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UFO-News +Wissenschaft

Newsticker

News aus aller Welt

Donnerstag, 17. Januar 2013

Leben auf fernen Planeten ?

Leben auf fernen Planeten? Das ist der Traum der Astronomen. Es gibt sie, aber sie zu finden ist nicht einfach. Sind erst mal passende Planeten entdeckt, wird es richtig spannend: Gibt es Leben dort? In der Milchstraße gibt es Milliarden Planeten. Das hat eine ausgiebige Sternenbeobachtung ergeben. Sechs Jahre lang hat die Europäische Südsternwarte in Chile gut 100 sogenannte Rote Zwerge beobachtet - das sind schwach leuchtende Sterne, kleiner als unsere Sonne. Die Sterne in der Milchstraße sind zu 80 Prozent Rote Zwerge - ungefähr 160 Milliarden gibt es von ihnen. Nach den neuesten Ergebnissen haben 40 Prozent Planeten um sich - also rund 64 Milliarden. Die meisten kommen im Prinzip als zweite Erde in Frage. Es sind nämlich Gesteinsplaneten, und sie bewegen sich in einer lebensfreundlichen Zone um ihren Stern. "Das ist eine zentrale Frage für die Menschheit: Sind die Menschen allein in diesem riesigen Universum? Oder ist Leben noch anderswo entstanden?" Die im Dunkeln sieht man nicht Bertolt Brecht hat es schon gewusst: "Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht." 1995 tauchte vor den Teleskopen der erste Planet außerhalb des Sonnensystems auf, ein Gasriese wie Jupiter. Bis dahin schien es unmöglich - weit draußen im finstersten Dunkel des Alls - einen Himmelskörper zu entdecken, der selbst nicht leuchtet. Aber nun tauchen immer schneller immer mehr sogenannte Exo-Planeten auf. Entdeckung auf Umwegen Direkt kann sie kein Teleskop ins Visier nehmen. Die Astronomen nehmen methodische Umwege in Kauf. So registrieren sie zum Beispiel, wenn etwas an der Bahn eines Sterns leicht zieht. Die Ursache muss dann wohl ein Planet mit seiner Schwerkraft sein. Gelegentlich kann man einen Planeten im Licht des Sterns vorbeiziehen sehen. Transit heißt das. Aber auch hier ist nicht der Planet selbst zu sehen, sondern nur das Sternenlicht, das vom Planeten vorübergehend leicht abgeschwächt wird. "Um es deutlich zu sagen: Direkt gesehen haben wir noch keinen extrasolaren Planeten. Bisher haben wir sie immer nur indirekt gefunden." Ohne Wasser keine zweite Erde Neue Planeten außerhalb des Sonnensystems In einem gasförmigen Planeten kann sich Leben wahrscheinlich nicht entwickeln. Daher - Regel eins: Eine zweite Erde muss felsenfest sein. - Regel zwei: Sie muss den richtigen Abstand zu ihrem Zentralgestirn halten. Es darf nicht zu heiß oder zu kalt werden. Der Grund: Wasser sollte in flüssigem Zustand vorkommen. Ohne Wasser kein Leben. - Regel drei: eine zweite Erde muss in eine Atmosphäre eingehüllt sein. Im Vakuum - wie auf dem Mond - würden alle Flüssigkeiten in den Weltraum verloren gehen. Außerdem schützt die Atmosphäre die Lebewesen vor der langfristig tödlichen kosmischen Strahlung. Außerirdisches Leben - Vorbild Erde Wonach soll man suchen, wenn man nicht weiß, wie aussieht, was man sucht? Notgedrungen geht man zunächst von den Grundlagen der irdischen Existenz aus. "Am einfachsten wäre es, wenn wir ein Replikat unserer Erde fänden." Selbst auf der Erde gibt es schon recht erstaunliche Lebensformen. Beispiel: Mikroben in einem heißen, flüssigen Asphaltsee. Oder sogenannte Archaebakterien in 4.000 Metern Meerestiefe Meter am Rand vulkanischer Kamine. Das sind urtümliche Einzeller, die nur im heißen Wasser existieren. Sie haben einen völlig anderen Stoffwechsel als alle anderen Organismen. Andere Extreme: Lebewesen in bis zu minus 15 Grad kaltem Meereswasser oder Mikroorganismen in der Antarktis auf dem Grund des Inlandeises. Das Leben scheint grenzenlos anpassungsfähig zu sein. Eine gute Voraussetzung für Leben auf einer zweiten Erde. Nur - ob man je eine Sonde hinschicken wird? Eine solche Mission sprengt alles bisher Dagewesene - finanziell und technisch sowieso, aber auch zeitlich: Eine Sonde "Second Earth" würde ein ganzes Menschenleben unterwegs sein.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Teleskop "Kepler" findet erdähnlichen Exoplaneten

Mithilfe des NASA- Weltraumteleskops "Kepler" haben US- Astronomen den bislang möglicherweise erdähnlichsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystem entdeckt. Bei dem Objekt, das den vorläufigen Namen KOI- 172.02 erhielt, soll es sich um eine sogenannte Super- Erde handeln, die innerhalb der lebensfreundlichen Zone um ihre Sonne kreist.
Quelle und Foto: NASA/Ames Research Center ,ufoseti-aachen.blogspot.com Der Fund sei "ziemlich spannend", denn es sei das erste Mal, dass man eine Super- Erde "in der habitablen Zone" um einen Stern ähnlich unserer Sonne entdeckt habe, berichtete "Kepler"- Forscherin Nathalia Batalha vom Ames Research Center der NASA in Moffett Field (Kalifornien) am 8. Jänner im Rahmen der Tagung der American Astronomical Society in Long Beach. Felsplanet mit 1,5- fachem Radius der Erde Laut Angaben der Wissenschaftler gebe es Hinweise darauf, dass es sich bei KOI- 172.02 (das Buchstabenkürzel KOI steht für Kepler Object of Interest) um einen Felsplaneten mit dem 1,5- fachen Radius der Erde handelt, der für einen Umlauf um sein Zentralgestirn 242 Tage benötigt. Noch wartet KOI- 172.02, der seine Sonne in einem Abstand von rund 112 Millionen Kilometern umkreist, allerdings noch auf seine offizielle Bestätigung. Sollte sich die bisher errechneten Daten aber bestätigen, dann - so sind sich die Forscher sicher - sei der Exoplanet der wohl hoffnungsreichste Kandidat für außerirdisches Leben um einen fernen Stern. 461 neue Planetenkandidaten entdeckt Erst am Montag hat ein Team der NASA- Mission "Kepler" die Entdeckung von weiteren 461 neuen potentiellen Exoplaneten bekannt gegeben. Vier dieser neuen Planetenkandidaten sind nur wenig größer als unsere Erde und umrunden ihr Zentralgestirn in der sogenannten habitablen Zone, was bedeutet, dass es auf ihrer Oberfläche Wasser in flüssiger Form - die Grundlage für Leben, wie wir es kennen - geben könnte. "Kepler" beobachtet 150.000 Sterne Das Observatorium "Kepler" (im Bild links), benannt nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler, beobachtet mithilfe einer 95- Megapixel- Kamera mehr als 150.000 Sterne im Sternbild Schwan und entdeckt mögliche Exoplaneten durch die von ihnen verursachten Helligkeitsschwankungen. Der Großteil der bisher gefundenen, über 2.700 Kandidaten muss allerdings noch bestätigt werden.

Sonntag, 6. Januar 2013

Schleierhafter Fund eines länglichen Schädels in Peru

Ein mumifizierter länglicher Schädel wurde vor kuzen in Peru gefunden der vielleicht endlich beweisen könnte die Existenz von Außerirdischen? Der seltsame geformte Kopf siehe: Bild unten - ist fast so groß wie der rumpf 50cm des Körpers und macht den untersuchenden Wissenschaftlern und Anthropologen ratlos. Kopfdeformationen wurden in mesoamerikanischen Kulturen zur Unterscheidung von sozialen Gruppen und zu rituellen Zwecken genutzt“, so die Archäologen gegenüber Leserschaft. Der Prozess der Kopfverformung muss bereits im frühen Kindesalter begonnen haben, weil der Schädel in diesem Entwicklungsstatus noch weicher ist. Als Hilfsmittel wurden Holzbretter und Bandagen verwendet. „Die Verstümmelung von Zähnen hingegen fungierte in Kulturen wie der der Nayarits als Ritus für den Übergang ins Erwachsenenalter. Auch eine Interessante entdeckung machte man auch vor kurzen im Dez.2012 in Mexiko. Wie der gruselige Fund: Auf einem 1.000 Jahre alten Friedhof im mexikanischen Bundesstaat Sonora stieß ein amerikanisches Forscherteam auf 25 Skelette. Aussergewöhnlich war nicht nur der Schmuck, den sie bei sich trugen, viele der Gebeine wiesen sonderbare Verstümmelungen und seltsam verlängerte Hinterköpfe auf. Um Aliens handelt es sich jedoch nicht, beschwichtigen die Archäologen. Die Deformierungen wurden den Menschen vermutlich zu Lebzeiten absichtlich zugefügt und sollten soziale Unterschiede markieren. Manche der Skelette trugen Nasenringe, Armreifen, Ohrringe, Halsketten und Anhänger aus Muscheln, die vermutlich aus dem Golf von Kalifornien stammen. Einer der Toten war mit einem Schildkrötenpanzer bestattet worden. Das Aufsehenerregendste an dem Fund jedoch ist, dass 13 der Skelette verformte Schädel aufweisen, die alle über einen ausgeprägten, stark verlängerten Hinterkopf verfügen. Fünf der Schädel besitzen darüber hinaus verstümmelte Zähne. Die Verletzungen, die zu den Missbildungen führten, wurden den Betroffenen vermutlich absichtlich zugefügt. Es wurden auch damals in Südamerika funde gemacht einer von zwei Skelett Gruppen von Resten die in der Stadt Andahuaylillas in der südlichen Provinz Quispicanchi/Peru in den Anden gefunden wurde. Sie grenzt im Norden an die Provinzen Calca und Urubamba, im Osten an die Provinz Quispicanchi, im Süden an die Provinz Paruro und im Westen an die Provinz Anta. Alle genannten Provinzen gehören ebenfalls zur Region Cusco. Die Skelett-Sets wurden von Renato Davila Riquelme, der für die Privado Ritos Andinos Museum in Cusco im Südosten Perus arbeitet entdeckt. Ritus wie auch Ahnenkult, als auch Ahnenverehrung und der Götterkultverehrung. Der Ritus oder Einfluss wird auf das Datum vor circa. 9000 bis 13000 Jahren datiert wie der genannten mesoamerikanischen Kulturen zeigt und beweist das sie damals weit verbreitet waren ,hauptsächlich im gesamten Raum von Süden bis hin zum Norden Südamerikas. Der nicht identifizierte Kreatur hat einen seltsam geformten Schädel fast so groß wie ihre 20-Zoll-großen Körper Er sagte, dass die Augenhöhlen weit größer als normalerweise beim Menschen zu sehen sind. Auch Spanische und Russische Wissenschaftler, die die Überreste untersucht haben behaupten, sie sind eigentlich diejenigen, eines Auserirdischen gleich kommen ?
Gesamtansicht der ungewöhnlichen Andenmumie siehe oberes Bild | Coypright/Schädel-Bild Quelle: andina.com.pe oder...(Foto: Andina) ______________________ Siehe- auch Bild und Quelle und : ______________________ Link: http://elcomercio.pe/peru/1335175/noticia-muestran-momia-extranas-caracteristicas-hallada-cusco/1%22%3E%3C/a%3E ______________________ Die Bandbreite möglicher Schädeldeformationen und Fehlausbildungen der menschlichen Anatomie ist zu groß, als dass jede, der Norm nicht entsprechende Ausformung, automatisch mit einer außerirdischen Herkunft gleichgesetzt werden sollte. Laut der Zeitung "El Comercico", soll die Mumie schon bald eingehender untersucht werden. Die peruanische Nachrichtenagentur "Andinas" berichtet weiter, dass in einem der Augenhöhlen Reste des Augapfels erhalten sind. Von diesen erhoffen sich die Wissenschaftler nun eine aussagekräftige DNA-Analyse. Sobald diese Untersuchungsergebnisse vorliegen und bekannt werden, werde ich erneut über den Fall berichten. ______________________ Die sagenumwogenen Kristallschädel sind ein weiteres Rätsel. Aber es wird auch oft erwähnt und oder durchaus in verbindung gebracht mit den gefundenden länglichen Schädeln wie den Ritus/Kult des Maya Volkes. Die sagenumwogenen Kristallschädel sind ein weiteres Rätsel, dass uns die Maya zum Beispiel hinterlassen haben, denn das Kristall wurde in einer Art geschliffen, wie es für uns selbst mit modernster Technologie nicht nachvollziehbar ist. Diese Kristallschädel, die bis Anfang unserer Epoche viele Jahrhunderte verschollen waren, spielen in den Riten der Nachkommen der Maya noch heute eine wichtige Rolle. 1927 wurde im Urwald von Honduras von Anna Mitchell Hedges in einer Tempelanlage ein Kristallschädel gefunden. Ein wie aus einem Guss geformter, bearbeiteter Bergkristall in Form eines Totenschädel von 5,3 kg Gewicht. Der Kristallschädel von Lubaatun Beim Maya Schädel sind Augenhöhlen, Jochbögen und Warzenfortsätze hervorragend dargestellt, wogegen die anderen gefundenen Kristallschädel diese wichtigen Details nur andeuten. Die eigentliche Sensation des Kristallschädels von Lubaatun aber liegt im Material. Quarz ist ein Material, ähnlich anderen vergleichbaren Edelsteinen. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften ist Quarz nur mit ausgefeilten, technischen Methoden angreifbar. Der durchsichtige Quarzkristall oder Bergkristall hat in reiner Form die Formel für Siliziumoxid: SiO2. Der erste entdeckte Schädel Der erste bemerkenswerte Kristallschädel in Lebensgröße wurde 1889 in Mexiko gefunden. Vergleicht man diesen und auch andere mit den von Lubaatun, schneidet der Schädel von Honduras durch seine Perfektion und eine ganze Kette von Unmöglichkeiten weit mysteriöser ab. Bei beiden Schädeln handelt es sich, so die Experten, um Frauenköpfe. Die linke und rechte Hälfte der Schädel sind identisch, sozusagen spiegelartig. Der Maya Schädel von Lubaatun ist aber viel differenzierter, denn er liegt in zwei Teilen mit separaten, beweglichen Unterkiefer vor.

Freitag, 4. Januar 2013

Der Dämmerzustand und die Qualen bestehen weiterhin nach 2012

Wo stehen wir eigentlich nach 2012 und derzeit, wenn wir bereit dazu sind, das Leben ernsthaft zu reflektieren? Wer bestimmt unser Dasein bzw. in welche Abhängigkeiten haben wir uns längst begeben? Früher zogen die Menschen jagend und sammelnd umher, der Ackerbau kam hinzu, alles richtete sich nach der direkten Nahrungsbeschaffung, ganz so wie es in der Tier- und Pflanzenwelt ein üblicher Prozess der Existenzsicherung sein muß. Doch was zeichnet den Menschen darüber hinaus denn noch aus? Denken Sie nur mal an seine Sprache, seine Kultur und vor allem seine große Neugier, dem Wissensdrang. Reduziert sich dennoch in dramatischen Krisen, in Naturkatastrophen, in Kriegszeiten bis hin zu Endzeitszenarien das menschliche Leben an eine einzige Frage: Wie überleben wir? Friedenswillen bleibt eine zutiefst herbeigesehnte Illusion, die bisherig stets an den Vorgaben einer profitorientierten, weltweiten Politik scheitert, die sich den Rüstungsfirmen letztlich unterordnet. Die Welt ging wohl nicht unter, sie dreht sich weiterhin, Mensch darf seine Zerstörung ungestraft weiter fortsetzen.Mann kann wohl eher davon ausgehen und mit Sicherheit auch sagen, so wie es jetzt scheint trifft in absehbarer Zeit keine enderung herbei. Aber die Gefahr besteht das es sich immer wiederzuspiegelt.Es ist wohl nur eine frage der Zeit wie auch ein sehr langer und grausamer prozess als auch dahinziehender Weltuntergang mit verherenden volgen aller Lebewesen dieser Erde und der fortlaufenden Szenarien wie auch der schwindenden Existenzen und Ohmmacht insbesondere der heutigen wohl nicht kaum endenden Weltwirtschaftskrise. Religionen und ignorante Ideologien belasten von Jahr zu Jahr mehr die Weiterentwicklung demokratischer, aufgeklärter Gesellschaften und nicht selten sogar deren Bestand überhaupt. Menschen mit Weitblick und Vernunft müsssen deshalb gegen Dummheit und Fanatismus Stellung beziehen und den Fortbestand Ihrer Werte nicht mehr allein Ihrer Toleranz und ihrem Humanismus überlassen. Frohes Neues....im Sinne aller übernehmen wir endlich verantwortung und diesen genannten ansatz als inbegriff und mit Entschlossenheit der einzigen Rettung unserer Weltkugel ernst zu nehmen. Und beginnen wir einen sicheren neuanfang wahrzunehmen gegen unendlicher Armut,Dummheit,Hungersnot,Dramaticher-Klimawandel,Kriegstreiberei,Korubtionen und Fanatismus im friedlichen einvernehmen und gemeinsamen Konsenz zu handeln und ein für allemal mit nachdruck zu beseitigen und für immer zu bekämpfen. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Ich als Person und meinerseits habe schon längst vor geraumer Zeit und auch hier auf meinen Blog UFOSETI AACHEN, mit meinen Berichten versucht Wahrheitsgemäß aufmerksamkeit zu erregen und damit begonnen indem ich mich nur im diplomatischen Verkehr begeben werde und öfter zu wehr setze diesen Missständen ein für allemal mit friedlichen Kampf und wiederstand entgegen zu tretten.Und anderen Leuten mal endlich aufwecken möchte....oder es zu mindenstens versuche. Aber die Dämmerzustand-Gesellschaft ist tatenloser Zuschauer wie auch in der heutigen tatenlosen Politik ist schlicht und eifach nur bequem und faul,auch noch vor der Glotze zu sitzen und auch noch krankhafte unglaubwürdige gekwirlte Zensur scheiße im Bewussstsein aufnehmen zu müssen ist nur eifach gesagt unerträglich und Gift für das fortbestehn der Gesamten Menschheit,ändert aber an der derzeitigen fatalen lage nicht das geringste. Sie wird nur um so mehr verstärkt falsches zu Glauben und wieder zugeben zum wiederholten verhängnis und zur falle wird die wir uns immer verleiten lassen und fortlaufend befinden und hingeben. Die Vernunft Stirbt zuletzt !

Sonntag, 30. Dezember 2012

Flying Objekte ? über Denver sorgen für Aufregung

Im amerikanischen Denver entstanden nun Filmaufnahmen, die für reichlich Spekulationen sorgen. Darauf zu sehen sind unbekannte Flugobjekte, die nach Aussage des Anwohners, der sie filmte, immer zur gleichen Zeit am Himmel erscheinen.Es könnten aber auch Insekten sein die die Uhrzeit kennen und vor die Linse springen oder wenn es auch regnet sind Wassertropfen die übeltäter also nur doch reiner Fake oder Spekulationen? Ein Fernsehsender wollte diese überprüfen und tatsächlich: Immer gegen Mittag, mehrmals pro Woche, erscheinen die Objekte am Himmel. Dazu kommt, das die Objekte so schnell sind, das sie mit bloßem Auge kaum zu sehen sind. Nur wenn man die Aufnahmen langsam abspielt sind sie zu sehen.Der bekannte Blur Efekkt (Bekriffsklärung): In dem man einen Blur-Effekt, zu deutsch Weichzeichnen-Effekt, auf eine Textur oder allgemein ein Bild anwendet, gibt man ihm eine Unschärfe. Im richtigen Leben begegnet man diesem Effekt zum Beispiel bei falsch eingestellten Beamer- oder Overheadprojektoren. Auch beim Fotografieren kann es sein, dass bei falscher Linseneinstellung das Bild sehr unscharf wird - wobei man in diesem Fall genaugenommen von Defokussierung und nicht von Unschärfe spricht. Oder Blur wird seit langem in Computerspielen, -bildern und -animationen verwendet, um zum Beispiel die Aufmerksamkeit von unwichtigen Objekten auf Wichtige lenken oder (bei Actionspielen) um anzuzeigen, dass der Spieler getroffen wurde. Vor allem in Rennspielen trifft man heutzutage oft auf den Motion-Blur-Effekt. Hier wird das Bild nicht gleichmäßig weichgezeichnet, sondern in eine bestimmte Richtung verwischt, wodurch der Eindruck eine schnellen Bewegung entsteht beziehungsweise verstärkt wird. Luftfahrtexperten zeigen sich angesichts der Bilder verblüfft. Für sie sind es weder Flugzeuge, noch Helikopter,Insekten und auch keine Vögel. Also wird momentan von UFOs ausgegangen.Abzuwarten ist was diesen Fall anbetrifft, ob weitere angebliche Sichtungen folgen werden oder nicht.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Mythos Maya-Kalender: Das Ende kommt nicht am 21.12.2012

Irrglaube Weltuntergang: Am 21. Dezember 2012 soll die Welt untergehen - jedenfalls wenn man vermeintlichen Experten oder besonders besorgten Mitmenschen glauben mag. Sie berufen sich auf die Maya, in deren Kalender stünde dies so drin. Stimmt aber nicht. Warum sich der Irrglaube, am 21. Dezember 2012 gehe die Welt unter, so hartnäckig hält, weiß kein Wissenschaftler zu erklären - die Forschung hat längst anderes erwiesen: In der Tat weist die Inschrifttafel eines Sarkophags in der alten Maya-Stadt Tortuguero auf ein Ereignis im Jahr 2012 hin. Und am 21. Dezember 2012 endet ein Zyklus im Kalender der Maya. Nur bedeutet das alles nicht, dass die Welt endet. Die Schöpfung war für die Maya ein bis heute andauernder, sich kontinuierlich entwickelnder Prozess aus Zerstörung und Neubeginn. Die Maya haben die Zeit in immer größeren Zyklen weitergezählt. "Wir kennen Angaben, die sich auf die Jahre 8000 und 12.000 nach unserer jetzigen Gegenwart beziehen. Am 21. Dezember 2012 endet laut dem Kalender ein Zyklus der Maya-Zeit, das 13. Baktun. Die Maya nahmen zwar an, dass es damit zu einer großen Flut kommen könnte, kein Maya hätte je mit dem Untergang der Welt gerechnet. Dieser Tag war eine Zäsur für sie - wie es für uns der Wechsel vom Jahr 1999 auf das Jahr 2000 bedeutete. Nach dem Untergang geht es weiter... Zählte man auch heute noch mit dem Kalender der Maya, man würde einfach mit dem 14. Baktun weitermachen, glauben Forscher. Auszahlen wird sich das angebliche Weltuntergangsjahr 2012 in jedem Fall - die mexikanische Regierung hat mit den Spekulationen erfolgreich um Touristen geworben, für dieses Jahr rechnet sie mit 52 Millionen Besucher in den Tempelanlagen des Landes. Heute gibt es rund sechs Millionen Maya, sie leben auf der Halbinsel Yucatán (Mexiko), in Belize, Guatemala, El Salvador und Honduras. Das indigene Volk schuf eine der bedeutendsten Hochkulturen der Antike und baute komplexe Tempelanlagen, die Forschern bis heute viele Rätsel aufgibt. Aber keine Sorge.. die Welt wird nicht am 21.Dezember 2012 untergehen und die Menschen werden danach noch ein besinnliches Weihnachtsfest feiern und ein Frohes neues Jahr 2013 erleben.Wir sollten das Datum dennoch deuten für eine kommende Ära wie auch einen Neuanfang sehen,erfahren und handeln in Frieden für die Gesamte Menschheit. Da sage ich nur den Lesern hier auf meiner Seite bleibt alle Gesund und ich Wünsche euch allen Frohe Weihnachten und ein Guten Rutsch ins Neue Jahr 2013.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Die reallität sieht anders aus wie viele Menschen Denken.

Die reallität sieht anders aus wie viele Menschen Denken. In eigener Sache: von Dirk Poque` Para und UFO-Forscher / UFOSETI AACHEN. Ich wurde vor kurzen kontaktiert von einer Frau aus Belgien die aus welchen Gründen auch immer Anonym bleiben möchte was ich respektiere aber mir durchaus einräumte und die erlaubnis erteilte darüber zu berichten über die erzählte Geschichte die in der nähe von Eupen lebt und damals ein Zeuge wahr von der Berühmten UFO-Welle in Belgien 1989 bis 1992 (Triangle Objekte).Eine Welle von außerordentlichen UFO-Sichtungen gab es in den Jahren 1989 bis 1992 in Belgien. In diesem Zeitraum wurden Hunderte von Zeugenberichten gesammelt, Videoaufnahmen und Fotos bestätigen das Phänomen in bisher kaum da- gewesener Art und Weise. Außergewöhnlich an der belgischen Sichtungswelle ist auch, wie private Organisationen (allen voran SOBEPS, eine belgische Vereinigung zur Erforschung von Weltraumphänomenen) und die Polizei sowie das Militär zusammengearbeitet haben. Was ja in Deutschland bis heute vergebens erscheint und ist. Aber jetz komme ich auf die genannte Frau zurück die aber Anonym bleiben möchte. Die mir erzählte das die Außerirdischen ,Herkunft der Sternenkonstellation Aldebaran genannt kommen vom Menschen ohne die anderen fremden Spezies zu erwähnen die uns umgeben auch der eigenen Galaxie genannt Milchstrasse und uns schon seit Jahrhunderten Observieren und mit vorliebe besonders Menschen ausfindig machen die einer Mentalen eingebung und Bewusstseinserweiterung und Spiritualität aufweisen und auch erfüllen .Entführungen sind an der Tagesordnung also mit Menschen dieser besonderen Gabe. Sie werden aber nicht gegen ihren Willen entführt sondern durch ihre Gedankenerweiterung und Mentaler Kommunikation mit den fremden Lebewesen verbunden.Obwohl manche dieser Menschen im unterbewusstsein behandelt werden und belassen werden.Warum das so ist sagen die fremden nicht aber sie sagen vertrauen und Wahrheitsfindung ,Reinheit ist nicht bei vielen Erdenbewohnern heilig .Diese werden auch besonders im Medizinischen Sinne der fremden untersucht weil sie als abnormal und Skeptiker erscheinen Evolutions bedingt. Die Frau aus Belgien sagte mir auch noch das Sie eine Seelenverwannte in Deutschland hat und an der Lahn wohnt und fast blind ist und den kontakt mit ihr seit vielen Jahren flegt und die 60 jährige blinde behauptet das sie Botschaften aus fremden Welten empfangen würde und auch gehollt wird von fremden Wesen die aus verschiedenen Sektoren im Weltall stammen.Zum Beispiel: Systeme wie der Milchstrasse, Andromeda Galaxie,Sternbild Schütze-(Ausrichtung vom Seti-Wow Signal),Symetrie von Kornfelder und die verschlüsselten Koordinaten der einzelnen Galaxien und Sternen Systemen auch insbesonders Materie Hyper Welten im All. Sie hat auch ständigen kontakt über Gedankenübertragung mit einem Außerirdischen Wesen Namens Roby der sich in menschlicher gestallt mit hellen blauen Augen ihr dargestellt hat und Sie vormel einweist vom bestehenden vorhaben und der erkenntnis das wir von einer Intergalaktischen Gemeinschaft umgeben sind und Genverwannte angehöhren.Die Dame sagte auch noch das die schon immer hier wahren und derzeit verstärkt sind. Sie erwähtnen auch das sie einige tausend Jahre vorsprung besitzen der Menschheit gegenüber auch Technologisch und das das wie die Menschen es nennen Bewuustseinsveränderungen unterliegt die die gesamte Menschheit erst erfahren müßten aber das putenzial ist durchaus im vertrauen und Frieden gegeben.

Montag, 10. Dezember 2012

Rendlesham Forest - UFO-Vorfall ,26.Dez,1980

Großbritanniens berühmtesten UFO-Sichtung ist der Rendlesham Forest Vorfall - nach Amerika als oder auch Bentwaters Vorfall benannt. Es fand im Dezember 1980 über eine Reihe von mindestens zwei Nächten die Sichtungen statt. Die meisten Zeugen waren United States Soldaten der Air Force Personal an den zwei Basen der RAF Bentwaters und RAF Woodbridge, in Suffolk/England. Unter den Zeugen befanden sich der stellvertretende Base Commander, Lt Col Charles Halt. Nick Pope der Englische Regierungs und Sicherheits beauftragte und die Englische Regierung übernahm diesen Fall zur Überprüfung und Studierte den Rendlesham Forest Vorfall im Jahr 1994, während der Arbeit an der Mod UFO-Projekt. Er hat über den Fall ausführlich in den Medien geschrieben und diskutiert sie auf zahlreichen TV-Shows. In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 1980, sah das militärische Personal bei den zwei Militär-Basen seltsame Lichter im Wald. Sie dachten alle zu erst es könnte ein Flugzeug abgestürzt sein,und Sie gingen hinaus, um nachzusehen. Was sie fanden, war ein kleines dreieckiges fliegendes Objekt, das auf einer Lichtung im Wald Rendlesham gelandet war. Der nahe gelegene Bauernhof befanden sich derzeit Tiere in den stallungen und wirkten ziemlich bzw. wurden nervös und ängstlich wegen diesen Vorfall laut Zeugenaussagen. Einer der Sicherheitsleute also Militärpolizisten, Jim Penniston, wahr nahe genug, um die Seite des Objekts zu berühren. Er und ein anderer der Kammerad , John Burroughs,fügten Zeichnungen des UFOs in ihre offiziellen USAF Zeugenaussagen hinzu. Eine dieser Skizzen zeigte Details von seltsamen Symbolen Penniston sah auf das UFO bzw,der Rumpf, wo sich Schriftzeichen befanden die aussahen wie ägyptische Hieroglyphen. Siehe :Skizzen / Quelle: von Jim Penniston /Rendlesham Forest-UFO-Vorfall ,26.Dez,1980
Siehe UFO-Bild / Quelle: von Jim Penniston /Rendlesham Forest-UFO-Vorfall ,26.Dez,1980
Hinweis-Quelle: von Jim Penniston /Rendlesham Forest-UFO-Vorfall ,26.Dez,1980 Jim Penniston offiziellen USAF Skizze des UFO.

Montag, 3. Dezember 2012

Luftabwehr der Russen: Keine Ufos in Sicht ?

Ufo-Entwarnung kurz vor der Maya-Apokalypse: Die Truppen der russischen Luft- und Weltraumverteidigung haben laut ihrem Stabschef Generalmajor Andrej Djomin keinerlei Ufo-Aktivitäten in den letzten Monaten über dem Territorium Russlands festgestellt.Seltsame aussagen von einer der leitenden und verantwortlichen Oberbefehlshabern der russischen Luftraumüberwachung oder haben die Russen wieder einmal zu tief ins Glas geschaut und schlafen ihren Wodka rausch aus, Scherz beiseite...obwohl es in wirklichkeit nur so von UFOs wimmelt laut vieler Zeugen aussagen im russischen Hochheitzgebiet. Und ist oder besser gesagt wird das russische Radar blind bzw. versagt oft aus technischen Gründen in die Jahre gekommen den Dienst wenn unidentifizierte Objekte auftauchen ? „Was Ufos betrifft, haben wir keine gesehen? Manchmal wird eine startende Rakete oder eine Raketenstufe, die sich abtrennt, für ein Ufo gehalten. Besonders im Norden ist das beim Start sehr gut sichtbar. Leider oder zum Glück haben wir keine Ufos gesichtet“, so Djomin im Interview mit dem Radiosender Echo Moskwy. Das Schwierigste, wenn derartige Objekte auftauchen, sei die Entscheidungsfindung. „Wenn jemand die Staatsgrenzen verletzt, müssen Kampfjets starten und sich mit dem Ziel des visuellen Kontakts dem Ziel annähern, um festzustellen, um welches Luftschiff es sich handelt. Wenn es ein Kampfflugzeug oder ein von Terroristen entführtes Flugzeug ist, muss die Entscheidung getroffen werden, es zu vernichten“, sagte der Stabschef der russischen Luftabwehr. Ebenso wichtig sei, festzustellen, welche Art von Flugobjekt als Grenzverletzer auftritt. „Wenn auf dem russischen Territorium irgendwelche unidentifizierten Objekte entdeckt werden, stehen wir vor der ziemlich schwierigen Aufgabe, diese zu identifizieren. Die Radarstationen des alten Typs, die wir allmählich ersetzen, können auch auf einen Vogelschwarm reagieren oder auf mächtige Wettererscheinungen“, führte Djomin aus. Auch Heißluftballons können ein Warnzeichen auslösen, hieß es.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Türkei attackiert Syrien


Ankara 3.Oktober 2012 – Die türkischen Streitkräfte haben nach einem tödlichen Granatenbeschuss aus Syrien Vergeltungsangriffe gestartet. „Dieser Angriff ist von unseren Streitkräften sofort erwidert worden”, erklärte der türkische Ministerpräsident Recet Tayyip Erdogan. Die türkischen Streitkräfte feuerten demnach „auf Ziele entlang der Grenze, die mit Radar identifiziert” worden waren. NATO-Krisensitzung in Brüssel zu Syrien. Nach dem Angriff der türkischen Armee auf Ziele in Syrien kommen die ständigen Nato-Botschafter in Brüssel zu Krisenberatungen zusammen. Es gehe um Beratungen nach Artikel vier des Nato-Vertrags, berichteten Diplomaten. Der Artikel sieht Beratungen vor, wenn eines der Mitglieder die Unversehrtheit seines Gebiets als bedroht ansieht. Auch die Israelischen Truppen sind alarmiert. Jerusalem – Der syrische Bürgerkrieg rückt näher an Israel heran: An der Waffenstillstandslinie auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen versammelten sich Dutzende bewaffneter Männer. Die israelischen Behörden versetzten daraufhin die Streitkräfte in der Region in Alarmbereitschaft und schlossen einen Ausflugspunkt. Israelische Sicherheitskräfte bezeichneten die Lage als unklar. USA empört über syrischen Angriff auf Türkei. Die USA haben mit scharfer Kritik auf den jüngsten syrischen Granatenangriff auf ein türkisches Grenzdorf reagiert. "Wir sind empört darüber, dass Syrier über die Grenze geschossen haben", sagte Außenministerin Hillary Clinton in Washington. Sie äußerte sich allerdings noch vor den Berichten über einen türkischen Gegenangriff auf Ziele in Syrien. In dem türkischen Dorf Akcakale waren nach türkischen Angaben drei Granaten eingeschlagen. Die türkische Armee habe daraufhin Ziele in Syrien angegriffen, berichteten türkische Medien. Eine Sehr Gefährliche und brisante Kriegerische Situation könnte entstehen im Krisengebiet Nahen Osten was auch die verbündeten von Syrien alarmiert bzw.mit einschließt wie Iran,Libanon unter anderen und mit unter der (UN)Veto-Staaten China und Russland. Einen Beschuss aus Syrien nimmt die Türkei nicht hin, aber einen Krieg gegen das Assad-Regime will Ankara vermeiden. Das Parlament soll deshalb befristete Militäreinsätze im Nachbarland billigen. Mündet der Bürgerkrieg in Syrien jetzt in einen Flächenbrand, der zu einem internationalen Krieg führt?