Freitag, 16. August 2013
Nachrichtensender aus Taiwan meldet UFOs über China - Ein Zeuge filmte auch das Objekt.
Ein Nachrichtensender aus Taiwan hat gemeldet, dass über China UFOs gesichtet wurden. Die Aufnahmen stammen von Ende Juli 2013.
Nun hat sich ein Zeuge im Internet gemeldet, der die selbe Sichtung der unbekannten Flugobjekte hatte.
Bilder:
Er berichtet, dass auch er selbst diese Flugobjekte auf ein Video aufgenommen hat. Seine Aufnahmen wurden mit einer Sony-Full-HD Kamera HDR-CX380 gemacht.
Video: Quelle youtube.com
Sonntag, 11. August 2013
Wem gehört der Mond?
Noch bevor der erste Mensch den Mond betrat, regelte bereits ein Vertrag die Besitzverhältnisse auf dem Erdtrabanten. Den jüngsten bizarren Einfall der Nasa deckt die Vereinbarung allerdings nicht ab.
Bild:Der Mond/Quelle:dpa.
Der Weltraumvertrag von 1967 regelt sogar den Umgang mit Bodenschätzen auf dem Mond.
Der Mond gehört allen und niemandem. Das regelt der Weltraumvertrag von 1967 zwischen den damaligen Supermächten USA und Sowjetunion. Sie machten dies vor allem aus Angst vor einem Wettrüsten im All. Doch es ging auch um die Frage der wirtschaftlichen Nutzung des Erdtrabanten. Und seitdem ist klar: Eigentum kann auf dem Mond nicht erworben werden. Zwar darf jedermann eine Mondstation errichten – der Grund und Boden bleibt aber Allgemeingut.
Das gilt prinzipiell auch für den möglichen Abbau von Bodenschätzen – sie sind „das gemeinsame Erbe der Menschheit“. Einen möglichen Abbau müsste ein internationales Regime regeln. So weit ist es freilich noch nicht.
Stattdessen sorgte die amerikanische Weltraumagentur Nasa im vergangenen Jahr mit einer bizarren Idee für Aufsehen: Die Behörde plante eine Richtlinie, um die Landeplätze der Apollo-Mondmissionen in den Status von nationalen Kulturreservaten zu heben. Es gelte, die Fußabdrücke der Astronauten, die zurückgelassene US-Flagge und das Mondauto zu schützen. Sicher ist: Der Mondvertrag deckt solch einen Rechtsakt nicht.
Es ist doch verückt,die Menschheit ist fast immer auf streit ausgelegt und am krankhaften profit orientiert,und das liegt nun mal an der Natur der Menschen.
Bild:Der Mond/Quelle:dpa.
Der Weltraumvertrag von 1967 regelt sogar den Umgang mit Bodenschätzen auf dem Mond.
Der Mond gehört allen und niemandem. Das regelt der Weltraumvertrag von 1967 zwischen den damaligen Supermächten USA und Sowjetunion. Sie machten dies vor allem aus Angst vor einem Wettrüsten im All. Doch es ging auch um die Frage der wirtschaftlichen Nutzung des Erdtrabanten. Und seitdem ist klar: Eigentum kann auf dem Mond nicht erworben werden. Zwar darf jedermann eine Mondstation errichten – der Grund und Boden bleibt aber Allgemeingut.
Das gilt prinzipiell auch für den möglichen Abbau von Bodenschätzen – sie sind „das gemeinsame Erbe der Menschheit“. Einen möglichen Abbau müsste ein internationales Regime regeln. So weit ist es freilich noch nicht.
Stattdessen sorgte die amerikanische Weltraumagentur Nasa im vergangenen Jahr mit einer bizarren Idee für Aufsehen: Die Behörde plante eine Richtlinie, um die Landeplätze der Apollo-Mondmissionen in den Status von nationalen Kulturreservaten zu heben. Es gelte, die Fußabdrücke der Astronauten, die zurückgelassene US-Flagge und das Mondauto zu schützen. Sicher ist: Der Mondvertrag deckt solch einen Rechtsakt nicht.
Es ist doch verückt,die Menschheit ist fast immer auf streit ausgelegt und am krankhaften profit orientiert,und das liegt nun mal an der Natur der Menschen.
Mittwoch, 7. August 2013
Washington glaubt ihr seid blöd
Paul Craig Roberts:
Ein altes Sprichwort sagt, dass wenn die Regierung Angst vor dem Volk hat, Freiheit herrscht, aber wenn die Menschen Angst vor der Regierung haben, dann gibt es Tyrannei. Die Verbrecher in Washington haben vor uns nicht nur keine Angst, sie respektieren uns nicht. Washington schaut auf die Amerikaner hinab wie auf dumme Schafe.
Washington glaubt, dass es der Bevölkerung alles sagen kann, und die Menschen werden es glauben. Zum Beispiel ist die offizielle Linie, dass die Rezession, die im Dezember 2007 begann, im Juni 2009 endete. Viele Amerikaner glauben das, obwohl sie selbst noch keine wirtschaftliche Verbesserung erfahren haben. Tatsächlich versinken sie weiter in Armut und geraten in deren Nähe.
Und vergesst nicht diese nicht existierenden Massenvernichtungswaffen, die zu besitzen Saddam Hussein von Washington beschuldigt worden ist. Oder die gefälschte Golf von Tonkin-Geschichte, in der Washington behauptete, sein Kriegsschiff sei von Nordvietnam angegriffen worden. Die Liste der offiziellen Lügen ist wirklich lang. Jeder, der alles glaubt, was Washington sagt, ist zu naiv, als dass man ihn allein aus dem Haus lassen könnte. Aber die Amerikaner glauben die Lügen, weil das das ist, was ihrer Ansicht nach der Patriotismus erfordert.
Indem es sich auf den leichtgläubigen Grossteil der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika verlässt, behauptet Washington, dass es ein Komplott der al-Qaeda entdeckt hat, die Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika in Nordafrika und im Mittleren Osten anzugreifen. Um das Komplott zu vereiteln, schloss Washington 19 Botschaften für das vergangene Wochenende und auch für diese Woche.
Washington hat nicht erklärt, wie das Schliessen der Botschaften das Komplott vereitelt. Wenn die al Qaeda die Botschaften in die Luft jagen will, kann sie diese in die Luft jagen, egal ob sie geöffnet oder geschlossen sind.
Wenn al Qaeda das Botschaftspersonal umbringen will, können sie sie auch zuhause umbringen oder auf dem Weg zur Arbeit oder später in den Botschaften, nachdem der Alarm vorbei ist.
Ich sehe nur nach in den prostituierten Medien, um sicher zu gehen, dass meine derzeitige Einschätzung ihrer Hurendienste für Washington stimmt. Vielleicht ist mir eine Äusserung von Skepsis über die letzte Terrordrohung entgangen. Aber ich hörte den Bericht von NPR (National Public Radio – der amerikanische „Kultursender“). Einst zu Reagans Zeiten war NPR eine unabhängige Stimme. Heute gehört es zu den Medienhuren. NPR lügt mit den Besten von ihnen um die Wette.
Die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika haben die offenkundige Tatsache ignoriert, dass nachdem die amerikanische Bevölkerung, der Kongress und Washingtons Marionettenalliierte wie Deutschland ein Thema aus dem eindeutig verfassungswidrigen und völlig illegalen allgemeinen Beschnüffeln gemacht hatten, das Obamaregime den Angstknopf drückte und ein neues Terrorkomplott aufbauschte, um die Kritiker zum Schweigen und den Kongress und Deutschland wieder auf Linie zu bringen.
Washington verkündete, dass eine „Bedrohung“ entdeckt wurde, nämlich dass al Qaeda – eine Organisation, die Washington benutzt bei seinem Bestreben, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen und die reichlich gefördert wird durch Militärverträge der Vereinigten Staaten von Amerika mit verbündeten Gruppen in Afghanistan – drauf und dran war, Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika im Mittleren Osten und in Nordafrika in die Luft zu jagen. Washington erklärte nicht, warum al Qaeda, eine Nutzniesserin von Washingtons Freigiebigkeit, den Geldhahn zudrehen wollte, indem sie Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika angriff.
Ich bin überrascht, dass keine Bomben in den Botschaften gezündet wurden, um den Wert der Spionage der Nationalen Stasi Agentur zu beweisen, wodurch gleichzeitig diejenigen im Kongress und unter den Marionettenstaaten in Europa beschämt worden wären, die sich gegen die Bespitzelung stellen.
Sobald man nur einen Augenblick über die Behauptung Washingtons nachdenkt, sieht man, dass Washington seine Impotenz beweist, indem es solche nicht existierenden Bedrohungen aufbauscht. Offiziell sind die Vereinigten Staaten von Amerika mit al Qaeda im Krieg seit dem 7. Oktober 2001. Die „Supermacht“ hat ein paar tausend leicht bewaffnete al Qaeda-Kämpfer schon fast zwölf Jahre lang bekämpft, und was ist das Ergebnis?
Trotz Washingtons Behauptungen, die höchsten Anführer von al Qaeda getötet zu haben, einschliesslich Osama bin Laden selbst, hat Washington den Krieg verloren. Al Qaeda ist so mächtig geworden, dass sie nicht nur in Syrien gegen Assad kämpft, mit Washingtons Unterstützung, sondern auch verhindert hat, dass das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika Afghanistan besetzt hat. Ja mehr noch, zusätzlich zu dem militärischen Erfolg al Qaedas gegen die „Supermacht“ und dem Chaos, das al Qaeda weiterhin im Irak produziert, ist al Qaeda jetzt so mächtig, dass es Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika im gesamten Mittleren Osten und in Nordafrika schliessen kann. Die „Bedrohung,“ die die Position der NSA aufmotzen sollte, beweist in Wirklichkeit Washingtons Machtlosigkeit.
Wir können nur beten, dass al Qaeda bald Washington selbst schliessen wird. Stellen Sie sich vor das Gefühl einer Befreiung Amerikas, wenn Washington einfach zugesperrt wird, oder besser noch, wenn Washington unter die magische Decke Punjabs gesteckt werden könnte und einfach verschwinden würde. Für die 99 Prozent und für den Rest der Welt ist Washington nichts als ein Unterdrücker.
erschienen am 6. August 2013 auf > Paul Craig Roberts Website
Archiv > Artikel von Paul Craig Roberts auf antikrieg.com Quelle: www.antikrieg.com
Donnerstag, 18. Juli 2013
Blog: UFOSETI AACHEN macht eine Sommerpause!
Ich:Bedanke mich schon jetzt an alle Besucher und aufgeweckten Lesern das Sie mir die Treue gehalten haben und meine Berichte weiterhin verfolgen auf der Blogger-Seite UFOSETI AACHEN.Danke.
Zitate:
Die Wahrheit ist unser wertvollstes Gut. Laßt uns sparsam mit ihr umgehen!
Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.
Mark Twain. - Buchautor(1835-1910)
Dienstag, 16. Juli 2013
Snowden hätte den Nobelpreis verdient !
Vorab:
Jetzt ist es amtlich: Der von den USA gejagte Geheimdienstexperte Edward Snowden hat nach wochenlangem Verwirrspiel Asyl in Russland beantragt. Aus Angst vor Folter und Todesstrafe in den USA hat der 30-jährige Amerikaner im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo den Antrag unterschrieben, teilte der russische Anwalt Anatoli Kutscherena mit.
Snowden hätte den Nobelpreis verdient, wird ihn aber nicht bekommen, wenn man sieht, wem er in der Vergangenheit zugespochen wurde. Er würden eher Diktatoren, die westliche Interessen vertreten (wie z.B. Mubarak einer war) zugesprochen bekommen als jemand, der sich für die Allgemeinheit einsetzt. Bis jetzt ist ja eigentlich noch gar nichts "wirklich schlimmes" herausgekommen. Daß Telefone abgehört, e-mails wie Postkarten mitgelesen werden und Internet-Verbindungen überwacht und gespeichert werden, ist doch schon lange bekannt. Da gibt es aber bestimmt noch ganz "harten Toback", über den Snowden berichten kann, der für die USA so gefährlich und für die Russen so wertvoll ist, daß sie ihm Asyl anbieten. Für umsonst oder gar aus humanitären Gründen vergibt kein einziger Staat Asyl. In Venezuela oder Bolivien wäre Snowden überhaupt nicht sicher, die korrupten Gangster dort würden ihn für ein paar Millionen Dollar direkt an den Teufel ausliefern. So wie es manche selber schreiben, ist es ihnen ja egal, ob sie eine Privatsphäre haben oder nicht, ob sie Eigentum haben oder nicht oder ob sie überhaupt Rechte haben oder nicht. Genau so will das der Staat, jeden bis auf die Knochen entrechten, enteignen und versklaven. Wenn ihr das so wollt - bitte schön, werdet ihr auch bekommen!
Montag, 15. Juli 2013
Snowden-Vertrauter droht Obama
Der wichtigste Verbündete des Geheimdienstenthüllers Snowden warnt Washington. Nach Angaben des Journalisten Glenn Greenwald verfügt Snowden noch über Material, mit dem er die US-Regierung "in einer einzigen Minute" in ihren "schlimmsten Alptraum" stürzen könnte.
Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat offenbar zu seinem Schutz Informationen an verschiedenen Orten deponiert, die veröffentlicht werden sollen, falls ihm etwas zustößt. Er habe Material, das zum Alptraum für die USA werden könnte, sagte der Journalist Glenn Greenwald vom britischen "Guardian" der argentinischen Zeitung "La Nacion". Snowden könne der Regierung in Washington "in einer einzigen Minute" mehr Schaden zufügen als jede Person zuvor. "Die US-Regierung sollte sich jeden Tag hinknien und flehen, dass Snowden nichts passiert, denn wenn ihm irgendwas zustoßen sollte, würden alle Informationen enthüllt", sagte Greenwald der Zeitung. "Und diese könnten ihr schlimmster Alptraum werden." Greenwald hatte Snowdens Spionage-Dokumente veröffentlicht.
Nach Greenwalds Worten hat Snowden auch detaillierte Informationen darüber, wie der Geheimdienst NSA Lateinamerika ausspäht. Ein Weg sei das Abgreifen von Daten bei einem US-Kommunikationsunternehmen, das Verträge mit den meisten südamerikanischen Ländern habe. Um welches Unternehmen es sich handelt, sagte Greenwald nicht.
Snowdens Asylgesuch noch nicht eingegangen
Snowden hält sich seit dem 23. Juni auf einem Moskauer Flughafen auf. Die Regierung von Präsident Barack Obama verlangt seine Auslieferung. Mehrere Staaten in Lateinamerika haben ihm Asyl angeboten. Unklar ist, auf welchem Wege er dorthin gelangen könnte. Am Freitag hatte Snowden Menschenrechtlern und Abgeordneten in Moskau erklärt, er wolle vorübergehend Asyl in Russland beantragen. Sein Ziel sei aber Südamerika.
Russland erklärte am Samstag, ein Asylantrag liege noch nicht vor. "Wir stehen nicht in Kontakt mit Snowden", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Ein Asylsuchender müsse zunächst einen Antrag bei der russischen Einwanderungsbehörde stellen. Deren Direktor Konstantin Romodanowski erklärte, es sei noch kein entsprechender Antrag Snowden eingegangen. Präsident Wladimir Putin hatte sich offen dafür gezeigt, Snowden Asyl zu gewähren. Voraussetzung sei allerdings, dass er den USA nicht weiter schade.
Seit dem Bekanntwerden des "Prism"-Skandals muss man kein großer Verschwörungstheoretiker mehr sein, um zu glauben, dass deutsche Behörden die weitreichenden Spähaktionen der USA auf dem Schirm hatten. Einem Medienbericht zufolge wusste der deutsche Geheimdienst BND nicht nur davon, sondern fragte sogar selbst gespeicherte Daten an. Grüne und Linkspartei rufen nach einem Untersuchungsausschuss.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach einem Zeitungsbericht in den vergangenen Jahren immer wieder die US-Geheimdienste um Hilfe gebeten, wenn deutsche Staatsbürger im Ausland entführt waren. Dabei sei es ganz konkret um die Abfrage gespeicherter Kommunikationsvorgänge deutscher Staatsbürger gegangen, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf US-Regierungskreise. Ein solches Vorgehen würde darauf hinweisen, dass zumindest der BND seit Jahren von der umfangreichen Datenspeicherung durch die National Security Agency (NSA) weiß, schrieb das Blatt.
Aus US-Regierungskreisen habe "Bild" ebenfalls erfahren, dass "Prism" und eine Reihe anderer streng geheimer Programme nahezu alle elektronische Kommunikation von Nicht-Amerikanern im Ausland aufzeichnen, auch in Deutschland.
Unsere eigene Deutsche Verfassung nimmt oder hat großen Schaden genommen und besonders das Deutsche Grundgesetz wird weiterhin maßiv verletzt.
Wie souverän ist Deutschland wirklich?
Deutschland sei "seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen", bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In "Europa" sei die Souveränität ohnehin "längst ad absurdum" geführt.
Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen. Das lässt sich nicht mehr kaschieren.
Die Geschichte lehrt uns und sagt doch alles voraus!
Samstag, 13. Juli 2013
Snowden : Seit Wochen auf der Flucht unser Held !
Seit Wochen halten seine Enthüllungen über die Ausspähprogramme des US-Geheimdienstes NSA die Welt in Atem. Der IT-Spezialist Edward Snowden hatte zuletzt für den Abhördienst gearbeitet und ist seit Wochen auf der Flucht.
Snowden bleibt in Rußland: Snowden hat seinen Antrag auf politisches Asyl in Russland unterschrieben.
Prompt drohen die USA mit einer Verschlechterung der Beziehungen. US-Präsident Obama kontaktiert telefonisch Kreml-Chef Putin - kann ihn aber offenbar nicht zu einer Auslieferung des US-«Whistleblowers bewegen.Wie jetzt diese Affäre auch enden möge, steht in den Sternen geschrieben.
Aber eins steht fest,Snowden hat der Welt einen großen Dienst erwiesen und ist ein Held.
Und nach ihm werden noch viele andere mutige Helden folgen und Geheime Spionage Enthüllungen an die Öffentlichkeit preis geben und die versteckte Wahrheit aufdecken.
PRISM- Spähprogramm:
Mittels dieses Spähprogramms werden unter anderem E-Mails, Fotos, Privatnachrichten und Chats überwacht. Nach Angaben Snowdens hat die NSA uneingeschränkten Zugriff auf die Server von Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, AOL, Apple und dem in Europa wenig bekannten Anbieter PalTalk. Die Unternehmen bestreiten vehement diesen direkten Zugriff.
Sonntag, 30. Juni 2013
Die Furcht der Angelsachsen vor Deutschland
Es ist nicht übertrieben zu sagen, das Programm zur Demontage Deutschlands hat sehr gut funktioniert. Warum sich die Angelsachsen noch immer so stark vor Deutschland fürchten – das müssen sie, anders lässt sich einiges nicht erklären – ist doch eher unverständlich. Solange das TV läuft ist aus der Bundesrepublik nichts mehr zu befürchten. Trotzdem ist Deutschland das “Hauptangriffsziel” der Überwachung in Europa.
Angesichts des Ausmaßes der Überwachung in Deutschland, bin ich nicht überrascht aber sprachlos. Es ist ein klarer Beweis dafür, dass sich das Feindbild seit dem zweiten Weltkrieg nicht verändert hat. Das Geschwätz von “Partnerschaft” und “Zusammenarbeit” sind leere Worthülsen und die Bürger wurden und werden von den eigenen Politikern verkauft. Die Erkenntnis ist schmerzhaft für jene die bisher noch an das Gute in Menschen geglaubt haben, aber vielleicht schärft es jetzt die Sinne und den Verstand?
Eine besonders pikante Formulierung möchte ich hier zitieren:
Geheimdokumente: NSA überwacht 500 Millionen Verbindungen in Deutschland
In Geheimdokumenten bezeichnet die NSA die Bundesrepublik als Angriffsziel.
[...]
Aus einer vertraulichen Klassifizierung geht hervor, dass die NSA die Bundesrepublik zwar als Partner, zugleich aber auch als Angriffsziel betrachtet. Demnach gehört Deutschland zu den sogenannten Partnern dritter Klasse. Ausdrücklich ausgenommen von Spionageattacken sind nur Kanada, Australien, Großbritannien und Neuseeland, die als zweite Kategorie geführt werden. “Wir können die Signale der meisten ausländischen Partner dritter Klasse angreifen – und tun dies auch”, heißt es in einer Präsentation.[1]
So geht man nicht mit “Partnern” um und daher ist es auch keine “Partnerschaft”. Eine Partnerschaft setzt eine wichtige Eigenschaft voraus, Vertrauen. Die Masse der Überwachung stellt ganz ohne Zweifel klar, hier liegt ein Generalverdacht vor, es geht nicht um einzelne Extremisten.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Dienstag, 25. Juni 2013
Großbritannien veröffentlich letzte UFO-Akten
Das britische Nationalarchiv hat die letzten bisher geheimen UFO-Akten Großbritanniens veröffentlicht. In dem 4400 Seiten dicken Stoß Papier finden sich Berichte über Sichtungen vermeintlicher außerirdischer Flugobjekte über dem Vereinten Königreich – insgesamt über 1500 Fälle. Einen Monat lang können die Unterlagen nun auf der Website des Nationalarchivs eigesehen werden: http://ufos.nationalarchives.gov.uk/
Sonntag, 23. Juni 2013
UFO gesichtet 2013 in der Corona der Sonne
Dieses obere Video von youtube zeigt wie ein Objekt(UFO)sich in der Corona der Sonne postiert und verweilt.Und anscheinend nach Energie Tankt und resestent gegen sehr große Hitze ist...Unglaublich Millionen Grad auf der Oberfläche der Sonne.
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