt für wilde Spekulationen: Ist eine Rakete gestartet worden? Die verantwortlichen Behörden tappen noch im Dunkeln. Ein Militärexperte hat jedoch eine einfache Erklärung.

Der Verursacher ist in dem Film nicht zu erkennen. CBS spekulierte, es könne sich um einen Raketenstart gehandelt haben. In einem Beitrag des Nachrichtensenders kommt der ehemalige Nato-Botschafter Robert Ellsworth zu Wort. Er erklärte, eine interkontinentale Rakete könne von einem U-Boot abgeschossen worden sein, um Asien die militärische Fähigkeiten der USA zu demonstrieren. Dazu muss man wissen, dass sich US-Präsident Barack Obama derzeit auf einer Asien-Reise befindet. Ellsworth betonte aber, seine Erklärung für den Vorfall sei reine Spekulation.




Für einen Raketenstart liegt den offiziellen US-Behörden aber bisher kein Beweis vor. Gegenüber der Los Angeles Times sagte ein offizieller Sprecher des Pentagons, dass alle Experten der Regierung zu dem Schluss gekommen seien, bei dem Verursacher des Kondensstreifen handele es sich um ein Flugzeug.


Zur Untermauerung der Behauptung zitiert die Los Angeles Times John Pike, Chef der Seite globalsecurity.org, die sich um Themen der Militärpolitik dreht. "Es ist ein Flugzeug-Kondensstreifen, ganz einfach", sagte Pike dem Blatt. An einen geheimen Raketenstart glaubt der Experte nicht. Solche geheimen Starts würden in der Nacht in Alaska durchgeführt, außerdem würde sich das Objekt nicht schnell genug bewegen und nicht der Flugbahn einer Rakete entsprechen.

Für die einfache Erklärung, es habe sich um ein Flugzeug gehandelt, spricht, dass die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA keine genehmigten Raketenflüge verzeichnete. Auch entsprechende Tests mit Raketen in Kalifornien hätten den Militärbehörden bekannt sein müssen, denn dafür ist eine Anmeldung nötig. Solche eine Anmeldung habe es nach Angaben des Pentagons aber nicht gegeben.

England: Angebliche UFO-Sichtung sorgt erneut für Aufsehen

Laut der englischen Zeitung "The Sun" wurde am Montag ein unbekanntes Flugobjekt am Himmel der Stadt Scarborough gesichtet.


Scarborough liegt in der selben Region, in der in den letzten drei Wochen häufiger von unbekannten Flugobjekten berichtet wurde.

"Es sah wirklich wie eine fliegende Untertasse aus", sagt Augenzeuge Paul Sinclair. "Eine Menge Leute haben das UFO gesehen. Mein Schwiegersohn hat das Objekt minutenlang filmen könne."

Sonntag, 31. Oktober 2010

Wir sind nicht allein

Nahezu jeder vierte sonnenähnliche Stern in der Milchstrasse wird von Begleitern in Erdgrösse umkreist, nehmen Planetenjäger an.

Fast 500 Exoplaneten — also Planeten, die um eine Sonne ausserhalb unseres eigenen Systems kreisen — haben die Astronomen bisher entdeckt. Bei diesen extrasolaren Planeten handelt es sich aber in aller Regel um lebensfeindliche Gasriesen, die in der gleichen Liga spielen wie der Jupiter oder der Saturn in unserem Sonnensystem.

Erdähnliche Himmelskörper, die in Grösse und Aufbau unserem Heimatplaneten ähneln, wurden bisher kaum gefunden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie mit den derzeit verfügbaren technischen Möglichkeiten kaum zu identifizieren sind. Exoplaneten, auch die Gasriesen darunter, lassen sich nicht direkt beobachten, sondern nur durch die Wirkungen, die sie auf ihr Zentralgestirn ausüben. So verursachen sie durch ihre Gravitationswirkung winzige Abweichungen in der Bahn ihrer Sonne. Aus diesem Grund war bisher unklar, wie viele solcher «Erd-Zwillinge» es geben könnte.

Je kleiner, desto häufiger

Astronomen der NASA und der Universität von Kalifornien in Berkeley haben nun in einer fünfjährigen Mammutuntersuchung den Weltraum in einem Umkreis von 80 Lichtjahren um die Erde nach Exoplaneten abgesucht und die entdeckten Planeten in fünf Grössenklassen eingeteilt. Insgesamt seien 166 Sonnen entdeckt worden, die von Planeten von dreifacher bis tausendfacher Erdmasse umkreist werden, schreiben die Autoren in ihrer Studie, die heute im Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde.

Zur Überraschung der Planetenjäger zeigte sich dabei ein klarer Trend: Kleine Planeten waren häufiger als grosse. Der Astronom Andrew Howard von der Universität von Kalifornien in Berkeley veranschaulicht den Sachverhalt so: «Wir untersuchten Planeten vieler verschiedener Massen — das ist ähnlich wie das Zählen von Brocken, Steinen und Kieseln in einem Canyon — und fanden dabei mehr Steine als Brocken und mehr Kieselchen als Steine.»

46 Milliarden «Erdzwillinge»

Gasriesen wie Jupiter stellten nur gerade 1,6 Prozent der Exoplaneten. Bereits mehr — nämlich 6,5 Prozent — waren Planeten von zehn- bis dreissigfacher Erdmasse. Auf so genannte «Super-Erden», Planeten von drei- bis zehnfacher Erdmasse, entfielen 11,8 Prozent. Daraus schlossen die Forscher, dass die erdgrossen Exoplaneten, die sich mit erdbasierten Technologien bisher nicht nachweisen lassen, noch häufiger sind.

«Erdgrosse Planeten sind in unserer Galaxie wie Sandkörner auf einem Strand – sie sind überall», schwärmt Howard. Mindestens 23 Prozent «Erd-Zwillinge», schätzen die Astronomen, könnte es bei sonnenähnlichen Sternen geben. Allein in der Milchstrasse mit ihren rund 200 Milliarden Sternen würden sich somit mindestens 46 Milliarden erdgrosse Planeten tummeln.

Verteilung der Grössenklassen von Exoplaneten

(Bild: NASA)